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Eltern sind muslimisch, aber ich will mit meinem Freund schlafen!!

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Gast

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Das wird' jetzt eine etwas komische Geschichte, aber im Moment habe ich Bauchschmerzen und brauche dringend gute und waise Worte...Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Ich bin 21 und studiere. Meine Familie ist im Allgemeinen modern und fortschrittlich eingestellt und auch nicht sehr religiös. Meine Eltern beten also nicht 5 Mal am Tag oder lesen den Koran. Es befinden sich lediglich Religionsbücher in unserem Haus und man ist halt -naja, wie soll ich sagen- Möchtegernmoslem (?).
Sie unterstützen mich, bezahlen mir vieles und lieben ich mehr als alles, da ich vor allem auch die einzige Tochter bin ( wie jede Tochter, bin ich für meinen Vater seine Prinzessin...).
Ich habe bis jetzt sehr auf meine Jungfräulichkeit beharrt aber ich selbst bin eigentlich jemand der
seine Religion nur spirituell auslebt und damit sehr erfüllt und glücklich ist. Ich halte nichts von diesen ganzen konservativen Weltansichten und Regeln im Islam. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
Das Problem: Ich habe seit kurzem einen Freund und bin sehr verliebt in ihn. Ich war schon mehrmals mit ihm intim und möchte auch richtigen Sex mit ihm haben (bei den ersten Malen war es etwas schmerzhaft und hat nicht sofort geklappt aber wir machen große Fortschritte). Ich fühle mich gut dabei und bin glücklich. Ich habe nicht das Gefühl einen Fehler zu machen und ich möchte mit meinem Freund schlafen!
Ich lebe und studiere in einer anderen Stadt als meine Eltern. Naja das eigentliche Problem ist,dass letztens meine Eltern zu Besuch kamen und ich von meiner Mutter im voraus wollte, dass sie mir einige Packungen der Pille mitnimmt. Jetzt haben beide wohl Verdacht geschöpft, dass ich evtl. mit jemandem Sex haben könnte.
JEdoch vertrauen mir beide endlos und wissen natürlich nichts davon ( wozu sollten sie es auch wissen..?was würde das bringen ..). Meine Mutter fragte immer wieder als sie hier war, warum ich die Pille so nötig hätte und dass ich sie jetzt ja noch nicht einnehmen bräuchte. Ich habe einfach drumherumgeredet und irgendetwas zusammengefaselt aber wir haben leicht gestritten und unterschwellige Botschaften ausgetauscht. Sie hat wie nicht anders zu erwarten, gesagt, dass ich ja nicht meine Jungfräulichkeit verlieren solle und das das sehr wichtig sei und es die größte Schande wäre, falls ich keine Jungfrau mehr wäre und dass evtl. bei meiner Heirat iwann rauskäme. Ich hatte ihr erzählt, dass ich vorher beim Frauenarzt war um mich checken zu lassen und dass das sehr schmerzhaft war ( wie gesagt..erst gerade angefangen mit Sex und noch bisschen verkrampft bzw eng).Sie hat direkt Angst bekommen und meinte nur -Um Gottes Willen, sag bloß immer vorher,dass sie dein Jungfernhäutchen nicht verletzten sollen usw . Und ich meinte nur: Ja aber das ist doch egal..Ein Arzt weiß doch was er macht und die sind doch alle vorsichtig usw. Aber sie hat darauf bestanden usw... Naja nachher habe ich sie nochmal beruhigt. Ich bin ja auch noch Jungfrau..aber ich möchte es nicht mehr sein. Ich will dass mein Freund, der sehr geduldig und genauso willig ist wie ich meine Lust mit mir teilt. Ja, dass wir unsere Lust gemeinsam teilen! Das ist doch mein Recht. Dann denke ich mir : Ach wer soll das merken? Die kommen mich ja nicht kontrollieren und dann heirate ich halt keinen Moslem-fertig! Oder ich heirate jemanden, der fortschrittlich denkt. Aber dann kriege ich wieder Angst...Was wenn alles anders kommt... Was wenn meine Eltern das iwann überprüfen wollen oder so...aber das ist Quatsch..zu 99 % Aber was wenn ich mich in einen radikal Gläubigen verliebe..Aber das ist auch Quatsch.Solche Leute sind mir zuwider. Aber ich habe das Gefühl meine Eltern zu hintergehen! Das ist mein Problem...
Und mein Freund ist auch schon etwas voreingenommen, weil er natürlich nur von Muslimen kennt, dass die alle Ehrenmörder und radikal sind ..Seine Angst ist ja wie man sieht nicht unbegründet..Aber ich will nicht,dass er Angst hat..Ich will das nicht. Das ist mir unangenehm.Das ist so als ob er mich in einen Topf mit radikalen und konservativen Gläubigen bzw Muslimen wirft. Ich sage ihm zwar : Nein,ich bin anders!Ich habe die Kontrolle über mich selbst und meine Sexualität. Aber ich weiß genau,dass ich meine Zweifel und Ängste habe ...Das ist aber mein Problem. Würde ich meinen Freund davon erzählen so würde er nur traurig werden..ICh hör besser auf bevor ich zuviel schreibe..
Aber ich brauche euren Rat... Was denkt ihr darüber?
 

