Liebes Forum,
Bei mir tritt immer wieder mal das Problem auf, dass ich mich extrem schwer tue, eine Entscheidung zu treffen.
Zur Zeit ist es mal wieder so, aber so dass es mich seit Wochen quält. Ich an kaum anderes denke…
Es geht darum, dass ich umziehe und die Wahl zwischen zwei Wohnungen habe in einem Haus, wo ich einziehen könnte.
Diese Entscheidung zu treffen stresst und quält mich aber so sehr, dass ich langsam am Ende mit meinem Latein bin. Es ist so kräftezerrend.
Vor allem, dass ich nur noch irgendwie daran denke, die Gedanken darum kreisen, wie ich mir vorstelle, wie Lösung A oder Lösung B wäre, sich anfühlen würde, aussehen würde und was eben besser wäre, so dass ich es nicht hinterher schmerzlich bereue, weil ich nachher merke, die andere Wohnung wäre besser gewesen für mich.
Ich fahre schon immer wieder dran vorbei und versuche mich „darein zu fühlen“. Aber habe das Gefühl, so richtig könnte ich das nur, wenn ich in beiden Wohnungen in Ruhe nochmal allein sein kann, doch die Möglichkeit gibt es nicht, war mit dem Makler schon drin und die tippen sich auch an den Kopf bei ihrem Terminplan, wenn ich sage, ich möchte nochmal länger in beide Wohnungen rein (fühlen). Vor allem, ist es mir selbst so unangenehm und ich habe das Gefühl ich bin einfach verrrückt, weil ich denke, dass keiner sich da so nen Kopf macht und so nen Problem mit hat, wie ich.
Zudem merke ich, wie ich schon Tinnitus und Kopfschmerzen bekomme, wenn ich versuche, mich gedanklich darein zu fühlen und mir das vorzustellen immer wieder, weil es einfach nur bis zu einem gewissen Punkt geht und ich merke, dass das Gehirn da an Grenzen kommt, als wenn es sich aufhängt. Weil man es eben erleben muss, um es wirklich zu wissen, wie es dann ist.
Ich denke, das Problem ist, dass beide Wohnungen ihre totalen Vorzüge haben.
Die eine Wohnung liegt hinten des Gebäudes und ist somit irgendwie geschützter, weniger einsehbar und man hätte noch einen Grünstreifen daneben und schaut in den Nachbarsgarten… was gut ist, da ich einen Hund habe.
Die andere liegt ganz vorne im Gebäude und hat den Vorteil des Wahnsinns Weitblick über Felder, Hügel und Berge sowie die Stadt, welcher mich wirklich sehr reizt. Dafür führt aber die Einfahrt direkt davor her auf den Parkplatz hinter dem Gebäude und man kann so eben gut reinschauen.
Ich hatte mich jetzt schon für die hintere Wohnung entschieden, weil mir das geschützte wohl sehr wichtig ist auch, doch nun lässt mich der Gedanke an die andere Wohnung mit dem Weitblick, welcher ja echt selten geworden ist bei der Bevölkerungsdichte, nicht los und ich habe plötzlich das Gefühl, die ist besser und mir entgeht etwas ganz Besonderes.
Es macht mich langsam wahnsinnig.
Vor allem, wenn man schon dachte, man hat jetzt eine Entscheidung und kann das Thema endlich abhaken, kommen die ganze Zeit die Gedanken, dass es doch nicht richtig war.
Ich wünsch mir einfach nur Frieden in meinem Kopf. Das Gefühl, es ist jetzt gut so.
Muss dazu vielleicht sagen, leide an wiederkehrenden Depressionen, womit die Entscheidungsschwierigkeitein ja auch verbunden werden.
Wahrscheinlich denkt ihr auch, die hat Probleme… aber für mich ist es gerade der Horror, dass es mich nicht loslässt, nicht in Ruhe lässt.
Kennt jemand sowas?
Diese Angst, sich festzulegen, bzw. das falsche zu tun?
Was würdet ihr tun bzw dazu sagen?
