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Einspar-Möglichkeiten in der heutigen 2022'er Zeit

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Und wartet mal die nächsten Monate ab, wenn kein Öl und kein Gas mehr aus Rußland kommt, dann haben diese "oberen 10000" noch mehr Gründe, weitere Preissteigerungen damit zu begründen.

Und mit höheren ÖL und höheren Gas Preisen wird auch wieder alles andere wie im Einzelhandel z.B. teurer, weil wer bringt die ganzen Sachen ??

Der LKW Fahrer, und wenn die Unkosten für Treibstoff steigen, so wird das auch wieder auf die Preise umgelegt, und der Einzelhandel muß mehr bezahlen, weil die Spedition mehr geld verlangt.

Und der Einzelhandel gibt diese Preiserhöhung dann wieder an den Endverbaucher weiter, also an uns.

Und der ÖPNV hat auch schon angekündigt, ab September 2022 die Preise zu erhöhen, pünktlich nach dem "Ablauf" des 3 Monatstickets wo man von Juni bis August für 9€ Bus & Bahn fahren kann.
Richtig, das wird noch"lustig" dann geht der "Spaß" erst mal so richtig los. Da war das alles hier noch ein Kindergeburtstag. Darüber habe ich mir in dem Weltkriegsthread auch schon die Gusche fusselig geredet nützt nur nix, naja der Mensch braucht es eben auf die harte Tour.😉
 
Hat doch unser Bundespräsident schon gesagt:

Wir sollen alle ein bißchen frieren für die Freiheit

So ungefähr habe ich das noch in Erinnerung, als er das im Fernsehen sagte.


Ja nur der friert ganz bestimmt nicht, der Wxxxxer.
 
Richtig, das wird noch"lustig" dann geht der "Spaß" erst mal so richtig los. Da war das alles hier noch ein Kindergeburtstag. Darüber habe ich mir in dem Weltkriegsthread auch schon die Gusche fusselig geredet nützt nur nix, naja der Mensch braucht es eben auf die harte Tour.😉
Was wären die Deutschen nur ohne ihre Weltuntergangs- und "alles ist S****"-Stimmung? 😁 Fische brauchen Wasser, Vögel brauchen Wind und deutsche was zu motzen. Im Idealfall über Dinge die sie nicht ändern können, denn dann kommt man nicht in die unbequeme Verlegenheit etwas zu tun 😁
 
Ist schon gekündigt



wo soll man ein Elektroauto aufladen, wenn man zur Miete im 7.Stockwerk wohnt??


Das wäre noch eine gute Idee.
Meine Lebensgefährtin ist bei der AOK versichert, und ich bei der Barmer.

Es sollen da auch wesentlich günstigere gesetzlich Versicherungen geben mit besseren Leistung.

AOK und Barmer machen sowieso viel zu viel Werbung, und daher der hohe Preis und die schlechten Leistungen.



Da müßte der Vermieter, bzw. die Siedlungsgesellschaft zustimmen, und die Heizkosten sind automatisch schon minimiert, weil die Isolation der Heizrohre an der Wand seit 1 Jahr nicht mehr dran sind. Die sind nämlich nur lose "ummantelt" bzw. ruebergestülpt / gesteckt, und die Heizungsrohre heizen ganz schön mit, wenn heißes Wasser durchläuft.



Abos wie Netflix usw. schon alle gekündigt.

Aber hier komme ich mal zur eigentlichen Sache, weswegen ich den Thread hier aufgemacht habe:
Fernsehgebühren, das läuft auf meine Lebensgefährtin, die nun keine Arbeit und kein Einkommen mehr hat. Wie kann man sich davon befreien lassen?
Sind immerhin auch knapp 20€ im Monat, oder jährlich 240€
für das Geld könnte man schon wieder so manche Versicherung finanzieren, wie z.B. Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Lebensgefährtin wird bei H.4 oder bei der Grundsicherung befreit. Wie das bei AlG I ausieht kann ich dir leider nicht sagen. Solange du selbst nicht in diese Kategorie fällst musst du Wohl oder Übel blechen. Schließlich möchte der Herr Intendant ja auch sein fürstliches Gehalt haben und die vielen "Qualitätsjournalisten" wollen doch auch alle noch gut leben.😉
 
Shampoo
Bislang (bis 2020) Head & Shoulders benutzt für knappe 5 € die Flasche
(Stiftung Warentest Ergebnis GUT)

seit 2020 kaufen wir das "Cien" von Lidl (Stiftung Warentest Ergebnis SEHR GUT)
und die Flasche kostet knapp 1 €

Übrigens riehen beide Shampoos gleich, und sind auch beide gleich gut!"
Wir haben noch nie was anderes benutzt egal ob mein Mann mal besser verdient hat oder nicht. Ich habe noch nie Markenkosmetik benutzt weil das für mich immer schon die reinste Abzocke war und ist. Man kauft sich damit ja auch bloß ein besseres Gefühl. Wer gerne eine schicke Verpackung hat, sollte zusehen das er an leere Markenbehälter kommt und füllt dann um. 😉 Das Parfüm von Lidl ist übrigens auch sehr gut und sie ähneln im Geruch sehr teuren Marken.😉
Bei mir bevölkern auch Lidl und co das Bad.

Auch habe ich in den ganzen Jahren nach der Wende noch kein einziges Markenwaschmittel gekauft. Es gibt so vieles was ich noch nie probiert habe. Also Markenhersteller würden bei Kundschaft wie mir pleite gehen.🙂
 
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Wir werden auch da sparen müssen, wo wir es nicht wollen. Zum Beispiel bei Lebensmitteln. Margarine und Öl sind jetzt schon knapp und teuer, bzw aus Sonnenblumen gar nicht mehr erhältlich - und Brot wird folgen, da wir kein ukrainisches Getreide mehr beziehen können.
Laut Statista beträgt der Weizenimport aus der Ukraine ganze 0,04 Prozent. Das sind in Zahlen 7.105 Tonnen. Ich glaube nicht das die überhaupt ins Gewicht fallen.
Wir importieren lt. Statista 3,4 Millionen Tonnen Weizen aus Polen. Der Rest der gesamten Importmenge kommt aus Frankreich und Tschechien und das sind immerhin stolze 11,5 Millionen Tonnen. 😉
 
Was wären die Deutschen nur ohne ihre Weltuntergangs- und "alles ist S****"-Stimmung? 😁 Fische brauchen Wasser, Vögel brauchen Wind und deutsche was zu motzen. Im Idealfall über Dinge die sie nicht ändern können, denn dann kommt man nicht in die unbequeme Verlegenheit etwas zu tun 😁
Wenn du demnächst in deiner kalten Wohnung hockst kannst du dir ja dann den Satz zum Trost vorbeten. 😠😣😎 Und vllt. wird dir dann ganz warm ums Herz.🙄 Ich werde mein Grinsen auf jeden Fall nicht aus dem Gesicht bekommen wenn ich dann an dich denke.😊
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Pascal,
Manchmal ist es besser den Tiger der Angst ins Auge zu schauen.
Das Szenario was passiert,wenn alles zusammen kracht.?

Ich geh mal davon aus,das ihr nicht soviel einsparen könnt um eine drohende Insolvenz zu umgehen. Es ist nur eine Zeitverschiebung in der Hoffnung, das sich irgendwie doch noch etwas ändert.
Ein Wunder das vllt geschieht?
In deinen Zeilen ist dein Druck zu spüren,auch die Verweiflung bezgl deiner Frau, Schuldgefühle,Vernunft und Verantwortung drückend, das Ruder noch rum zu reissen.
Dennoch war sich deine Frau auch bewusst,was sie tat.
Ein Restrisiko das sich ein Leben ungewollt ändern kann, gibt es immer.
Vielleicht sollte ihr aufhören und selber Insolvenz beantragen, zur 1 Jahres-Prüfung euer Solvenz/Firma?
Sparpläne , Gläubiger/Kredite anschreiben, regeln und Beratungen ,per Insolvenzanwalt
dafür ist er da.
Zumindest mal ein Beratungsgespräch führen?
Wahrscheinlich ist, das ihr eh mehr verliert wie euch lieb ist, vllt ganz umdisponieren müsst und nicht mehr ganz so auf großen Fuss leben könnt,auch wenn ihr es durch Fleiss verdient hättet.
Aber die Welt dreht sich trotzdem weiter und sobald Ruhe einkehrt ist es gar nicht so schlimm mehr.
Wer Hoch hinaus wollte, fällt manchmal Tief, ja das tut WEH.
Es gibt schnelle neu Geburten und welche die man lange hinzieht.
Aber mit jeden Ende beginnt auch etwas neues, auch wenn es anders ganz ausschaut.
Jeglicher Widerstand für das was eh kommt, kostet wahnsinnige Kraft.
Hol dir Hilfe, mein Rat.
 
Laut Statista beträgt der Weizenimport aus der Ukraine ganze 0,04 Prozent. Das sind in Zahlen 7.105 Tonnen. Ich glaube nicht das die überhaupt ins Gewicht fallen.
Wir importieren lt. Statista 3,4 Millionen Tonnen Weizen aus Polen. Der Rest der gesamten Importmenge kommt aus Frankreich und Tschechien und das sind immerhin stolze 11,5 Millionen Tonnen. 😉

Die Ukraine war in den vergangenen Jahren für ~10 % der weltweiten Weizenexporte verantwortlich.
Es wird also ein duzend Länder geben, die ein Vielfaches unserer Mengen aus der Ukraine beziehen. Diese Länder werden jetzt ganz sicher nicht die Hände in den Schoß legen und einfach hungern, sondern auf genau das Weizen bieten, welches wir aus Polen oder anderen Ländern beziehen. In einer globalisierten Welt zu glauben, dass wir bei einer Angebotsverknappung nicht betroffen wären, nur weil wir nicht genau aus dem Krisengebiet die Ware beziehen, ist einfach nur weltfremd. Da wir ein reiches Land sind, werden wir keinen wirklichen Mangel erleben, aber eine Preissteigerung durchaus mitbekommen.
 
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