T
Tyra
Gast
Hallo Günter,
an sich sind diese Fragen gar nicht so schwer...wer wann Schuld hat und so...ich denke jemand, der Gewalt ausübt ist Schuld und man muss so was nicht akzeptieren, bzw. sollte so etwas nicht akzeptieren...es sei denn man ist pervers-masochistisch wie ein Bekannter von mir, der drauf steht geqüält zu werden....allerdings läuft die SM also sado-masochistische Schiene ja nach ganz strengen Regeln und der Masochist kann jederzeit mittels Codewort das Ganze stoppen...was so manch verprügelte Frau ja leider nicht kann...und da hört's dann auf.
Die Krux ist leider das Frauen generell "zahm" sozialisiert wurden...in punkto Macht als Menschen die weniger Macht über sich selber und andere haben erzogen...das ist dann manches Mal verhängnisvoll, da sie sich nicht trauen Contra zu geben oder sich ihrer Haut zu wehren und sich auch oft unsicher in ihrem Selbstwert sind, oft denken sie wären Schuld wenn der Partner gewalttätig ist, sie hätten es nicht anders verdient....typisches Sklavinnendenken halt....dagegen muss man sich schon bewusst auflehnen, damit man im Leben durchkommt und v.a. mit heiler Haut. Biologisch betrachtet sind Menschen ja nunmal recht dominante und aggressive RAubtiere und von Natur aus nicht gut oder moralisch oder so....sondern lernen nur durch eine gute ERziehung etc. moralisch zu sein, sich an Regeln und Gesetze zu halten...tja und da hapert's ja bereits oft...insbesondere bei Jungs....oft viel zu wenig emotionale Intelligenz...weil das immer noch Mädelssache ist und Jungs zu wenig auf Emphatie (=Mitgefühl) und Moral hin erzogen werden....Und klar, dass das soziale Umfeld auch ne entscheidende Rolle spielt
Ich selber bin auch ein aggessiver Mensch, aber wie jeder normale Mensch hab ich ne funktionierende Impulskontrolle, d.h. verliere mich selber nicht aus den Augen und kann mich zurücknehmen. Das ist an sich nicht schwer und jeder (auch bzw. insbesondere aggressive adulte Männchen der Spezies Mensch!) kann das mit ein paar Tricks und Kniffen lernen....aber manche stehen halt eher drauf Macht und Gewalt auszuüben....grad in Beziehungen...und dafür gibt's halt aus meiner Sicht keinerlei Ausrede.
Was Hont da erzählt mit dem Bartsch und so....klar kann man ne miese Kindheit gehabt haben, geschlagen oder misshandelt wurden, aber das dürfte nicht allein der Grund dafür sein, dass manche Menschen "böse" werden, denn ich denke ich dass auch diese Menschen dennoch so weit zurechnungsfähig sind zu wissen was gut und böse, erlaubt und verboten ist...und auch den Willen entwickeln können sich jeden Tag gegen ihre unguten Triebe zu entscheiden....oder für ihre unguten Triebe...also in bewusster oder teilbewusster Willensentscheidung den Weg des BÖSEN wählen....um es mal so pathetisch auszudrücken...Man sollte sich im Klaren sein dass solche Psychopathen sehr selten sind und dazwischen noch ne Menge anderer Soziopathen etc. rumkraucht...also der Normalo-Papi oder Ehemann, der Frau und kinder prügelt etc....der ist öfters vertreten als man denkt...leider...um die sollte man sich mehr Gedanken machen.
Als Antwort darauf wie weit ein Mensch in unserer Gesellschaft in punkto Macht und Gewalt gehen darf ist auf unsere Gesetze zu verweisen...Grundgesetz: allgemeines Grundrecht jedes Menschen auf körperliche Unversehrtheit, freie Entwicklung, Selbstbestimmung, Strafgesetzbuch: Strafbarkeit von psychischer und körperlicher Gewalt...an sich kann man mit ein wenig Training und Grundlagenwissen in Sachen Ethik und Recht sehr gut entscheiden, wie weit wer wann und wo gehen darf....