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Gast

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Hallo! Ich kann Dir nur sagen wie ich das an Deiner Stelle empfinden würde.
Eines vorweg: ich komme aus einer deutschen Familie hatte zwar ein paar muslimische (mehr oder weniger) Freunde/Freundinnen aber wie das so intern in muslimischen Familien gehandhabt wird bzw. wie Deine Beziehung zu Deinen Eltern im einzelnen genau aussieht, weiß ich nicht.
Generell kann ich sehr gut verstehen, dass du mit Deinem Freund schlafen möchtest.
Ich halte auch nix von diesen konservativen Einstellungen.
ABER: ich kann Dir aus meiner Erfahrung heraus sagen, dass ich heute noch etwas warten würde.
Ich war beim ersten Mal genauso alt wie du jetzt und ich habe im Nachhinein das Gefühl, dass es etwas überstürzt war.
Ich hätte z.B. lieber eine Beziehung für 1 Jahr (oder so) ohne Sex geführt.
Unter anderem kennt man sich dann auch schon besser.

Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn Du Deinen Freund Deinen Eltern mal vorstellen würdest.
Meinst Du das wäre eine gute Idee?

Vielleicht ist die Akzeptanz und das Verständnis Deiner Eltern dann größer, wenn sie Deinen Freund kennen.
 
G

Gast

Gast
Lass Dir von Deinen Eltern nicht in Deine Sexualität reinreden. Das geht die überhaupt nichts an. Ich finde es ehrlich gesagt schon grenzwertig, dass Deine Mutter sich Dir gegenüber über Deine Jungfräulichkeit auslässt. Sowas ist ziemlich distanzlos, finde ich. Zum normalen Umgang zwischen Eltern und Kindern gehört auch, dass man sich nicht in das Intimleben des anderen einmischt - und schon gar nicht mehr dann, wenn das Kind erwachsen ist. Leider hört man sowas öfter aus "streng" muslimischen Familien. Ich finde es gut, dass Du Dich davon offenbar befreit hast bzw. befreien willst. Das beste wird sein, wenn Du einfach weiter Deinen Weg gehst - Deine Eltern werden das akzeptieren (müssen).
 
G

Gast

Gast
Danke für eure bisherigen Antworten!
Ich hatte vorher schon eine mehrjährige Beziehung und da wurden wir nicht intim, war auch größte Zeit eine Fernbeziehung...Naja das hat sich leider nicht bewährt und ich bin einfach durstig nach Liebe weil ich bis jetzt so viel gegeben und nichts zurückbekommen habe. ICh habe diese eingebildeten, stark konservativ religiösen Männer satt!! Und möchte keinesfalls mit so einem zusammenkommen...Aber meine Familie würde einen Nicht-Muslimen nicht akzeptieren..Oder nur SEHR SEHR SEHR schwer akzeptieren..nach mehreren Streitereien..mein Vater würde seine Wut an meiner Mutter auslassen usw...Naja..aber ich erzähle meinen Eltern generell nix von mir..Nach dem Motto: Was man nicht weiß,macht einen nicht heiß-fertig.
Ich kann doch nicht meine sexuellen Wünsche zurückstellen nur weil ich eines Tages vllt falls ich überhaupt so lange lebe wobei ich nicht mal weiß was morgen passiert , einen Mann heiraten werde,der dann auch erstmal von meiner Jungfräulichkeit überzeugt werden muss..Für mich ist das nur ein Stück Haut ...Naja unwichtig ist es nicht..Aber ich empfinde die jetzige PErson als die richtige Person ,die mich entjungfern sollte...
Also es ist schon richtig,dass man das nicht überstürtzen sollte.aber ich bin 21..also kann bei mir davon nicht die Rede sein...Aber ich habe Ängste..Manchmal denk' ich ..schlechtes KArma..bestimmt werde ich bestraft und I'll end up getting pregnant...
 

TomTurbo

Aktives Mitglied
Lebe einfach dein Leben und lasse dich von niemandem fertig machen.

Deine Eltern machen es genau falsch: Sie holen sich nur das negative von der Religion und nicht das positive. Genau umgekehrt gehört das gemacht: Die spirituellen Quellen sollen angezapft werden und die alten Moralvorstellungen über Bord geworfen werden.
Aber das ist ein anderes Thema, ich komme schon wieder ins Schwafeln....

