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Ende der Reformen!

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Dr. House, Du bedenkst wichtige Faktoren den Lebens nicht. Sowohl wirtschaftliche als auch menschliche Bedürfnisse müssen bei Reformen umfassend beachtete werden - auch sollten sie bei Diskussionen umfassend beachtet werden. Es reicht nicht aus "einfach" einen Teil wegzulassen, nur weil er einem unwichtig erscheint.
 
In manchen Ländern ist die Bildung leider ein Wahlbedürfnis, wenn dann die Grundbedürnisse überhaupt befriedigt werden können. Klar ist es Gott sei dank nicht in DE so... Ich wollte damit nur die Betrachtungsweise in ne andere Richtung lenken das ist alles...

Soul...

Ich hoffe nicht das du die Betrachtungsweise in Richtung Dritte Welt Länder lenken wolltest?! Da können wir doch nur helfen wenn hier alles recht gut läuft, oder sehe ich da etwas falsch.
Indien boomt, aber nur wenige haben etwas davon, die Mehrheit lebt in absoluter Armut.
der Che.G

Che, dass ist Polemik auf Bild-Niveau. 😉

Es gibt unter 3,5 Millionen Arbeitslose und selbst wenn diese Zahlen geschönt sind - was sie ja auch wahr ist - dann waren aber die schlechteren Zahlen auch geschönt und daher gibt es einen Abbau der Arbeitslosigkeit.

Außerdem gibt es einen fast ausgeglichenen Haushalt und kräftiges Wirtschaftswachstum.

So House kann man das auch abtun, dann sage es doch deutlich, schafft den Sozialstaat ab!
Jeder für sich und juut ist, keine Solidarität mehr.

Es sind übrigens mehr wie 5 Millionen es waren auch mehr, auch die Zahl 3,5 Mio. ist geschönt, auch hier dürften es mehr sein. Hast Du schon mal was von Zwangsverrentung gehört? Hier werden Menschen die 58 Jahre alt sind/werden, zwangsweise von den Arbeitsämtern od. der Arge in Rente geschickt, fallen somit fein raus aus der Statistik! Überlege einmal wieviele Menschen in irgendeiner Umschulung/Fortbildung/Weiterbildung hängen, dadurch nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik? Schlechte Zahlen kann man nicht schönen, aber unter dem Tisch fallen lassen und das wird getan, Statistiken werden halt so gemacht wie sie gerade gebraucht werden. Geh doch einfach mit sehenden Augen durchs Land und Du wirst einiges anders sehen.
JaJa Bildniveau, das ist eben einfach meinen Einwand damit abzutun.Polemisch war Dein Eingangsthread.
der Che.G
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Gebilde Staat ist wenigstens so schlau, zu sehen, wenn sie jetzt nicht den Menschen etwas mehr Spielraum lassen, dann ist ihr System in Gefahr, aber macht Euch mal keine Sorge - die nächsten Daumenschrauben lassen nicht lange auf sich warten. Mal zieht man die Schlinge enger und wenn nötig wieder etwas weiter - man kann ja schließlich das Objekt seiner Begierde nicht ganz umbingen - wer sollte denn dann die Taschen derer Füllen, die am Ende des Seiles sitzen.
 
Hallo zusammen,
Bis wir dann in ein oder zwei Jahren wieder bei niedrigem Wachstum und 5 Millionen Arbeitslosen stehen!
Dr. House, kennst du "Die Grenzen des Wachstums" vom Club of Rome ? Ich glaub, das würd dich interessieren.
Das Buch und die Updates von 92 und 2004 gibts günstig bei Amazon. Meadows ist der Autor.

Wenn ich mir die bundesdeutsche Gesamtentwicklung der letzten zehn Jahre ansehe, habe ich den Verdacht, dass es insgesamt schlechter geworden ist.
(...)
Die Kriminalität und Korruption scheinen größer geworden zu sein. Und die Leute sind noch kälter und berechnender geworden.
Den Eindruck hab ich auch. Irgendwie hat die Lebensfreude nachgelassen.
Was glaubt ihr warum das so ist? Ich glaub nicht, dass es direkt am Geld liegt.
 
...Den Eindruck hab ich auch. Irgendwie hat die Lebensfreude nachgelassen.
Was glaubt ihr warum das so ist? Ich glaub nicht, dass es direkt am Geld liegt.[/quote]

Da stimme ich dir zu. Ich glaub auch nicht, dass es nur am Geld liegt. Zum Teil schon; weil heute alles halt teuer ist; ob du in's Kino gehst oder in die Kneipe. Auf der anderen Seite: Ich kann mit meinen Freunden auch Spaß haben, ohne was auszugeben!

Zum anderen Teil denke ich, liegt die fehlende Lebensfreude einfach daran, daß viele heute kein Ziel im Leben, keine Ideale mehr haben, für die es sich für sie zu leben lohnt. Manche haben materiell echt alles und sind trotzdem tieftraurig; weil Ihnen halt der Lebensinhalt fehlt. Wieso aber ist das heute so häufig? Eine schwere Frage! Ich weiß auch nicht, ob es früher anders war. Habe ja nicht letztes Jahrhundert gelebt, da kann ich nix zu sagen.

Muß nochmal zum Thema zurückkommen...habe keine feste Meinung dazu, dazu fühle ich mich zu unwissend. Ich verstehe beide Standpunkte. Auf der einen Seite sind Bildung und Forschung natürlich sehr wichtig, auf der anderen Seite, darf das nicht auf die Kosten der Grundversorgung der Bürder gehen. Schwierig, dafür habe ich mich nicht genug mit den Reformen beschäftigt. Ich werde den Thread mit Interesse weiterlesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Grenzen des Wachstums?

Hast du dir mal den Wiki Artikel durchgelesen? Vor allem den Kritik-Teil?
Ich habs schon mal gesagt: Technologischer Fortschritt hebt die angeblichen Grenzen des Wachstums auf.

Gibst du mir mal den Link zu dem Artikel, den du meinst? Danke!
 
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