Goldstück
Mitglied
@Auchso
Mein Mann hat natürlich auch seine Geschichte. Früher Verlust des Vaters ( Bezugsperson) in der Pubertät und eine depressive, sehr negative Mutter, die nur für ihren anderen Sohn oberflächliches Interesse gezeigt hat. Auch er trägt sein Paket.
Wir haben beide soziale Berufe. Wen wundert es? Wahrscheinlich niemanden. 😉
Wir haben beide unabhängig von einander gelernt, mit anderen Menschen normal umzugehen und Empathie zu zeigen. Kommunikation kann man lernen. Empathie kann man nicht lernen. Man hat sie oder eben nicht. Man muss sich nur trauen.
Wir führen eine gute Beziehung. Wir lieben uns, kümmern uns umeinander und sehen immer, wie es dem anderen geht. Unsere Streitkultur ist gut, wenn auch manchmal ausbaufähig.
Beide sind wir füreinander da, zu 100%, Egal ob wir einkaufen gehen oder einer von uns einen wichtigen Termin hat, wir machen das zusammen. Übrigens war das auch eine Erfahrung, die ich bis dahin nicht hatte.
Wir beide haben das ohne Psychologen geschafft.
Nach dem Tod meiner Oma, die meine Bezugsperson war, hatte ich furchtbare Erlebnisse mit dem Bestatter. Ein befrreundeter Arzt schickte mir sofort den Notfallseelsorger vorbei. Er besuchte mich noch einige Male und wir hatten gute Gespräche, die ich aber nicht als Therapie werten würde. Irgendwann stellte er mir die Frage, ob ich meine Mutter in meinem Leben tolerieren würde, wenn sie nicht meine Mutter, sondern einfach eine Bekannte wäre. " Nein!" Ich musste nicht überlegen!
Mein Mann hat natürlich auch seine Geschichte. Früher Verlust des Vaters ( Bezugsperson) in der Pubertät und eine depressive, sehr negative Mutter, die nur für ihren anderen Sohn oberflächliches Interesse gezeigt hat. Auch er trägt sein Paket.
Wir haben beide soziale Berufe. Wen wundert es? Wahrscheinlich niemanden. 😉
Wir haben beide unabhängig von einander gelernt, mit anderen Menschen normal umzugehen und Empathie zu zeigen. Kommunikation kann man lernen. Empathie kann man nicht lernen. Man hat sie oder eben nicht. Man muss sich nur trauen.
Wir führen eine gute Beziehung. Wir lieben uns, kümmern uns umeinander und sehen immer, wie es dem anderen geht. Unsere Streitkultur ist gut, wenn auch manchmal ausbaufähig.
Beide sind wir füreinander da, zu 100%, Egal ob wir einkaufen gehen oder einer von uns einen wichtigen Termin hat, wir machen das zusammen. Übrigens war das auch eine Erfahrung, die ich bis dahin nicht hatte.
Wir beide haben das ohne Psychologen geschafft.
Nach dem Tod meiner Oma, die meine Bezugsperson war, hatte ich furchtbare Erlebnisse mit dem Bestatter. Ein befrreundeter Arzt schickte mir sofort den Notfallseelsorger vorbei. Er besuchte mich noch einige Male und wir hatten gute Gespräche, die ich aber nicht als Therapie werten würde. Irgendwann stellte er mir die Frage, ob ich meine Mutter in meinem Leben tolerieren würde, wenn sie nicht meine Mutter, sondern einfach eine Bekannte wäre. " Nein!" Ich musste nicht überlegen!