Angel-dust
Neues Mitglied
Mein lieber Freund,
ich weiß es ist schwer mit einem Menschen wie mir zusammen zu leben,
der nicht weiß ob er glücklich oder traurig ist,
der nicht weiß ob er weinen oder lachen soll.
Der jemand vorgibt zu sein, der er weder ist,
noch sein will.
Jemand der dich in den Arm nimmt,
aber im nächsten Moment wieder wegstößt,
jemand der für dich da ist,
aber sich selbst nicht zu helfen weiß.
Jemand der jede Minute deiner Zeit beansprucht,
aber seinen Freiraum verlangt,
jemand der sich nach Zärtlichkeit sehnt,
aber keine entgegenbringen kann.
Jemand der sehr, sehr schwierig ist,
aber dennoch verlangt selbst nicht zu kompliziert zu sein.
Ich weiß dass es ein großer Schritt ist,
dies alles zu tolerieren.
Doch ich hoffe du verstehst mich,
denn ich bin jemand dem jahrelang weh getan wurde,
der es aber nie zeigen konnte,
jemand der lange Zeit traurig war,
aber nie weinen durfte,
jemand der sich nach Zärtlichkeit gesehnt hat,
aber oft genug weg gestoßen wurde.
Jemand der Halt gebraucht hätte,
aber zu oft fallen gelassen wurde.
Jemand der oft genug für etwas gekämpft hat,
aber der am Schluss immer alleine dagestanden ist.
Vielleicht bin ich deshalb so wie ich bin,
aber bitte versteh meine Angst,
ich möchte nur, dass mir nie mehr ein Mensch so weh tut.
Es tut noch immer so weh, die Erinnerungen brennen noch immer,
doch kehr jetzt nicht um,
zwing mich nicht zu vergessen,
hilf mir einfach diesen letzten Schritt zu gehen,
und lass mich dabei nicht allein...
ich weiß es ist schwer mit einem Menschen wie mir zusammen zu leben,
der nicht weiß ob er glücklich oder traurig ist,
der nicht weiß ob er weinen oder lachen soll.
Der jemand vorgibt zu sein, der er weder ist,
noch sein will.
Jemand der dich in den Arm nimmt,
aber im nächsten Moment wieder wegstößt,
jemand der für dich da ist,
aber sich selbst nicht zu helfen weiß.
Jemand der jede Minute deiner Zeit beansprucht,
aber seinen Freiraum verlangt,
jemand der sich nach Zärtlichkeit sehnt,
aber keine entgegenbringen kann.
Jemand der sehr, sehr schwierig ist,
aber dennoch verlangt selbst nicht zu kompliziert zu sein.
Ich weiß dass es ein großer Schritt ist,
dies alles zu tolerieren.
Doch ich hoffe du verstehst mich,
denn ich bin jemand dem jahrelang weh getan wurde,
der es aber nie zeigen konnte,
jemand der lange Zeit traurig war,
aber nie weinen durfte,
jemand der sich nach Zärtlichkeit gesehnt hat,
aber oft genug weg gestoßen wurde.
Jemand der Halt gebraucht hätte,
aber zu oft fallen gelassen wurde.
Jemand der oft genug für etwas gekämpft hat,
aber der am Schluss immer alleine dagestanden ist.
Vielleicht bin ich deshalb so wie ich bin,
aber bitte versteh meine Angst,
ich möchte nur, dass mir nie mehr ein Mensch so weh tut.
Es tut noch immer so weh, die Erinnerungen brennen noch immer,
doch kehr jetzt nicht um,
zwing mich nicht zu vergessen,
hilf mir einfach diesen letzten Schritt zu gehen,
und lass mich dabei nicht allein...