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Entfremdung uvm.

  • Starter*in Starter*in JuniSchnee4
  • Datum Start Datum Start
J

JuniSchnee4

Gast
Hallo zusammen,

ich (w,33) wende mich heute an Euch, weil ich nicht mehr weiter weiß und ich mir alles von der Seele schreiben muss.

Bin verheiratet und Mutter von 3 Kindern (Alter 2-10). Es ist leider so, dass mein Mann und ich so gut wie keine Zeit mehr füreinander haben, auch körperlich läuft nichts mehr, da er von 8 bis 23/24 Uhr arbeitet. Häufig schläft er sogar vor Erschöpfung vor dem Laptop ein! Auch ich bin Zuhause und beruflich sehr eingespannt, habe aber zumindest ab 21 Uhr dann "frei".
An den Wochenenden versuchen wir aufzuholen, was unter der Woche liegen geblieben ist, aber selbst da muss er abends noch zum Laptop greifen.

Stunden reduzieren können wir leider aus finanziellen Gründen nicht, da sich das Haus, das uns meine dominante Schwiegermutter aufgedrängt hat, leider im Nachhinein als Geldgrab entpuppt hat: sie hat vor 12 Jahren ein Haus geerbt und wollte damals dann gleich das Erbe festlegen - wir haben Haus 1 erhalten und meine Schwägerin Haus 2, in dem meine Schwiegermutter derzeit lebt. Beide Häuser wurden vom Wert her gleich eingeschätzt. In den folgenden Jahren hat meine Schwiegermutter jedoch Haus 2 auf ihre eigenen Kosten großzügig renovieren lassen, so dass meine Schwägerin einmal ca. 400.000 € erben wird (sie erhält Angebote, da es eine begehrte Gegend ist).
Wir mussten im Laufe der letzten Jahre ca. 120.000 € in unser Haus stecken, da sich erhebliche Mängel ergeben haben und jedes Mal, wenn wir irgendwo anfangen zu renovieren tut sich wieder an anderer Stelle ein noch größerer Schaden auf. Es ist ein Fass ohne Boden und eine ewige Geschichte! Aktuell benötigen wir 20.000€ allein für das Dach. Geld, das wir nicht haben und aufgrund steigender Energiekosten auch nicht beschaffen können.

Nun hat sich herausgestellt, dass meine Schwiegermutter sehr wohl von den Mängeln wusste und diese mitunter auch direkt von ihr verursacht wurden z.B. weigerte sie sich damals vor 17 Jahren entgegen der Empfehlung des Handwerkers, das Dach korrekt ausbauen zu lassen (hat auf Hinterlüftung und Dämmung verzichtet), so dass das Dach nun verschimmelt und baufällig ist. Sie stellt sich aber als Opfer dar - der Handwerker wars. Zudem seien wir nach 10 Jahren abgegolten und die Erbsache hätte sich somit erledigt.

Ich weiß nicht mehr weiter. Wir arbeiten wie die Irren, aber es reicht nie. Verkaufen will mein Mann nicht, es ist sein Elternhaus. Dass er sich so aufarbeitet macht mir größte Sorgen - ich fürchte, dass er irgendwann umfällt!

Gleichzeitig vereinsame ich immer mehr und weine deswegen ziemlich oft. Wir entfremden uns auch mit jedem Tag mehr und mehr. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als das Haus zu verkaufen und wieder eine liebevolle und (auch sexuell) aktive Beziehung zu haben, hin und wieder ein liebevolles Wort zu hören. Ist das egozentrisch von mir?

Gesprochen haben wir schon so oft darüber, aber wir drehen uns immer im Kreis. Ich habe das Gefühl in einer ausweglosen Situation zu sein.

Danke, dass ichhier einfach mal alles rauslassen durfte. 😢
 
Ich sehe hier zwei ganz tolle Menschen und Eltern und finde es ganz stark was ihr erreicht habt und wie ihr das handhabt, genauso mit der Schwiegermutter du stark bleibst.