Bei mir tritt immer wieder mal das Problem auf, dass ich mich extrem schwer tue, eine Entscheidung zu treffen.
Zur Zeit ist es mal wieder so, aber so dass es mich seit Wochen quält. Ich an kaum anderes denke…
Es geht darum, dass ich umziehe und die Wahl zwischen zwei Wohnungen habe in einem Haus, wo ich einziehen könnte.
Diese Entscheidung zu treffen stresst und quält mich aber so sehr, dass ich langsam am Ende mit meinem Latein bin. Es ist so kräftezerrend.
Vor allem, dass ich nur noch irgendwie daran denke, die Gedanken darum kreisen, wie ich mir vorstelle, wie Lösung A oder Lösung B wäre, sich anfühlen würde, aussehen würde und was eben besser wäre, so dass ich es nicht hinterher schmerzlich bereue, weil ich nachher merke, die andere Wohnung wäre besser gewesen für mich.
Ich fahre schon immer wieder dran vorbei und versuche mich „darein zu fühlen“. Aber habe das Gefühl, so richtig könnte ich das nur, wenn ich in beiden Wohnungen in Ruhe nochmal allein sein kann, doch die Möglichkeit gibt es nicht, war mit dem Makler schon drin und die tippen sich auch an den Kopf bei ihrem Terminplan, wenn ich sage, ich möchte nochmal länger in beide Wohnungen rein (fühlen). Vor allem, ist es mir selbst so unangenehm und ich habe das Gefühl ich bin einfach verrrückt, weil ich denke, dass keiner sich da so nen Kopf macht und so nen Problem mit hat, wie ich.
Zudem merke ich, wie ich schon Tinnitus und Kopfschmerzen bekomme, wenn ich versuche, mich gedanklich darein zu fühlen und mir das vorzustellen immer wieder, weil es einfach nur bis zu einem gewissen Punkt geht und ich merke, dass das Gehirn da an Grenzen kommt, als wenn es sich aufhängt. Weil man es eben erleben muss, um es wirklich zu wissen, wie es dann ist.
Ich denke, das Problem ist, dass beide Wohnungen ihre totalen Vorzüge haben.
Die eine Wohnung liegt hinten des Gebäudes und ist somit irgendwie geschützter, weniger einsehbar und man hätte noch einen Grünstreifen daneben und schaut in den Nachbarsgarten… was gut ist, da ich einen Hund habe.
Die andere liegt ganz vorne im Gebäude und hat den Vorteil des Wahnsinns Weitblick über Felder, Hügel und Berge sowie die Stadt, welcher mich wirklich sehr reizt. Dafür führt aber die Einfahrt direkt davor her auf den Parkplatz hinter dem Gebäude und man kann so eben gut reinschauen.
Ich hatte mich jetzt schon für die hintere Wohnung entschieden, weil mir das geschützte wohl sehr wichtig ist auch, doch nun lässt mich der Gedanke an die andere Wohnung mit dem Weitblick, welcher ja echt selten geworden ist bei der Bevölkerungsdichte, nicht los und ich habe plötzlich das Gefühl, die ist besser und mir entgeht etwas ganz Besonderes.
Es macht mich langsam wahnsinnig.
Vor allem, wenn man schon dachte, man hat jetzt eine Entscheidung und kann das Thema endlich abhaken, kommen die ganze Zeit die Gedanken, dass es doch nicht richtig war.
Ich wünsch mir einfach nur Frieden in meinem Kopf. Das Gefühl, es ist jetzt gut so.
Muss dazu vielleicht sagen, leide an wiederkehrenden Depressionen, womit die Entscheidungsschwierigkeitein ja auch verbunden werden.
Wahrscheinlich denkt ihr auch, die hat Probleme… aber für mich ist es gerade der Horror, dass es mich nicht loslässt, nicht in Ruhe lässt.
Kennt jemand sowas?
Diese Angst, sich festzulegen, bzw. das falsche zu tun?
Was würdet ihr tun bzw dazu sagen?
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