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Einjährige Lücke im Lebenslauf aufgrund Krankheit

hi,

mittlerweile habe ich leider eine einjährige lücke in meinem lebenslauf aufgrund einer zwangserkrankung die ich aber mittlerweile fest in den griff bekommen und überstanden habe.
aufgrund dessen will ich jetzt wieder in meinen beruf einsteigen und natürlich arbeiten.

jetzt fände ich gut zu wissen ob man im lebenslauf das erwähnen soll oder einfach nur reinschreibt "arbeit suchend seit april 2009",
weil die arbeitgeber beim bewerbungsgespräch sicher nachfragen werden was man in der zeit getan hat.


danke
 
Ich hab auch so eine "Lücke" im Lebenslauf. Nur ich schreib sie nicht so rein. Ich hab meine Vita einfach nach "schulische Bildung" und "Berufliche Erfahrungen" unterteilt. Die Zeit im Krankenhaus bleibt einfach unerwähnt.

Bei Bewerbunglsgespächene musstie ich meine Ausbbildung taufgrund eines notwendig gewordenen Krankenhausaufenthaltes beziehungsweise wegen schwerer Erkrankung abbrechen. Nähere Fragen musst du nicht beantworten (nennt sich "unzulässige Frage" kann dir aber nicht auswendig das Gesetz sagen).

Mein evtl. zukünftiger Arbeitgeber weiß, dass ich psychisch krank war, es ist allerdings auch ein bisschen eine andere Situation, da ein Freund von mir da viel im Voraus geklärt hatte.

So geh ich damit um. Ob's richtig ist, keine Ahnung weil es wohl kein definitives "richtig" gibt.

Wenn du sagen willst, dass du psychisch krank warst, dann häng einfach ran, dass du die Therapie erfolgreich abgeschlossen hast und gestärkt daraus hervorgegangen bist. Allein die Tatsache, dass du zu diesem Gespräch gehen konntest, spricht ganz klar für dich.
 
Es kommt ja immer auch auf den Job an. Mit psychischen Erkrankungen würde ich nur in sehr seltenen Fällen rausrücken.

Zwangerkrankungen sorgen rund um die Uhr dafür, dass man beschäftigt ist, leider 🙁

Hast Du trotzdem (kommt ja auch immer auf die Art des Zwangs an) in dieser Zeit etwas getan, was Du positiv für Dich ummünzen könntest? Dich in etwas weiter gebildet, ein Computerprogramm erlernt, eine Spielcommunity betreut 😀 o.ä.?
 
hmm... also lieber nicht mit psychischen erkrankungen rausrücken. hab ich mir aber fast schon gedacht dass sich das nur in den seltensten fällen nicht negativ auswirkt.

ne, ich glaub nicht das ich solche sachen in der art gemacht hab die ich positiv in einer bewerbung nutzen könnte. also keine ehrenamtliche tätigkeit, weiterbildung oder sowas.
hab halt bei sachen geholfen wenn die familie oder freunde hilfe brauchten, aber sowas gehört sicher in keinen lebenslauf.
 

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