Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Einmal Eis mit Broccoli-Aroma

Serafina

Aktives Mitglied
😀 [SIZE=-1][/SIZE]

[SIZE=-1] (24. Januar 2000. Ohio) Das Police-Department Los Angeles kontaktierte die Polizei von Ohio in der Hoffnung einen vermissten Truck-Fahrer mitsamt seiner Ladung Broccoli wiederzufinden. Der Truck wurde 4 Tage später gefunden und man brachte ihn zu einem Mechaniker vor Ort. Er untersuchte den Truck, tankte ihn auf und stellte fest, dass ausser dem leeren Benzintank alles in Ordnung war. Persönliche Utensilien des Fahrers und 6 Päckchen Marijuana wurden in der Kabine des Trucks gefunden, aber vom Fahrer selbst fehlte jede Spur.
Da weder Polizei noch Transportunternehmer den Fahrer ungeschoren davon kommen lassen wollten, wurde umgehend eine Untersuchung eingeleitet. Zuerst wurde die Ladefläche genauer unter die Lupe genommen und nach kurzer Zeit entdeckte einer der Police-Officer ein paar Füsse zwischen den Broccoli-Büscheln.
So schnell wie möglich entlud man den Truck und fand den Fahren in einer unmöglichen Haltung - sein Kopf schien auf der Ladefläche festzukleben. Es bedurfte keines Experten, um seinen Tod festzustellen. Sein Trans-port stellte sich aber als recht schwierig heraus, zumal der Mann seine tiefgefrorenen Extremitäten weit von sich streckte und so nur mit grösster Mühe in das Notfallfahrzeug befördert werden konnte. Der Hergang des U(m/n)falls war schnell ermittelt. Wie der zuständige Untersuchungsbeamte mitteilte, ver-suchte der Unglücksrabe ein Päckchen Kokain zwischen den Broccoli-Paletten herauszufischen, wobei er stol-perte und den Kopf so hart aufschlug, dass er ohnmächtig in dieser Stellung verharrte. Die nahezu arktischen Temperaturen, die zu dieser Jahreszeit in Ohio herrschte, besiegelten dann sein Schicksal.
Vielleicht hätte er seine Schmuggelgeschäfte lieber ins sonnige Kalifornien verlegt.



[/SIZE]
 
Fallschirm Marke Eigenbau



[SIZE=-1] (25. Mai 2000, Phillipinen) Wir alle können aus der Vergangenheit lernen. Denken wir zurück an den 24. November 1971, folgendes geschah an Bord eines Fluges der Northwest Orient Airlines von Portland. Ein Mann, der sein Ticket unter dem Namen Dan Cooper (eine damals ziemlich bekannte Comicfigur nach dem Vorbild eines Stuntmans) gebucht hatte, verlangte 200.000 Dollar Bargeld und vier Fallschirme. Das Flugzeug landete in Seattle, Geld und Fallschirme wurden gegen die Passagiere eingetauscht.
Nach dem Start verlangte Cooper zu wissen, wie man den hinteren Ausstieg öffnet, dann scheuchte er den Flugbegleiter aus der Passagierskabine. Als der Flieger in Reno landete, stand der Ausstieg offen, Cooper und das Geld waren weg.
Trotz aller Coolness, die er an den Tag gelegt hatte, befand sich Cooper voll im Fadenkreuz der Evolution als er sprang. Denn draußen tobte ein Sturm mit gefrierendem Regen, und die Geschwindigkeit des Fliegers sorgte dafür, dass die Temperatur weit unter Null lag. Es war Winter, und sein Schicksal war besiegelt, zumal er ohne Nahrung und Überlebensausrüstung über einem dichten Wald bei Nacht absprang. Die Erdnüsse, die man als Passagier auf solchen Flügen bekommt, werden ihn nicht sehr lange am Leben gehalten haben. Man nimmt an, dass der Mann, der dem FBI als D. B. Cooper bekannt war, in den Bergen verstarb oder aber im Columbia-Fluß ertrunken ist. Die Geschichte lehrt uns also, dass man nicht einfach mal so aus einem Flieger abspringen und überleben kann. Man sollte meinen, dass ein Luftpirat das nun auch besser machen könnte - doch...
Davao City, Phillipinen, dieses Jahr. Augusto war ein Mann auf einer Mission. Er buchte einen Flug der Air Philippines nach Manila, er zog sich eine Schimaske und eine Schwimmbrille über, dann zog er eine Pistole und eine Handgranate und verkündete, dass er das Flugzeug entführen wollte. Die Sicherheitsmaßnahmen sind am Flughafen von Davao City offenbar etwas lax.
Augusto verlangte, dass der Flieger umkehren sollte, doch konnte ihn der Pilot überzeugen, dass dafür der Treibstoff nicht ausreichen würde, und so flog man nach Manila. Augusto nahm den Passagieren rund 25.000 Dollar ab, dann befahl er den Piloten auf 2.000 Meter Höhe zu gehen. Wenn ein Irrer befiehlt hinunterzugehen, dann geht man hinunter.
Einstweilen zog sich Augusto einen selbstgeschneiderten Fallschirm über. Dann zwang er die Flugbegleiter die Tür zu öffnen und damit den Druck aus der Kabine zu lassen. Er hatte wohl vor zu springen, doch war der Wind so stark, dass er nicht hinauskam. Dankenswerterweise half ihm ein Flugbegleiter mit einem gezielten Schubser, die Kabine zu verlassen.
Augusto war zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, den Sicherungsstift aus seiner Handgranate zu ziehen. Den Stift warf er noch in die Kabine. Die Handgranate nahm er mit, und so fiel er dann der Erde entgegen. Seine Aufprallgeschwindigkeit hatte keinen großen Einfluß auf die Umlaufbahn der Erde.
Alles, was überirdisch von Augusto übrigblieb, waren seine beiden Hände. So wiederholt sich die Geschichte in immer neuen Variationen. Was lernen wir daraus? 1. Man springt nicht aus einem voll funktionstüchtigen Flieger. Wozu auch? 2. Wenn Du einen inneren Zwang verspürst, die Lektion unter 1. zu ignorieren, bau Dir wenigstens... nicht Deinen eigenen Fallschirm.
[/SIZE]
 
