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Elend

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G

Gast

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Hallo,

Anfang 1999 Sturz bei Glatteis (Wirbelbruch des 12. Brustwirbels)
krankenhaus und 8 Wochen Oberkörpergips.

Einen Monat nach meinem Unfall starb meine Mutter.
3 Monat später hatte meine Tochter einen Anfall und es stellte sich heruas, sie hat Epilepsie.
Dann wieder heftige Rückenschmerzen.
Später stellte sich heraus, dass ich mir wieder einen Wirbel gebrochen hatte.

Ende 1999 Knochendichtemessung mit dem Ergebnis: nur noch 33% Knochendichte!

2000 hefiter Schwindelanfall, Krankenhaus.
Dann bis heute immer wieder Krankenhaus wegen Wirbelbüchen und Schwindel und Herzrythmusstörungen.
Den Schwindel habe ich noch heute, habe 8 verschiedene Diagnosen dafür.

Mitte 2002 ich bin im Krankenhaus wegen einem neuerlichen Bruch und bekomme einen Anruf, mein Mann hatte einen Schlaganfall.
4 Wochen später wieder Wirbelbruch, Krankenhaus.
Bekomme dort durch eine Infusion eine MRSA-Sepsie, sehr hohes Fieber, Nierenversagen, Blutgerinnungssörungen, Lungenentzündung, Lundenödem und eine Artereie in der Leiste platzt und ich verliere viel Blut und werde operiert.
Überlebenschance 50%. Ein halbes Jahr Krankenhausaufenthalt.

2005 mein Mann hatte schwere Herzrythmusstörungen und muss ins Krankenhaus.

Anfang 2006, starb mein Hund nach 15 Jahren.

Seither habe ich schwere Panikattacken. Die immer schlimmer werden.
Ich kann zz.Zt. auch nicht aufstehen und liege seit einem halben Jahr im Bett.
Bin schon seit 3/4 Jahr nicht mehr draußen gewesen, wegen meiner dauernden Drehschwindelattacken.

Die Panikattacken werden immer heftiger.

Ich habe keine ärztliche Versorgung.
Mein Arzt hat sich seit Monaten nicht mehr um mich gekümmert.
Macht tritz mehrfacher Anfrufe keinen Hausbesuch mehr und seine
Angestellte stellt mich nicht zu ihm durch.
Am Anfang kam er noch, auch ohne Aufforderung alle 2 Wochen.

Jetzt geht es uns finanziell sehr schlecht.
Wir können manchmal nichts zu essen kaufen.
Ich bekomme noch keine Rente, da ich noch zu jung bin.
Mein Mann ist selbständig und hat in den letzten Jahren viele
Aufträge verloren, so dass wir jetzt nur noch einen Bruchteil von dem haben, war wir früher hatten und das reicht vorne und hinten nicht.

Manchmal denke ich, dass es meinem Mann besser gehen würde, wenn ich nicht mehr da wäre und ich habe Angst, dass er wieder einen Zusammenbrich bekommt, denn er ist am Ende seiner Kräfte.

Ich habe schon bei so vielen Stellen um Hilfe nachgesucht.
Habe nirgends eine erhalten.

Es wäre wahrscheinlich besser gewesen, ich wäre damals an dem Kein gestorben. Es wäre damals so leicht gewesen. Ich hätte davon garnichts mitbekommen.

Vielleicht sollte ich doch Schluss machen, aber bisher fehlt mir der Mut dazu.
 

Hallo Gast,

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