Mir fällt es schwer dir einen Rat zu geben, daher denke ich eine Paartherapie wäre wirklich das Richtige bei euch!
 
Eure Probleme sind enorm.
Das tut mir sehr leid.
Lösen könnt Ihr die nur selbst, so wie Du die Lage schilderst wäre der Verkauf die beste Lösung.
Zinsen steigen, Baustoffe sind knapp und Handwerker werden immer teurer.
Ich empfinde es als sehr schade, dass ich Dir hier keinen Mut machen kann.
Es nützt aber nichts, die Lage nicht so zu sehen, wie sie ist.
 
Und das wird so die nächsten 30 jahre weiter gehen! Und wenn ihr dann 70 seid, könnt ihr euch endlich ausruhen, mit ein bisschen pech früh ins gras beißen und das wars dann. Das was ihr in 50 jahren geschaffen habt, teilen eure 3 kinder unter sich auf, verjubeln die kohle in 4 wochen und das wars dann.

Genau das ist der grund, warum ich so ein familienkonzept schon immer mist fand. Spaß haben, will ich mit 30, wenn ich so richtig was davon habe und es genießen kann. Sich sein leben lang den A**** abrackern, auf alles mögliche verzichten, wozu das ganze?

Ich wäre nie da gelandet, wo ihr jetzt seid, frage ist, was ihr nun macht. Wenn dein mann die hütte partout behalten will, dann wird dir wohl nichts andres übrig bleiben, als dich mit deinem schicksal abzufinden. Wenn du dich mit 3 kindern trennen würdest, würde das kurz und mittelfristig auch nichts bringen, das chaos und die wirtschaftliche not eher noch vergrößern.

Ich kann dir echt nichts raten, außer zähne zusammenbeißen und wünsch euch viel glück und durchhaltevermögen. Ich möchte nicht mit dir tauschen.
 
Ich kann dir echt nichts raten, außer zähne zusammenbeißen und wünsch euch viel glück und durchhaltevermögen. Ich möchte nicht mit dir tauschen.

Dito!
Und zwar wohl deswegen, weil ich eine andere Sichtweise habe.

Die Schwiegermutter, Mutter von Sohn und Tochter, hat zu Lebzeiten zwei Häuser verschenkt? ("Erbe regeln").
In dem einen solltest Du mit Kindern und Sohn der Schwiegermutter leben, in dem anderen die Schwester Deines Mannes.
Allerdings lebt dort nicht die Schwester sondern (auch) die Schwiegermutter.
Die hat sich gedacht: wenn ich schon alles verschenke will ich es hübsch haben. Geld dazu hatte sie wohl, nutzen tut sie es auch (noch) alleine - oder fast alleine.

Weil man niemanden zwingen kann, seinen Besitz zu verschenken, bleibt es erst mal bei der Entscheidung der Schwiegermutter.

Dein Mann (und Du) hättet Euch also eigentlich entschließen können (und zwar indem Ihr vom Hauseingang nur in das Haus schaut und nicht rüber zur Schwiegermutter, also Euch arm guckt), dass Ihr zur Miete wohnen bleibt um das Haus vom übrig gebliebenen Geld komplett zu renovieren.
Der erzielte Mehrwert hätte den Kosten gegenüber gestellt werden müssen: verkaufen kann man immer.
Ihr habt das aber nicht gemacht sondern seid eingezogen um mietfrei zu wohnen.
Da das Haus, so wie es war, den Ansprüchen nicht genügte, habt Ihr investiert.
Verloren habt ihr bei mietfreiem Wohnen erst dann, wenn die ersparte Miete plus die 120k€ durch Verkauf nicht zu erzielen sein werden.