Es geht meiner Ansicht nach nicht nur zu weit, wenn man jemandem Knochen bricht (hier hat man es klarerweise mit einem Fetisch/Psychopathischen Typus zu tun...den es erregt, wenn er jemanden qüälen kann und das Geräusch zerbrechender Knochen hört oder so...) es geht auch bereits zu weit, wenn man jemanden mit emotionalem Druck und Erpressung zu Handlungen bewegt, zu der der andere nicht bereit ist oder jemand anderen zu schlagen....Es gibt genügend andere Möglichkeiten Konflikte auf kultivierte WEise zu regeln und es geht auch nicht darum dass einer das SAgen hat und der Andere gehorchen muss...jeder Mensch hat das gleiche Recht auf Selbstbestimmung und in einer Partnerschaft Mitbestimmung wo's langgeht, was Sache ist.
Liebe ohne Achtung ist keine Liebe...sondern Murks, daher sollte jeder Mensch halt niemals blind vor Liebe durchs Leben stolpern um sich sich dann ggf. auf ner Knochenbrechbank wiederzufinden...den eigenen SElbstwert muss man schon aktiv selber verteidigen...und in punkto Gewalt gleich den Angfängen wehren...und klar machen, wo bei einem die Grenze liegen...Stichwort Abgrenzung...denn Liebe bedeutet nicht totale Selbstaufgabe und Sklaverei und das man sich vom Partner alles gefallen lassen muss. So was hat mit LIebe nix zu tun, sondern eher mit Unterwerfung unter den Willen eines anderen.....sei es auch Angst, Unsicherheit, Faulheit oder mangelndem Selbstwertgefühl oder was auch immer...und da hilft oft nur eine Therapie, die das Selbstbewusstsein und den Selbstwert von Gewaltopfern mal wieder aufrichtet und diese Schritt für SChritt lernen NEIN zu sagen, Grenzen aufzuzeigen etc..
Gruß
Tyra
an sich sind diese Fragen gar nicht so schwer...wer wann Schuld hat und so...ich denke jemand, der Gewalt ausübt ist Schuld und man muss so was nicht akzeptieren, bzw. sollte so etwas nicht akzeptieren...es sei denn man ist pervers-masochistisch wie ein Bekannter von mir, der drauf steht geqüält zu werden....allerdings läuft die SM also sado-masochistische Schiene ja nach ganz strengen Regeln und der Masochist kann jederzeit mittels Codewort das Ganze stoppen...was so manch verprügelte Frau ja leider nicht kann...und da hört's dann auf.
Die Krux ist leider das Frauen generell "zahm" sozialisiert wurden...in punkto Macht als Menschen die weniger Macht über sich selber und andere haben erzogen...das ist dann manches Mal verhängnisvoll, da sie sich nicht trauen Contra zu geben oder sich ihrer Haut zu wehren und sich auch oft unsicher in ihrem Selbstwert sind, oft denken sie wären Schuld wenn der Partner gewalttätig ist, sie hätten es nicht anders verdient....typisches Sklavinnendenken halt....dagegen muss man sich schon bewusst auflehnen, damit man im Leben durchkommt und v.a. mit heiler Haut. Biologisch betrachtet sind Menschen ja nunmal recht dominante und aggressive RAubtiere und von Natur aus nicht gut oder moralisch oder so....sondern lernen nur durch eine gute ERziehung etc. moralisch zu sein, sich an Regeln und Gesetze zu halten...tja und da hapert's ja bereits oft...insbesondere bei Jungs....oft viel zu wenig emotionale Intelligenz...weil das immer noch Mädelssache ist und Jungs zu wenig auf Emphatie (=Mitgefühl) und Moral hin erzogen werden....Und klar, dass das soziale Umfeld auch ne entscheidende Rolle spielt
Ich selber bin auch ein aggessiver Mensch, aber wie jeder normale Mensch hab ich ne funktionierende Impulskontrolle, d.h. verliere mich selber nicht aus den Augen und kann mich zurücknehmen. Das ist an sich nicht schwer und jeder (auch bzw. insbesondere aggressive adulte Männchen der Spezies Mensch!) kann das mit ein paar Tricks und Kniffen lernen....aber manche stehen halt eher drauf Macht und Gewalt auszuüben....grad in Beziehungen...und dafür gibt's halt aus meiner Sicht keinerlei Ausrede.
