später wollte ich hilfe und wollte, dass jemand etwas bemerkt.
es hat mich fertig gemacht, dass es mir so mies ging und es niemanden interessiert hat.
und später habe ich mir hilfe geholt und wisst ihr, was mir das gebracht hat? nichts.
ich war beim arzt, einem psychiater, uniberatungsstelle und habe eine therapie gemacht. ich habe drei verschiedene antidepressiva genommen. das hätte ich mir alles auch sparen können, weil es einfach nichts gebracht hat.
Hey ich kenne ähnliches, wenn man Hilfe braucht kriegt man keine. Ich habe auch versucht an Hilfe zu kommen "belohnt" wurde ich mit Lūgen (mehrmals Dokumente ausfüllen wurde mir aber gesagt wäre nicht soviel und die eine hat sich dabei an die Nase gefasst, dachte erst ich stinke aber es war ihre Lüge), Unterbrechungen meiner Rede und anderen PassivAggressiven Verhalten. Von daher wurde nichts erledigt, man wurde einfach noch mal zurück geschlagen und abgewertet. Anzeigen lässt es sich glaube auch nicht, weil kein Beweis da ist, ich Diagnosen habe und diese Mobberinnen besser im System integriert sind (Sozialamt, Verein) als ich mit Hartz.
Das sind stutenbissge Schl* die auf bedürftige Frauen rotzen, so habe ich das erlebt und ich frage mich bei wie vielen die das schon machen durften, ungestraft. Es macht traurig und wütend weil man sonst niemand hat und nachdem wiedermal negativen Erlebnis hat man gar keine Lust irgendwie Kontakt zu irgendwen aufzubauen. Die negativen Erlebnisse reihen sich an.
Ich glaube nicht dass ich das Problem bin, sondern die Menschen die ein Problem mit mir haben. Hatte schon von Anfang an auch ein komisches Bauchgefühl bei dem Gespräch zur Bewilligung, dann hat man die Pflegekraft kennen gelernt und da war der Stein gefallen (hatte sofort Gefühl von freien Fall, Gefahr, null Schutz bei der). Ich hatte manchmal Angst dass die mich umbringen will, mich mit Dolchen im Rücken verletzt evtl. ihren Mann auf mich hetzt.
Drohgebärden wie Anstarren (normalerweise guck ich anderen nie lange in die Augen aber hier war ich alarmiert, weil die bissig war) und abfälliger Stimmton waren Programm. Man hat deutlich gespührt dass die Antipathie sehr groß ist, sodass ich allein bei den Gedanken an der ihren Namen, ein eklig abgeneigtes Gefühl bekam im Bauch. Ich dachte mir dann auch sofort igitt was ist 'das' (=die frau). Mich hat das alles so überreitzt, dass man sich am Ende wenn man wieder Ruhe hatte, selbstverletzen wollte und sich natürlich fragte wieso man immer so schlechte Leute abkriegt, die einen sehr wahrscheinlich als Missgeburt empfinden und über mein Leiden herziehen. Auch heute bin ich nicht genesen davon und wieder wurde Angst geschürt, davor dieser .... oder ähnlichen Leuten wieder zu begegnen. Teilweise konnte man die auch nur als Sexualobjekt betrachten, als Methode um sie abzuwerten und als Selbstschutz. Solche Menschen kenne ich leider schon aus dem Kindergarten und diese kleinen Mobber werden dann leider einfach groß.
Daran erinnert man sich auf jeden Fall. Vielleicht für einige seltsam aber mir hat dieses Vorkommnis noch mal verdeutlich dass gerade Menschen mit braunen Augen und asiatischslavischen Gesichtszügen mich extrem abschrecken und ich habe große Skepsis bei denen. Es gibt viele mit braunen Augen, Asiaten sowieso ich weiß, vermutlich macht man dann eher schlechte Erfahrungen mit denen. Es hat sich aber bei mir eingefressen, ähnlich wie bei Frauen oder Tiere mit Männern schlechte Erfahrungen machten dann sich von denen fernhalten wollen. Das Vertrauen ist einfach weg.
Mir sind gegen die Gewaltszenen geblieben, wenn denen mal was passiert lache ich auch darüber.