bird on the wire
Aktives Mitglied
Du steckst in einem Teufelskreis. Da kommst Du nur raus, indem Du ihn an irgendeiner Stelle durchbrichst.
Die Beziehung zu Deinem Freund ist sehr belastet. Ein Freund, der mich verletzt und mich bedroht, wäre für mich ein no-go. Du hast aber offenbar mehr Angst vor dem Alleinsein als Würde und Selbstachtung. Ist es in erster Linie die Angst verlassen zu werden oder allein zu sein, die so stark ist? Würde es Dir helfen, wenn Du die Verlassende bist? Vielleicht auch nur vorübergehend, um die Situation zu entzerren? Wie wäre es mit einem Zimmer in einer WG? Oder Mitwohnzentrale? Es gibt doch in einer Unistadt immer wieder mal Zimmer, die auch nur für einen kürzeren Zeitraum vermietet werden, z.B. weil jemand ein Auslandssemester macht. Vielleicht kann das ein Weg sein, um vorübergehend Abstand zu finden und von dort zu schauen, was Dir gut tut.
Auch eine Frauenberatungsstelle kann Dir Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
Ansonsten fällt Deine sehr schlechte Meinung von Dir selbst auf, die Dich hindert. Auch das lieblose Verhalten Deiner Mutter und die früheren Mobbingerfahrungen. Dazu Dein Verharren in einer ungesunden Situation. Ich sehe da Ansatzpunkte, um Dich zumindest mal bei einem psych. Profi vorzustellen und abzuklären, ob Du hilfebedürftig bist.
Außerdem rate ich Dir dringend, ärztlich abklären zu lassen, ob es für Deine Müdigkeit und Lethargie eine körperlliche Ursache gibt.
So wie Du jetzt lebst, kannst Du jedenfalls nicht weitermachen. Auch wenn es Dir sehr schwer fällt, jetzt gilt es Pobacken zusammenkneifen und sich aufraffen, um eine Veränderung herbeizuführen. Sonst gerätst Du in eine Spirale, die Dich immer weiter nach unten zieht. Und immer weiter lähmt. Das willst Du doch nicht, oder?
Die Beziehung zu Deinem Freund ist sehr belastet. Ein Freund, der mich verletzt und mich bedroht, wäre für mich ein no-go. Du hast aber offenbar mehr Angst vor dem Alleinsein als Würde und Selbstachtung. Ist es in erster Linie die Angst verlassen zu werden oder allein zu sein, die so stark ist? Würde es Dir helfen, wenn Du die Verlassende bist? Vielleicht auch nur vorübergehend, um die Situation zu entzerren? Wie wäre es mit einem Zimmer in einer WG? Oder Mitwohnzentrale? Es gibt doch in einer Unistadt immer wieder mal Zimmer, die auch nur für einen kürzeren Zeitraum vermietet werden, z.B. weil jemand ein Auslandssemester macht. Vielleicht kann das ein Weg sein, um vorübergehend Abstand zu finden und von dort zu schauen, was Dir gut tut.
Auch eine Frauenberatungsstelle kann Dir Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.
Ansonsten fällt Deine sehr schlechte Meinung von Dir selbst auf, die Dich hindert. Auch das lieblose Verhalten Deiner Mutter und die früheren Mobbingerfahrungen. Dazu Dein Verharren in einer ungesunden Situation. Ich sehe da Ansatzpunkte, um Dich zumindest mal bei einem psych. Profi vorzustellen und abzuklären, ob Du hilfebedürftig bist.
Außerdem rate ich Dir dringend, ärztlich abklären zu lassen, ob es für Deine Müdigkeit und Lethargie eine körperlliche Ursache gibt.
So wie Du jetzt lebst, kannst Du jedenfalls nicht weitermachen. Auch wenn es Dir sehr schwer fällt, jetzt gilt es Pobacken zusammenkneifen und sich aufraffen, um eine Veränderung herbeizuführen. Sonst gerätst Du in eine Spirale, die Dich immer weiter nach unten zieht. Und immer weiter lähmt. Das willst Du doch nicht, oder?