Was Hont da erzählt mit dem Bartsch und so....klar kann man ne miese Kindheit gehabt haben, geschlagen oder misshandelt wurden, aber das dürfte nicht allein der Grund dafür sein, dass manche Menschen "böse" werden, denn ich denke ich dass auch diese Menschen dennoch so weit zurechnungsfähig sind zu wissen was gut und böse, erlaubt und verboten ist...und auch den Willen entwickeln können sich jeden Tag gegen ihre unguten Triebe zu entscheiden....oder für ihre unguten Triebe...also in bewusster oder teilbewusster Willensentscheidung den Weg des BÖSEN wählen....um es mal so pathetisch auszudrücken...Man sollte sich im Klaren sein dass solche Psychopathen sehr selten sind und dazwischen noch ne Menge anderer Soziopathen etc. rumkraucht...also der Normalo-Papi oder Ehemann, der Frau und kinder prügelt etc....der ist öfters vertreten als man denkt...leider...um die sollte man sich mehr Gedanken machen.
Als Antwort darauf wie weit ein Mensch in unserer Gesellschaft in punkto Macht und Gewalt gehen darf ist auf unsere Gesetze zu verweisen...Grundgesetz: allgemeines Grundrecht jedes Menschen auf körperliche Unversehrtheit, freie Entwicklung, Selbstbestimmung, Strafgesetzbuch: Strafbarkeit von psychischer und körperlicher Gewalt...an sich kann man mit ein wenig Training und Grundlagenwissen in Sachen Ethik und Recht sehr gut entscheiden, wie weit wer wann und wo gehen darf....
Es geht meiner Ansicht nach nicht nur zu weit, wenn man jemandem Knochen bricht (hier hat man es klarerweise mit einem Fetisch/Psychopathischen Typus zu tun...den es erregt, wenn er jemanden qüälen kann und das Geräusch zerbrechender Knochen hört oder so...) es geht auch bereits zu weit, wenn man jemanden mit emotionalem Druck und Erpressung zu Handlungen bewegt, zu der der andere nicht bereit ist oder jemand anderen zu schlagen....Es gibt genügend andere Möglichkeiten Konflikte auf kultivierte WEise zu regeln und es geht auch nicht darum dass einer das SAgen hat und der Andere gehorchen muss...jeder Mensch hat das gleiche Recht auf Selbstbestimmung und in einer Partnerschaft Mitbestimmung wo's langgeht, was Sache ist.
Liebe ohne Achtung ist keine Liebe...sondern Murks, daher sollte jeder Mensch halt niemals blind vor Liebe durchs Leben stolpern um sich sich dann ggf. auf ner Knochenbrechbank wiederzufinden...den eigenen SElbstwert muss man schon aktiv selber verteidigen...und in punkto Gewalt gleich den Angfängen wehren...und klar machen, wo bei einem die Grenze liegen...Stichwort Abgrenzung...denn Liebe bedeutet nicht totale Selbstaufgabe und Sklaverei und das man sich vom Partner alles gefallen lassen muss. So was hat mit LIebe nix zu tun, sondern eher mit Unterwerfung unter den Willen eines anderen.....sei es auch Angst, Unsicherheit, Faulheit oder mangelndem Selbstwertgefühl oder was auch immer...und da hilft oft nur eine Therapie, die das Selbstbewusstsein und den Selbstwert von Gewaltopfern mal wieder aufrichtet und diese Schritt für SChritt lernen NEIN zu sagen, Grenzen aufzuzeigen etc..
Gruß
Tyra
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