Gut - wieviel ist denn nun Euer Haus wert und wieviel Miete habt ihr erspart?
Habt ihr also Plus oder Minus?
Wenn ihr zur Miete gewohnt hättet und kein haus geschenkt bekommen hättet, wärt ihr dann besser dran oder schlechter?
Wenn ihr besser dran seid, wieviel ist Euch gemeinsam das alles wert?
 
Hallo zusammen,

ich (w,33) wende mich heute an Euch, weil ich nicht mehr weiter weiß und ich mir alles von der Seele schreiben muss.

Bin verheiratet und Mutter von 3 Kindern (Alter 2-10). Es ist leider so, dass mein Mann und ich so gut wie keine Zeit mehr füreinander haben, auch körperlich läuft nichts mehr, da er von 8 bis 23/24 Uhr arbeitet. Häufig schläft er sogar vor Erschöpfung vor dem Laptop ein! Auch ich bin Zuhause und beruflich sehr eingespannt, habe aber zumindest ab 21 Uhr dann "frei".
An den Wochenenden versuchen wir aufzuholen, was unter der Woche liegen geblieben ist, aber selbst da muss er abends noch zum Laptop greifen.

Stunden reduzieren können wir leider aus finanziellen Gründen nicht, da sich das Haus, das uns meine dominante Schwiegermutter aufgedrängt hat, leider im Nachhinein als Geldgrab entpuppt hat: sie hat vor 12 Jahren ein Haus geerbt und wollte damals dann gleich das Erbe festlegen - wir haben Haus 1 erhalten und meine Schwägerin Haus 2, in dem meine Schwiegermutter derzeit lebt. Beide Häuser wurden vom Wert her gleich eingeschätzt. In den folgenden Jahren hat meine Schwiegermutter jedoch Haus 2 auf ihre eigenen Kosten großzügig renovieren lassen, so dass meine Schwägerin einmal ca. 400.000 € erben wird (sie erhält Angebote, da es eine begehrte Gegend ist).
Wir mussten im Laufe der letzten Jahre ca. 120.000 € in unser Haus stecken, da sich erhebliche Mängel ergeben haben und jedes Mal, wenn wir irgendwo anfangen zu renovieren tut sich wieder an anderer Stelle ein noch größerer Schaden auf. Es ist ein Fass ohne Boden und eine ewige Geschichte! Aktuell benötigen wir 20.000€ allein für das Dach. Geld, das wir nicht haben und aufgrund steigender Energiekosten auch nicht beschaffen können.

Nun hat sich herausgestellt, dass meine Schwiegermutter sehr wohl von den Mängeln wusste und diese mitunter auch direkt von ihr verursacht wurden z.B. weigerte sie sich damals vor 17 Jahren entgegen der Empfehlung des Handwerkers, das Dach korrekt ausbauen zu lassen (hat auf Hinterlüftung und Dämmung verzichtet), so dass das Dach nun verschimmelt und baufällig ist. Sie stellt sich aber als Opfer dar - der Handwerker wars. Zudem seien wir nach 10 Jahren abgegolten und die Erbsache hätte sich somit erledigt.

Ich weiß nicht mehr weiter. Wir arbeiten wie die Irren, aber es reicht nie. Verkaufen will mein Mann nicht, es ist sein Elternhaus. Dass er sich so aufarbeitet macht mir größte Sorgen - ich fürchte, dass er irgendwann umfällt!

Gleichzeitig vereinsame ich immer mehr und weine deswegen ziemlich oft. Wir entfremden uns auch mit jedem Tag mehr und mehr. Ich wünsche mir nichts sehnlicher als das Haus zu verkaufen und wieder eine liebevolle und (auch sexuell) aktive Beziehung zu haben, hin und wieder ein liebevolles Wort zu hören. Ist das egozentrisch von mir?

Gesprochen haben wir schon so oft darüber, aber wir drehen uns immer im Kreis. Ich habe das Gefühl in einer ausweglosen Situation zu sein.

