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Elektrotechnikstudium

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Gast

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Hallo, ich möchte Elektrotechnik an der Hochschule Niederrhein in krefeld studieren, bin aber gerade wegen einer krankheit in der psychiatrie und kann deswegen jetzt kein abitur machen. ich habe jedoch schon die 12 geschafft, also von daher die fachhochschulreife erworben. würde ich mein abitur nicht mehr machen, weil ich das nicht brauche, kann ich ein einjähriges praktikum machen, damit ich die zulassungsvoraussetzungen für die fachhochschule erfüllt habe. ich habe aber irgendwie auch ein bisschen angst, dass ich das nicht schaffe, weil e technik ja schwer sein soll, auch wenn ich mathe physik lk hatte und auch nicht schlechter als 3 war. von informatik habe ich nahezu gar keine ahnung, wir hatten das in der schule nicht. kann mir vielleicht hier jemand rat geben? also ich könnte ja an der vhs einen informatikkurs belegen und so die grundlagen der programmierung erlernen. danke im vorraus
 

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Freigeist

Aktives Mitglied
Hallo Gast,

Was spricht dagegen, die Klasse 13 zu wiederholen?

Wegen der Informatik würde ich mich an Deiner Stelle erst einmal bei der Hochschule erkundigen, welche Programmiersprache(n) Du im Laufe des Studiums überhaupt benötigst und inwieweit da schon Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Außerdem besteht Informatik nicht nur aus Programmieren, sondern da gehören noch einige andere Dinge dazu (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Informatik).
Überhaupt kann es wohl nicht schaden, Kontakt zu der Hochschule aufzunehmen und ggf. in einem Beratungsgespräch auch Deine Bedenken zu schildern.

Eine weitere Möglichkeit ist ein Termin zur Berufs-/ Studienberatung bei der Arbeitsagentur.

Viele Grüße,
Freigeist
 
G

Gast

Gast
Ich als E-Technik Student kann dir sagen:
Machs an der Fh, wenn du praxisbezogen studieren willst. Forschung dann eben Uni.

Vorweg kannst du dich drauf einstellen, dass E Technik schon recht schwer ist, natürlich von Uni(HS) zu Uni(HS) unterschiedlich. Im Grunde besteht das Grundstudium nur aus Mathe, was aber nicht vergleichbar mit dem Mathe aus der schule davor ist. Dannach wird es allerdings richtig interessant und die Zukunftsaussichten sind super. Das liegt nunmal daran, dass es ein ziemlicher Nerdstudiengang ist und wie geasgt vergleichsweiße schwer, wie viele andere MINT Fächer halt. Wenn du dich dafür interessierst ist es aber machbar. Je nach Typ musste halt viel pauken.

Kommt natürlich auch drauf an welche Fachrichtung du wählst. Informatik ist eigendlich immer wichtig, dabei geht es aber weniger um Programieren an sich, eher um die Funktionsweiße von signalverarbeiteten Systemen. Hochsprachen also eher weniger. Schaden tut so ein Kurs nie. Grundlagen der Programmierung hört sich recht vernünftig an. Geht dein Studiengang in Richtung Informationstechnik wirste bei C, VHDL, Assembler, MATLAB landen. Informatik gehört aber zu den einfacheren Dingen in diesem Studiengang.

viel Erfolg auf jeden fall
 

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