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Ende mit Schrecken oder Schrecken ohne Ende?

Zu viele Verbindlichkeiten, Ansprüche des Weibes, zu viele Kredite um Kredite abzulösen... Und trotzdem ist die Alte nie zufrieden.
Auf einen erpresserischen Partner kommt einer, der sich das gefallen lässt.

Keiner weiß, wo jemandes Grenzen sind, hier ruft auch jemand, Hilfe!! Ich halte das nicht mehr aus. Anscheinend doch, sonst wäre der Riegel schon vorgeschoben.

Wir sind hier, um zu , lernen...
 
Lieber Vektor, kannst du bitte erklären, wieso du trotz dem Wissen, dass sie gedatet hat und sich anderen Männern angebiedert hat, wieso du trotzdem mit ihr weiter machst?
Welches Motiv hast du? Ich nehme an, du bist in einer Abhängigkeit,wie sie ebenso.
Das wird auch dein Zögern verursachen.
Hier wäre mein Tipp, streicht die Verlobung, nennt das alles bei einem anderen Namen, ( nicht Liebespaar mehr, nicht Feind, nicht Freund, sondern WG-Genossen, die fair zueinander stehen und sich unterstützen, bis alles geregelt ist.
 
Ich sehe für die Beziehung keine Chance mehr.
Ich würde mich trennen.
Also lieber ein Ende mit Schrecken..

Aber ich würde versuchen, den Schrecken so weit wie möglich zu begrenzen!

Warst du schon bei einem Anwalt @Vektor?

Das würde ich als 1. machen!
Dann kennst du alle deine faktischen Möglichkeiten.
Und dann das Gespräch mit deiner Freundin.
Falls du dich trennen willst, ihr das sagen.
Und dann besprechen, welche der Möglichkeiten du mit ihr umsetzen kannst.

Dann weißt du, was faktisch möglich ist
Und was mit ihr möglich ist
Und dann kannst du neu überlegen..
 
Deiner Frau geht es extrem schlecht:
Egal was ich probiere, ihre Ansichten sich so verfestigt, dass keine andere Meinung oder Sinn dahinter zählt. Man kommt nicht an sie ran wenn sie in ihrem Loch feststeckt.
Und das soll die Lösung sein?!


Depressionen lassen sich nicht mit Urlaub und tollen Autos heilen.

Kann es sein, dass du sehr materiell und leistungsorientiert unterwegs bist?
Und keinerlei Verständnis für die Krankheit deiner Frau hast?
Die Aussage u.a. wegen Materiellen Dingen kommt von ihr. Verständnis habe ich für die Krankheit aber auch mit fällt es schwer damit auf Dauer umzugehen da es mich massiv runter zieht und wenig durchkommen ist. Die Phasen sind oft sehr lang.
Ohne das verharmlosen zu wollen, habe ich den Eindruck, dass deine Frau an deiner Seite emotional verhungert.

Deshalb sucht sie wahrscheinlich Bestätigung von außerhalb.
Die Möglichkeit besteht. Egal was ich mache es reicht einfach nicht.
 
Also ich lese das genau anders herum, die Frau ist mit nichts zufrieden, seit sie das Haus haben und behauptet, andere fahren ja auch noch so oft in den Urlaub und fahren dicke Autos.
Ja, es geht von ihr aus. Es geht sehr oft darum was andere haben, sagen oder was sie alles machen. Es gibt keinen Blick für das was wir in den letzten Jahren erreicht haben.

Mit allem Verständnis für die psychischen Baustellen - ich hab ja selbst genug - aber allein wenn ich immer lese, dass selbst nichts für eine Besserung getan werden will (Therapie) aber der Partner ständig runtergezogen wird, da hört es bei mir auf.

Nach eigenen Erfahrungen würde ich definitiv ja zum Ende mit Schrecken sagen. Deine Frau ist nicht gewillt, an sich selbst zu arbeiten und sucht ihre Unzufriedenheit nur im außen zu betäuben (materielles, andere Männer).
Ich habe das Gefühl, dass etwas in ihr sie blockiert und ich weiß nicht wie ich helfen kann diese Blockade zu lösen. Vielleicht ist es Resignation, Überforderung oder eine Mischung als vielen Dingen.

Was genau wirft sie dir denn eigentlich vor, nicht zu verstehen? Dass sie chronisch unzufrieden ist?
Vielleicht passt ihr ja auch wirklich nicht zusammen.
Sie wirft mir vor ihre Gefühle nicht zu verstehen und ihre Ansichten nicht zu verstehen. Ich denke jeder hat die Berechtigung unterschiedliche Gefühle zu haben. Auch wenn ich sie nicht verstehe akzeptiere ich das doch und versuche nicht etwas zu erzwingen oder zu verändern. Ihr Ansichten teile ich oft nicht und erkläre in Gesprächen lediglich warum ich etwas anders sehe. Ich bin der Meinung, dass man alles aus verschiedenen perspektiven sehen kann und es nicht nur eine Wahrheit gibt. Wenn sie sich eingeschossen hat, gibt es nur einen weg und der Rest ist immer falsch.
 
Ich glaube, die Beziehung ist nicht mehr das eigentliche Problem, sondern die gemeinsame finanzielle Verflechtung.
Deshalb würde ich jetzt versuchen, möglichst sachlich zu handeln.
Genau in diesem Moment fällt mir sachliches Handeln extrem schwer. Deswegen der Versuch einmal die Möglichkeiten und Wege zu überdenken und Ordnung in das Chaos zu bringen.

Informiere dich über deine rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten, lass dich gegebenenfalls beraten und triff keine überstürzten Entscheidungen aus Wut oder Verzweiflung.
Wenn es sinnvoll ist, noch zwei Jahre durchzuhalten, um den finanziellen Schaden deutlich zu begrenzen, dann kann das eine vernünftige Strategie sein.
Aber ich würde diese Zeit nicht in der Hoffnung verbringen, dass die Beziehung plötzlich wieder funktioniert. Dafür lese ich in deinem Beitrag leider keine Anhaltspunkte.
Es gibt Grenzen die man in einer Beziehung nicht überschreitet. Wäre das Haus nicht, hätte sie am nächsten Tag eine geräumte Wohnung vorgefunden.
 
Du hast aber kein gemeinsames Kind mit ihr, oder?
Nein
Vielleicht habe ich was missverstanden, aber die Kinder sind doch beide aus erster Ehe von ihr?
Ja
Ein gemeinsames Kind würde die Trennung noch mehr erschweren als sowieso schon.
Ich hätte gerne ein "eigenes Kind" um alles von Anfang an zu erleben aber die letzten zwei Jahre haben dafür gesorgt, dass ich mich sehr zurück gehalten habe. Ich war einfach in der Hoffnung, dass etwas Ruhe einkehrt und die Beziehung dann "normal" weiter geht.
 
Warst du schon bei einem Anwalt
Nein, noch nicht.

Das würde ich als 1. machen!
Dann kennst du alle deine faktischen Möglichkeiten.
Und dann das Gespräch mit deiner Freundin.
Falls du dich trennen willst, ihr das sagen.
Und dann besprechen, welche der Möglichkeiten du mit ihr umsetzen kannst.

Dann weißt du, was faktisch möglich ist
Und was mit ihr möglich ist
Und dann kannst du neu überlegen..
Dafür brauche ich noch Zeit. Der Stress von allen Seiten (Arbeit und Zuhause) lässt wenig Freiraum zum sortieren und abwägen und entscheiden. Das Kind ist sowieso in den Brunnen gefallen.
 

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