Danke, dass ichhier einfach mal alles rauslassen durfte. 😢

Könntet ihr evtl untervermieten und so Geld reinholen?

Ansonsten könntet ihr evtl eine Hypothek bei der Bank aufnehmen für notwendige Reparaturen.

Die zahlt ihr dann zwar ab, es gibt aber Reparaturen, die zeitkritisch sind und das mit dem Dach klingt für mich danach.

Ausserdem solltest du mit deinem Mann über seine Arbeitsbelastung sprechen.

Es gibt einige Menschen, die soviel Arbeit über längere Zeit leisten können, es gibt aber auch viele, bei denen die Gesundheit früher oder später leidet.

Wie geht es ihm mit dem ganzen Stress?

Es ist wichtig, dass er sich ausreichend erholt. Oder gehört er sicher zur erstgenannten Art von Mensch?
 
Eure Probleme sind enorm.
Das tut mir sehr leid.
Lösen könnt Ihr die nur selbst, so wie Du die Lage schilderst wäre der Verkauf die beste Lösung.
Zinsen steigen, Baustoffe sind knapp und Handwerker werden immer teurer.
Ich empfinde es als sehr schade, dass ich Dir hier keinen Mut machen kann.
Es nützt aber nichts, die Lage nicht so zu sehen, wie sie ist.
Ja das befürchte ich eben auch, dass es noch teurer wird.
 
Könntet ihr evtl untervermieten und so Geld reinholen?

Ansonsten könntet ihr evtl eine Hypothek bei der Bank aufnehmen für notwendige Reparaturen.

Die zahlt ihr dann zwar ab, es gibt aber Reparaturen, die zeitkritisch sind und das mit dem Dach klingt für mich danach.

Ausserdem solltest du mit deinem Mann über seine Arbeitsbelastung sprechen.

Es gibt einige Menschen, die soviel Arbeit über längere Zeit leisten können, es gibt aber auch viele, bei denen die Gesundheit früher oder später leidet.

Wie geht es ihm mit dem ganzen Stress?

Es ist wichtig, dass er sich ausreichend erholt. Oder gehört er sicher zur erstgenannten Art von Mensch?
Mein Mann gehört schon eher in die Kategorie, die über einen längeren Zeitraum sehr viel leistet, ohne dabei zusammenzubrechen. Allerdings passiert es, wenn es dann im sozialen Bereich mal hapert (beispielsweise Streit in der Familie), dass er dann von seiner chron. Krankheit einen Schub bekommt.
Er kann also recht lange arbeiten, aber Probleme im sozialen Bereich steckt er absolut nicht gut weg. Das macht es natürlich nicht leichter. Er geht also Aussprachen und Konflikten im sozialen Bereich gerne aus dem Weg.

Untervermieten geht leider nicht, ich hatte den Gedanken auch schon. Wir leben wir in einem Gebiet wo sowieso akuter Wohnungsmangel besteht, d.h. wir hätten zwar sofort Mieter, aber fänden dann nichts wo wir unterkommen könnten. Dann käme noch das Pendeln dazu (müssen wir derzeit nicht) und der Sprit und die Nebenkosten werden auch nicht gerade günstiger und die Kinder müssten in eine andere Schule, da der nächste bezahlbare Wohnraum weiter weg ist.
 
Dito!
Und zwar wohl deswegen, weil ich eine andere Sichtweise habe.

Die Schwiegermutter, Mutter von Sohn und Tochter, hat zu Lebzeiten zwei Häuser verschenkt? ("Erbe regeln").
In dem einen solltest Du mit Kindern und Sohn der Schwiegermutter leben, in dem anderen die Schwester Deines Mannes.
Allerdings lebt dort nicht die Schwester sondern (auch) die Schwiegermutter.
Die hat sich gedacht: wenn ich schon alles verschenke will ich es hübsch haben. Geld dazu hatte sie wohl, nutzen tut sie es auch (noch) alleine - oder fast alleine.

