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Elitepartner und Co. Erfahrungen mit "Bezahlforen"

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Elitepartner zielt darauf ab, einen Elite-Partner zu bekommen.
Dazu meldet man sich einfach dort an und lädt Fotos hoch.

Kontostände und Qualifikationen braucht man erst später, weil ansonsten keiner derjenigen Erfolg hätten, die es nötig haben, sich auf dem Portal - kostenpflichtig - an zu melden.

Wer bereits ein tatsächlicher ELITEpartner IST, hat dies nicht nötig.

Drum finden sich dort auch denkbar wenig Prominente. Richtig?
Und daher finden sich dort nur Leute, die von der Anmeldung eine Aufwertung erhoffen - was naturgemäß nicht funktioniert, wenn sich zwei Leute gegenseitig an den Haaren aus "ihren Umständen" hoch ziehen wollen...

Fazit:
Vergiss es.
Je eher desto billiger für dich!
 
Zuletzt bearbeitet:
Letztendlich habe ich gute Erfahrungen gemacht. Die schlechten gehören dazu.
Aber, ich brauche keine App mehr....
Und wo hast du letzten Endes jemanden kennengelernt?

Meine Erfahrung:
Egal auf welcher Plattform, überall herrscht massiver Männerüberschuss. Ausnahme: Spontacts, Meet5 und auf solchen Plattformen, wo man aktiver werden muss. Hier herrscht meiner Erfahrung nach bei vielen Events eher Frauenüberschuss, weil Männer zu bequem scheinen.

Aber es wurde genannt, Frauen brauchen solche Apps nicht, weshalb sie tendenziell lieber abends in den Club gehen, sie werden so wieso angesprochen, wenn sie halbwegs attraktiv sind.
 
Ich glaube, man bekommt den Eindruck, wenn man bezahlt, bekommt man was dafür geliefert. In Wahrheit muss man als Mann ja auch auf Tinder und Co bezahlen.
Wenn man sich die Rezensionen in den App Stores durchliest, sieht man schnell:
Männer suchen, Frauen verirren sich aus Langeweile vielleicht dorthin, geschweige denn wegen ernsthafter Partnersuche. Mag schon mal vorkommen, aber dafür soviel Geld ausgeben? Eher unnötig.

Meiner Erfahrung nach ist es als Mann im realen Leben ab 40 sehr schwer geworden, wenn man kein soziales Umfeld hat, das sich ständig erweitert, verändert. Frauen mögen das grundsätzlich anders sehen, aber ihre Ausgangsposition ist auch eine grundsätzlich andere, sie werden aktiv angesprochen von vielen Männern und wählen, im echten Leben so wie online, Männer müssen sich mit viel Konkurrenz beim Ansprechen rum schlagen und resignieren irgendwann, die Resignierten gehen oft online, weil man dort weniger Aufwand betreiben muss und dann sind sie irgendwann nicht resigniert, sondern frustriert.

Ich hab fast alle Apps und Portale durch. Meine Nachbarin geht einmal Samstags in den Club, sie sieht durchschnittlich aus, ist auch keine unbedingt super liebevolle Person auf den ersten Blick und kommt jeden Samstag mit mindestens drei Handynummern zur Auswahl nach hause, als Mann funktioniert das so nicht.

Sie zb riet mir zu Online Apps, da sie meinte, die Angebote dort seien ja unfassbar, ja aus IHRER Sicht, aber nicht aus Sicht eines Mannes. Ich diskutiere mit ihr auch nicht mehr darüber, weil sie nur ihre Ausgangslage sieht und nicht die eines Mannes.

Der Mann muss heute mit kreativen Alleinstellungsmerkmalen punkten, gut aussehen und vieles mehr, während Frau einfach ausgeht und genießt. Das war sicher immer schon so, aber durch den bereits erwähnten Männerüberschuss, der im heiratsfähigen Alter vorhanden ist, hat sich die lage verschärft.

Dafür spricht ja auch der Männerüberschuss auf allen Fronten und dass bei einer Quote 1 zu 1,6 eben immer ein Mann leer ausgeht und Single bleibt, allein rechnerisch.
 
Übrigens bin ich in Bezug auf Elitepartner &Konsorten der Ansicht, dass man sich dort mal eben ein drittes Bein dran operieren lässt, weil man die Leute nicht im real life kennt - und in welche Richtung sie gehen.
Folge ist zwangsläufig, dass man die eigene Richtung beim Laufen nicht mehr einhalten kann.
Es sei denn , dass rein zufällig die Partner-Eigenschaften in dieselbe Richtung zeigen.

So oder so werden dort eher Leute angemeldet sein, deren Genuss-Datum bereits abgelaufen ist, und die daher auf dem freien Markt keine Abnehmer mehr finden.
 
Dafür spricht ja auch der Männerüberschuss auf allen Fronten und dass bei einer Quote 1 zu 1,6 eben immer ein Mann leer ausgeht und Single bleibt, allein rechnerisch.

Den Männerüberschuss an ALLEN Fronten sehe ich nicht.
Denke die Geburtenraten sind seid eh und je in diesem Land relativ ausgeglichen🙂
Das Problem liegt ganz woanders.
Die berühmte 80/20 Regel und die schlägt halt im Online Dating besonders krass durch.
80% der Frauen stehen auf (die "oberen") 20% der Männer (Groß und/oder Erfolgreich und/oder Gutaussehend und/oder Vermögend, im Idealfall alles zusammen) und sie sind online genau auf der Suche nach eben einem solchen Kerl. Hans-Bierbauch-Normalo-mit-Halbglatze, der 2 Büros weiter arbeitet und "eigentlich" so ein netter Kerl ist, der lockt keine Frau hinterm Ofen hervor..Und für den braucht sie kein Tinder.

Das ist übrigens überhaupt kein neues Phänomen.
Da gibts Erbhebungen darüber, dass z.B. in der gesamten Menschheitsgeschichte überhaupt nur ca. 40% der Männer erfolgreich Nachkommen produzierten. Und der Rest, nun ja..Die hatten hoffentlich ne gesunde rechte Hand.
Es ging um:
  • Überleben
  • Ressourcen
  • Schutz
  • soziale Stellung

Und vieles davon ist noch immer ganz tief in uns (bzw. den Frauen) verankert. das sind Jahrhundertausend Jahre alte Mechanismen, die auch nicht durch die paar Jahrzehnte Feminismus, ihre Gültigkeit verloren haben.
Im Gegenteil.
In Tinder und Co. schlägt das schamlos erst recht heftig durch...
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie zb riet mir zu Online Apps, da sie meinte, die Angebote dort seien ja unfassbar, ja aus IHRER Sicht, aber nicht aus Sicht eines Mannes. Ich diskutiere mit ihr auch nicht mehr darüber, weil sie nur ihre Ausgangslage sieht und nicht die eines Mannes.
Sie kann nur aus der Sicht einer Frau berichten. Sie ist kein Mann und hat keine Erfahrungen wie es beim online-Dating Männern ergeht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die berühmte 80/20 Regel und die schlägt halt im Online Dating besonders krass durch
Diese sog. "Regel" ist nichts weiter als ein Spiegel des Datingverhaltens, nämlich dass Männer um ein Vielfaches umtriebiger und wahlloser bei der Partnersuche sind als Frauen, was letztlich in dem bereits genannten Missverhältnis aus Angebot und Nachfrage mündet.
Und vieles davon ist noch immer ganz tief in uns (bzw. den Frauen) verankert
Ja, genauso wie es in Männern verankert ist die Frau zuerst nach ihrer Jugendlichkeit, Schönheit und Fruchtbarkeit zu beurteilen.
 
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