Also: Lebe einfach dein Leben, so wie du es für richtig findest.

Den Eltern vorstellen würde ich den Freund übrigens eher nicht, das würde nur zu einem großen Chaos führen.
 

PadraigOfGlencoe

Aktives Mitglied
Hallo,

in wie weit es "richtig" ist, mit Deinem Freund zu schlafen, kannst nur Du selbst entscheiden. Was aber auf keinen Fall richtig ist, ist dass Deine Eltern Dich als ihr Eigentum betrachten - denn nur über Eigentum kann man verfügen!

Wenn sie diese Moralvorstellungen haben, dann ist das EINE Sache . . . Dir diese mitzuteilen und zu hoffen und zu erwarten, dass Du Dich daran hälst: meinetwegen. Aber dies ZU BEFEHLEN und, solltest Du Dich nicht daran halten, DICH dafür (in welcher Form auch immer) zu bestrafen, das geht ja mal gar nicht.

Entschuldige, falls das nun krass klingt, aber wer so leben möchte, darf das gerne in Saudi-Arabien, Iran und ähnlichen Ländern tun.

Hierzulande zählt die Verantwortung des Einzelnen, und die beginnt mit der Volljährigkeit ("religionsmündig" bist Du sogar schon seit 7 Jahren nach deutschem Recht; wenn Du also mit 14 gesagt hättest "Ich hab keinen Bock auf Islam", hätten Deine Eltern NICHTS dagegen tun DÜRFEN!!), juristisch im Vollsinne rechts- und geschäftsfähig seit 3 Jahren, und mit Deinen 21 Jahren wärest Du sogar früher, als man in Deutschland erst mit 21 volljährig war, alleine für Dich verantwortlich.

Dieses Prinzip der Verantwortung ist eigentlich ganz einfach - wenn Du vor dem Gesetz für Deine Taten zur Verantwortung gezogen werden kannst, dann ist es nicht nur so, dass Du selbst entscheiden darfst, sondern selbst entscheiden MUSST (ansonsten würde man Dich ja u.U. fälschlicherweise, eben für die Entscheidung eines Anderen, zur Rechenschaft ziehen).

In wie weit Deine Eltern hier "angekommen" sind, weiss ich nicht - ich weiss aber, dass "Schattengesellschaften" nicht geduldet werden dürfen. Ansonsten könnte man ja die ganze Verfassung in die Tonne treten, und jeder könnte grad machen, worauf er/sie Lust hat (inklusive Lynchjustiz, Blutfehde, Kollektivschuldzuweisung, etc. etc.).

Was heisst das nun für Dich? Das kannst wiederum nur DU entscheiden. Aber vielleicht solltest Du Dir mal grundlegend Gedanken machen, wie Du Dein Leben später einmal führen willst.

Ist es für Dich denkbar (gewünscht), später mal einen Muslim Marke "Scharia" zu heiraten? Dann solltest Du die Jungfrauenkiste ggfs. nochmals überdenken. Wenn das ohnehin nicht Deine Welt ist - aus welchem Land auch immer Du kommst, es gibt aus selbigem Land hierzulande a) auch Männer mit christlichem Minderheitshintergrund (wissen viele nicht, ist aber so) und b) säkulare Männer derselben Nationalität. Wenn ein deutscher bzw. westeuropäischer Mann für Dich also eher nicht in Frage kommen sollte, gibt es sicher andere Alternativen für Dich.

Übrigens ist auch in der traditionell christlichen Ethik die Vorstellung, "rein" in die Ehe zu gehen, nicht fremd - nur wird keine(r) gemeuchelt, wenn dem halt nicht so ist.

LG, P.O.G. :cool:

P.S. Ich habe auch relativ weltoffene, nüchterne Muslime kennengelernt, die das vielleicht jetzt nicht SO TOLL gefunden hätten, wenn ihre Tochter vor der Ehe "rumgewutzelt" hätte, sie aber deswegen weder abgelehnt noch verachtet oder gar bestraft haben würden!
 