Weil man niemanden zwingen kann, seinen Besitz zu verschenken, bleibt es erst mal bei der Entscheidung der Schwiegermutter.

Dein Mann (und Du) hättet Euch also eigentlich entschließen können (und zwar indem Ihr vom Hauseingang nur in das Haus schaut und nicht rüber zur Schwiegermutter, also Euch arm guckt), dass Ihr zur Miete wohnen bleibt um das Haus vom übrig gebliebenen Geld komplett zu renovieren.
Der erzielte Mehrwert hätte den Kosten gegenüber gestellt werden müssen: verkaufen kann man immer.
Ihr habt das aber nicht gemacht sondern seid eingezogen um mietfrei zu wohnen.
Da das Haus, so wie es war, den Ansprüchen nicht genügte, habt Ihr investiert.
Verloren habt ihr bei mietfreiem Wohnen erst dann, wenn die ersparte Miete plus die 120k€ durch Verkauf nicht zu erzielen sein werden.

Gut - wieviel ist denn nun Euer Haus wert und wieviel Miete habt ihr erspart?
Habt ihr also Plus oder Minus?
Wenn ihr zur Miete gewohnt hättet und kein haus geschenkt bekommen hättet, wärt ihr dann besser dran oder schlechter?
Wenn ihr besser dran seid, wieviel ist Euch gemeinsam das alles wert?
Ich glaube, das habe ich vielleicht nicht genügend dargestellt - mein text ist ohnehin schon recht lang geworden.

Wir waren beide nicht so begeistert als meine Schwiegermutter damals mit dem Aufteilen anfing - ich war zu der Zeit in Ausbildung und wir waren jung, gestresst vom Arbeiten und Pendeln (hatten also den Kopf mit ganz anderen Dingen voll).
Sie meinte dann wir müssten uns JETZT sofort für ein Haus entscheiden oder das Erbe aus Undank komplett bleiben lassen. Mein Mann hat natürlich sein Elternhaus genommen und er dachte er kennt das Haus gut genug (lebte ja selber darin, war aber berufsmäßig werktags 10 Stunden außer Haus). Wir dachten wir erhalten ein Haus in gutem Zustand, in dem wir dann - abgesehen von Strom- und Energiekosten mietfrei wohnen können. Auch die Miete für unser Gewerbe konnten wir uns so sparen - was sonst ein recht großer Brocken für uns gewesen wäre (in unserem Gebiet fangen solche Läden ab 800€ ohne Nebenkosten erst an). Seine Mutter war zwar sehr dominant, allerdings hatten wir damals noch keine Veranlassung zu glauben, dass sie uns über den Tisch ziehen würde.

Wir haben gut zwei Jahre darin gewohnt, ein Kind bekommen, die Firma geführt, da ging es auch schon los, dass immer mehr Mängel zum Vorschein kamen.
Als wir mit den Handwerkern sprachen machten die uns drauf aufmerksam, dass seine Mutter das immer irgendwie hinbügeln lassen hat, dass es zwar oberflächlich gut aussah, aber dass sie es nie richtig hat machen lassen, so mussten wir z.B.rund ums Haus aufgraben lassen, um den Keller trocken zu legen.

Haus Nr. 2, in das sie gezogen ist, hat sie aber richtig herrichten lassen nach allem, was wir erfahren haben.

Wenn man also mal bedenkt, dass wir dann Miete für Privat und für Gewerbe zahlen müssten stehen wir mit dem Haus natürlich besser da. Wenn wir wegziehen bräuchten wir eine relativ ähnlich geschnittene Immobilie oder müssten quasi 2x Miete zahlen, müssten zu den Kunden "pendeln" (steigende Spritkosten, schlechtere Reaktionszeiten!), die Kinder müssten vlt. sogar in eine andere Schule, da erschwingliche Objekte erst weiter weg zu bekommen sind.
 

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