Niagara-"Fall"[SIZE=-1]

[/SIZE]


[SIZE=-1] (1.Oktober 1985) Horseshoe Falls ist auf der kanadischen Seite der Niagara-Fälle. Vor über einem Jahrzent schnallte sich ein Waghalsiger namens Robert einen Raketenfallschirm Marke Eigenbau auf den Rücken und raste über die Horsehoe Falls mit Vollgas auf einem Jetski. Er wollte die Rakete zünden, damit sie ihn weit genug von den Fällen wegkatapultierte, dann den Fallschirm auslösen und gemächlich in den darunterliegenden Fluss scheben, wo ihn dann das Maid o' the Mist-Aussichtsboot rausfischen würde.
Soweit zumindest die Theorie. Dumm nur, das Wasser leider nass ist und auf manche Dinge einen feuchten Einfluss hat, z.B. auf Raketentreibstoff oder auch auf Fallschirmseide, somit auch auf die Ausrüstung unseres Helden.
So kam es dann, dass nachdem die Rakete nicht zündete und der Fallschirm sich nicht öffnete, aber wenigstens der dritte Teil seines Planes in Erfüllung ging. Sein Leichnam wurde vom Maid o' the Mist-Aussichtsboot geborgen.
[/SIZE]
 
Fantastic Plastic Lover


[SIZE=-1]
(England, im November 2000) Ein Ehemann, der seine Frau h�ufig darum bat, seine Nase und den Mund mit ihrem kleinen Nachthemdchen zu bedecken, entschlo� sich eine Plastikt�te in sein Repertoire von Solo-Sexspielzeugen aufzunehmen. Martin, 34, zog sich die T�te �ber den Kopf und verwendete einen Staubsauger um die Luft abzusaugen. Er wurde neben dem laufenden Staubsauger aufgefunden, voll bekleidet, tot, den Stecker in der Hand.[/SIZE]
 
Unglück beim Metallica Konzert [SIZE=-1][/SIZE]