G

Gast

Gast
Ach...Ich wünschte ich hätte Eltern, die in diesem Punkt nicht so streng wären...
Sie sind hier relativ perfekt angekommen in jeder anderen Hinsicht. Arbeiten, stehen fest im sozialen und beruflichen Leben und meine Mutter kümmert sich rührend um unsere älteren deutschen Nachbarn , deren
eigene Kinder sie nicht mehr besuchen.
Ich will nicht in Ungnade fallen..ICh kenne meine Rechte aber will meine Eltern nicht verletzen bzw enttäuchen..aber ihr habt mich nochmal aufgefangen und bestärkt..Es tut wirklich gut die Antworten zu lesen...Und danke dass ihr ehrlich seid. Das hilf mir wirklich!
Ich glaube von mir selbst kaum, dass ich jemanden heiraten möchte der konservativ ist..niemals..käme 0 für mich infrage. Aber einen Nicht-Muslim wird meine Familie nie oder nur extrem schwer akzeptieren..
Ich bin schon ne arme Wurst,die sich immer Gedanken über son Kram machen muss...Manchmal sage ich das in ihrer Gegenwart und merke,dass auch sie traurig sind wenn ich zB Sachen sage wie: Tja..ich werde wohl nie heiraten..Alle die heiraten sind unglücklich, weil sie nicht wirkl. diejenigen heiraten die sie von ganzem Herzen lieben usw.. Mein Vater schaut traurig meine Mutter auch..tief im Innern ist es ihnen eigentlich egal..aber sie sind verwachsen mit den muslimischen Traditionen (NICHT Religion) sodass sie nicht einfach alles auf einen Tag hin ändern werden..Aber ich werde wohl solange mit der Heirat warten bis ich einen 'weltoffenen' Muslimen kennengelernt habe.. Ja..und zwingen zur Heirat kann mich keiner.
Aber danke Leute :) ! ! Wir haben echt Glück in Deutschland, weil wir wenigstens vom Recht geschützt werden.
Allein dafür sollten alle dankbar sein...schade
 

Crownless

Mitglied
Ich kenne das nur allzu gut. Ich bin selbst in einer muslimischen Familie, selbst aber überhaupt nicht muslimisch, jedoch mag ich die Kultur NICHT die Religion selbst.

Meine Eltern möchten mich auch gerne mit einer Muslima sehen, aber ehrlich gesagt ich nicht, denn ich will keine Kopftuchbraut, die sich mehr zur Religion hingezogen fühlt als zu mir.

Deshalb habe ich für mich selbst entschieden, dass ich die heiraten werde, die ich liebe. Wenn das meine "Familie" nicht akzeptieren, was mir sowieso egal ist, da ich die eh nicht leiden kann, dann ihr Problem. Ich brauche keine Liebe, die nur funktioniert wenn ich schön brav tue, was sie wollen.

Das ist nämlich der Fehler, den die meisten Muslime machen. Heiraten einen angeblich tollen Muslimen, der sich als sexsüchtiger, aggressiver Macho entpuppt und wundern sich, warum sie so unglücklich sind.
Auf der einen Seite kann ich das noch ein bisschen nachvollziehen, denn es gibt "Familien", in denen das mit dem Tod bestraft wird, denn es wäre eine Sünde/Schande, einen Ungläubigen zu heiraten bzw. Sachen wie ungläubigen zu machen. Lustigerweise sagen das die, die selbst Deutsche ****en und Alk saufen.

Deshalb sage ich dir: Tu was du für richtig hälst und lass dich nicht beeinflussen. Es ist dein Leben. Wenn du nach der Pfeife deiner Eltern tanzt. wirst du garantiert an so´nen aggressiven Möchtegernreligiösen verkuppelt und scheiden lassen wird dann richtig schwer.
 
E

eisblume90

Gast
Hallo Gast,

ganz schwieriges Thema...
Meine beste Freundin ist Muslimin.
Ich habe einiges mit ihr durchgemacht zu dem Thema.
Aber ich habe ihre Religion dennoch nie verurteilt, so schlimm wie es auch war.
Der Islam ist eigentlich eine sehr schöne Religion.
Viele Menschen zerstören dieses Bild aber.
Was deine Eltern angeht:
Ich kann verstehen, dass du sie nicht verletzen willst.
Das würdest du garantiert, wenn rauskommt, dass du deine Jungfräulichkeit vor der Ehe und dann auch noch mit einem Nicht-Muslimen verloren hast.
Vielleicht würde deine Familie dich sogar verstoßen.
Das hat die Familie meiner besten Freundin auch getan.
Zwei Jahre hatten sie keinen Kontakt mehr, bis sich ihre Mutter wieder bei ihr meldete.
Heute verstehen sich alle besser, als je zuvor.
Du bist eine muslimische Frau, ja.
Aber du lebst in Deutschland.
Du hast Rechte.
Du schreibst, deine Eltern seien nicht konservativ.
Du bist also frei.
Frei mit der Kette am Bein.
Wenn du jetzt nicht für deine Freiheit kämpfst, wirst du die Kette niemals los werden.
Dann hast du ewig nur dieses kleine bisschen Auslauf, aber niemals absolute Entscheidungsfreiheit.
Du bist absolut im Zwiespalt.
Ich verstehe das.
Es ist deine Entscheidung.
Es ist DEIN Leben.

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute,
Eisblume
 

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