[SIZE=-1] (1996) Die Polizei in George, WA veröffentlichte einen Bericht über die Vorfälle, die in der Nacht zum Samstag zum Tod von Robert Uhlenake, 24, und seinem Freund, Ormond D. Young, 27, bei einem Metallica Konzert führten.
Uhlenake und Young wurden nach der Show tot beim George Amphitheater gefunden. Der Körper von Uhlenake befand neben einem Pickup, der nach einem 7 Meter tiefen Fall unglücklicherweise auf Young landete. Young wurde mit mehreren Fleischwunden, zahlreichen Knochenbrüchen, Quetschungen und einem Ast im Hintern vorgefunden. Das skurrile Bild, das sich am Schauplatz bot, wurde durch Young's Hosen, die sich etwa 4 Meter über ihm ein einem Baum befanden, abgerundet.
Laut dem verantwortlichen Kommissar Inoye Appleton haben Uhlenake und Young versucht, noch Karten für das ausverkaufte Metallica Konzert zu bekommen. Nachdem sie einsehen mussten, dass nichts mehr zu machen war, entschlossen sie sich, auf dem Parkplatz zu bleiben um sich den Einen oder Anderen zu genehmigen. Als die Show dann endlich anfing, hatten die beiden Metalheads schon stolze 18 Bier intus. Die durch den Alkohol muterstarkten fassten alsbald den Beschluss, über den gut 2 Meter hohen, hölzernen Sicherheitszaun doch noch aufs Konzertgelände zu gelangen.
Offensichtlich haben sie ihren Truck rückwärts an den Rand des Zauns gefahren und sich dazu entschieden, dass Young als erster hinübersteigt. Dieser sollte dann anschliessend Uhlenake über das Hindernis helfen. Leider rechneten sie aber nicht damit, dass der Zaun zwar auf ihrer, der Parkplatz-Seite, nur 2 Meter hoch war, es aber auf der anderen Seite 7 Meter hinunterging.
Young, der 115 Kilogramm wog und noch dazu ziemlich betrunken war, sprang über den Zaun und stürzte prompt die Hälfte des Weges nach unten bis ein ein grosser Baumast seinen Fall stoppte und dabei gleich auch noch seinen Unterarm zerschmetterte. Dummerweise verfingen sich ausserdem seine kurzen Hosen an jenem Ast. Die Schmerzen waren gross und Young konnte sich und seine Hosen nicht befreien. Schliesslich entschied er sich dazu, die Shorts mit seinem Messer zu aufzutrennen und den restlichen Weg in die Büsche zu fallen.
Nachdem er den letzten Rest des Stoffes zerschnitten hatte, fiel er auch schon nach unten und liess unglücklicherweise dabei das Messer los. Zu seiner unangenehmen Überraschung waren die Büsche, die seinen Fall weich abfedern sollten, in Wirklichkeit Stechpalmen. Die Anzahl der Schnittwunden, die er sich bei der anschliessenden Landung zuzog, war kaum mehr zählbar. Young hatte überdies das Pech, dass er direkt mit seinem dicken Hintern auf einem Stechpalmenzweig landete, und durch diesen ziemlich effektiv aufgespiesst wurde. Das Messer, welches er 4 Meter zuvor losgelassen hatte, erreichte nun ebenfalls Bodennähe und durchbohrte seinen linken Oberschenkel. Trotz des Rausches spürte er den Schmerz wohl deutlich.
Auftritt Robert Uhlenake:
Uhlenake hatte all die Missgeschicke, die seinem Freund passierten mitbekommen und ihm wurde klar, dass Young in erheblichen Schwierigkeiten steckte. Er kam auf die tolle Idee, ein Seil hinunterzulassen, um seinen verunglückten Freund zurück über den Zaun nach oben zu ziehen. Die Tatsache, dass Young gut 45 kg Kilo schwerer war als er, machte die Angelegenheit wirklich nicht leichter. Trotz seines Rausches kam ihm dann aber in den Sinn, dass er dazu ja eigentlich auch den Truck benutzen könnte. Er befestigte das Seil und trat aufs Gaspedal. Dummerweise legte er aber in seinem alkoholisierten Zustand den Rückwärts- anstatt den Vorwärtsgang ein. Er durchbrach den Sicherheitszaun und landete genau auf seinem Freund. Das Gewicht des Trucks tötete Young und Uhlenake, der aus dem Fahrzeug geschleudert wurde, starb nachträglich an seinen schweren inneren Verletzungen.
"Und so lässt sich erklären, wie ein knapp hundert Kilo schwerer Mann ohne Hosen und mit einem Stecken im Hintern unter einen Pickup Truck kam", sagte Kommissar Appleton.
Der Status der urbanen Legende wurde am 31. Dezember 97 folgendermassen begründet: Intensive Suchen in den online Ausgaben der Washington State Zeitungen scheiterten beim Versuch, schlüssige Beweise ans Tageslicht zu bringen. Die Meinungsäusserung, die dem Kommissar zugeschrieben wurde erwies sich als offenbar falsch, da die Polizei keine Scherze über solch tragische Vorfälle macht. Auch wird nie das Wort Hintern benützt, um das Gesäss bzw. den Mastdarm zu beschreiben. Der Herausgeber einer anderen Darwin Awards Seite, officialDarwinAwards.com, kontaktierte ausserdem das Washington State Sheriff Büro, welches jede Kenntnis dieser Geschichte dementierte.
[/SIZE]
 

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben