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einfach unfähig zu arbeiten. (Persönlichkeitstörung)

Billy Talent

Mitglied
Hallo.

Ich arbeite zur Zeit, seit September in einer Einrichtung für seelisch kranke, und mache dort meine Ausbildung. Ich bin mit der ganzen Sache überfordert und fühle mich unfähig zu arbeiten. Hauptgrund: Interaktion mit Menschen belastet und führt bei höherer Intensität zu Depressionsähnlichen Phasen. Es gibt keinen Job, bei dem mein Leiden keine Rolle spielen würde. Darum ist die Überlegung den Job zu wechseln hinfällig. Der Beruf an sich gefällt mir eigentlich auch.

Mein Chef sagt dass ich ganz gut arbeite, dass ist allerdings auch so, dass er sieht dass Ich mich sehr bemühe, nie frech oder lustlos wirke und immer pünktlich komme. Das heißt nicht, dass Ich besondere Fähigkeiten hätte. Ich habe es jetzt in 5 Monaten nicht geschafft eine simple Knotenart zu lernen. Da gehts schon los.

Es wäre nett, wenn Sie sich kurz über die Persönlichkeitsstörung informieren, sollten Sie, sie nicht kennen.
Es geht in der Hauptsache darum, dass man so allein wie möglich sein möchte. Jegliche Interaktion mit Menschen im realen Leben, belastet.
Geist und Gegenwart: Schizoid - die Angst vor dem Ich-Verlust
Schizoide Persönlichkeitsstörung

außerdem leide Ich an
Konzentrationsstörung
Zwanghafte Gedanken
anankastische (zwanghafte) Persönlichkeitsstörung

ich habe auch mit einer massiven inneren Anspannung zu kämpfen. Diese geht einfach nicht auf natürlichem Wege weg. Entspannungsübungen und so etwas, haben keinen nachhaltigen Erfolg. Wenn der Druck zu groß wird, betreibe Ich seit einigen Monaten (Im Grunde seit Beginn der Ausbildung) Selbstverletzendes Verhalten. Das habe Ich vorher nur ein mal in meinem Leben gemacht.

Also. Je Mehr Menschen, je eher Depressive Stimmungen, teilweise Suizidgedanken und Selbstverletzendes verhalten (SVV).

Meine Frage zielt nun darauf ab, wie Ich mich in den nächsten Jahren verhalten soll. Ich möchte unbedingt arbeiten, habe aber mittlerweile einfach absolut kein realistisches Konzept dafür. Es ist einfach unmöglich für mich. Ich habe bereits JETZT, massive Hilfen von diesem Bildungswerk, und diese Hilfen haben mir auch was gebracht. Aber das reicht einfach nicht. Ich wüsste auch nicht wie die mir noch helfen könnten. Die haben schon Arbeitszeit verkürzt, eigene Wohnung gestellt und und und.

Soll Ich denn jetzt weiter leiden? Für was? Selbst für den Fall dass Ich die Lehre schaffen würde, würde ich doch eh danach, die Anforderungen nicht erfüllen auf einer normalen Arbeitsstelle. Was sind die konkreten Ziele die ich mir noch setzen kann?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Billy Talent,

durch wen hast du denn die Diagnosen bekommen? Wann war das und wie bist du zu dieser Person/ Institution gekommen? Was hat man dir generell geraten, um dich zu beruhigen und dich zu konzentrieren?

Es gibt keinen Job, bei dem mein Leiden keine Rolle spielen würde. Darum ist die Überlegung den Job zu wechseln hinfällig. Der Beruf an sich gefällt mir eigentlich auch.
Du hast schon mal lange durchgehalten. Das ist gut. Du kannst es wie viele machen und es lassen oder Schritt für Schritt weitermachen.

Das heißt nicht, dass Ich besondere Fähigkeiten hätte. Ich habe es jetzt in 5 Monaten nicht geschafft eine simple Knotenart zu lernen. Da gehts schon los... ich habe auch mit einer massiven inneren Anspannung zu kämpfen.
Bei Anspannung wird das Lernen erschwert. Allerdings ist die Frage, wie wichtig dieser Knoten war. War es ein einzelnes Ereignis, an dem du dich aufhängst oder soll es nur exemplarisch vorgeführt werden? Manchmal erinnert man sich nur an die negativen Einzelfälle, statt an die vielen positiven Dinge.

Ich habe bereits JETZT, massive Hilfen von diesem Bildungswerk, und diese Hilfen haben mir auch was gebracht. Aber das reicht einfach nicht. Ich wüsste auch nicht wie die mir noch helfen könnten. Die haben schon Arbeitszeit verkürzt, eigene Wohnung gestellt und und und.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn es zu spät ist??? Nein, war schon eine gute Idee von dir, dort hinzugehen. Ich finde es zumindest vernünftig. Nimm alles in Anspruch, was präventiv helfen könnte. Dazu zählen Sport, Kunst, Musik, Spazieren gehen, reisen, usw. Auch Kurse zum sozialen Verhalten gibt es. Eine eigene Wohnung klingt auch gut, damit du nach der Arbeit "mehr Luft" bekommen kannst. 😉 So etwas wünschen sich generell sehr viele junge Leute.

Soll Ich denn jetzt weiter leiden? Für was? Selbst für den Fall dass Ich die Lehre schaffen würde, würde ich doch eh danach, die Anforderungen nicht erfüllen auf einer normalen Arbeitsstelle. Was sind die konkreten Ziele die ich mir noch setzen kann?
Der stereotypische Beruf für Leute mit einer SPS ist ja der Nachtwächter. Ich habe von einigen gehört, die in weit entfernten Tankstellen arbeiten oder als Laboranten. Gucke einfach mal nach Jobs für sehr Introvertierte oder sehr Schüchterne. Es gibt aber noch die Variante der Maske, die SPSer auch sehr gut drauf haben. Ich schätze, das ist sehr anstrengend, aber wenn du dich umhörst, wirst du viele finden, die in Büros arbeiten usw.
Wichtig finde ich, dass du nicht deine nächsten Ziele aus den Augen verlierst. Hangel dich irgendwie weiter und suche nach kompetenter Beratung. Lerne vor allem, höflich nein zu sagen, wenn andere dir auf den Keks gehen.

Was nicht helfen sollte, ist vom Leiden zu sprechen, auch wenn es schlimm ist für dich. Die Lehre ist eine Chance und alles, was du bisher gemacht hast, ist sehr mutig. Du hast dich sehr gut geschlagen bisher. Ein Socializer wirst du vielleicht nicht, aber du kannst zumindest lernen, Dinge auszuhalten. Manche Probleme haben andere auch, von denen du redest. Also gucke dich immer um, wo du Tipps aufschnappen kannst.
 
Hallo Billy Talent,

durch wen hast du denn die Diagnosen bekommen? Wann war das und wie bist du zu dieser Person/ Institution gekommen? Was hat man dir generell geraten, um dich zu beruhigen und dich zu konzentrieren?

Eine Uniklinik. Ich war 3 Monate dort in Therapie. Ich war da im Sommer /Herbst 2009. War vorher 3 Monate in einer Tagesklinik, die haben mir geraten zur genauen Diagnose, in die Uniklinik zu gehen.


Du hast schon mal lange durchgehalten. Das ist gut. Du kannst es wie viele machen und es lassen oder Schritt für Schritt weitermachen.

Normaler Weise war Ich auch bis vor kurzem Der Meinung dass man nur weiter kommt wenn man kämpft, aber es ist jetzt echt vorbei. Die Kraft ist raus, das Fass ist übergelaufen. Ich kann keine Arbeitsfähigkeit erzwingen.

Bei Anspannung wird das Lernen erschwert. Allerdings ist die Frage, wie wichtig dieser Knoten war. War es ein einzelnes Ereignis, an dem du dich aufhängst oder soll es nur exemplarisch vorgeführt werden? Manchmal erinnert man sich nur an die negativen Einzelfälle, statt an die vielen positiven Dinge.

Na, dass Ich solche Dinge trotz häufiger Versuche nicht schaffe, liegt wohl in Erster Linie an der Aufmerksamkeitsschwäche. Es gibt noch viele kleine andere Beispiele. Der Knoten ist nur eines. Es gibt auch Dinge die Ich gut kann, aber das reicht alles nicht. Das ist kein Handfestes können.

Manche Probleme haben andere auch, von denen du redest. Also gucke dich immer um, wo du Tipps aufschnappen kannst.

Danke für die Worte.
 
Eine Uniklinik. Ich war 3 Monate dort in Therapie. Ich war da im Sommer /Herbst 2009. War vorher 3 Monate in einer Tagesklinik, die haben mir geraten zur genauen Diagnose, in die Uniklinik zu gehen.
Und was hast du in den 6 Monaten gelernt?

Normaler Weise war Ich auch bis vor kurzem Der Meinung dass man nur weiter kommt wenn man kämpft, aber es ist jetzt echt vorbei. Die Kraft ist raus, das Fass ist übergelaufen. Ich kann keine Arbeitsfähigkeit erzwingen.
Du kennst jetzt dein (aktuelles) Limit und hast gemacht, was du konntest. Wenn du aufhören musst, dann hör lieber auf.

Na, dass Ich solche Dinge trotz häufiger Versuche nicht schaffe, liegt wohl in Erster Linie an der Aufmerksamkeitsschwäche. Es gibt noch viele kleine andere Beispiele. Der Knoten ist nur eines. Es gibt auch Dinge die Ich gut kann, aber das reicht alles nicht. Das ist kein Handfestes können.
Gib mal mehr Beispiele, vielleicht hilft das zum Verstehen. Was bekommst du wegen dem Aufmerksamkeitsdefizit?
 
Und was hast du in den 6 Monaten gelernt?

Na, es war erst mal positiv genau zu wissen, was Sache ist und was man hat. Ansonsten war Ich froh auf Arbeitsfähigkeit getestet worden zu sein, dank der Vermittlung der Psychiatrie. Dass dann dabei raus kam dass Ich "eigentlich" in eine Werkstatt soll hätte Ich nicht gedacht. Schade.

Du kennst jetzt dein (aktuelles) Limit und hast gemacht, was du konntest. Wenn du aufhören musst, dann hör lieber auf.

Ja. Nur muss Ich wissen, was Ich nun tun kann. Ich muss ja irgendwie reagieren. Aber dafür habe Ich ja dann die Therapie.



Gib mal mehr Beispiele, vielleicht hilft das zum Verstehen. Was bekommst du wegen dem Aufmerksamkeitsdefizit?

Man braucht einfach länger um Dinge, Abfolgen, Funktionen zu verstehen. Auch bei "leichten Sachen". Ich brauche z.B: viel länger als andere, um mir eine Telefonnummer zu merken. Andere haben diese, in wenigen Tagen wenn nicht noch schneller im Kopf. Es ist außerdem sehr schwierig, sich auf etwas zu konzentrieren, wenn es um mich herum viele Reize gibt. Ich kann mir einfach nicht entspannt einfach mal was merken. Häufig dauert es einfach länger. Während Ich dann noch dabei bin den Knoten zu lernen, sind die anderen schon weiter. Dann muss ich plötzlich 3 oder 4 andere Dinge zusätzlich bzw. gleichzeitig lernen, weil Ich die Erste Aufgabe (Knoten) noch nicht drauf habe.

Man ist gefangener seiner selbst bei dieser Aufmerksamkeitsschwäche. Man will, aber kann nicht.

Diese Szene beschreibt es ganz gut. Man kann sich nicht konzentrieren, weil man andere Reize nicht ausblenden kann. https://www.youtube.com/watch?v=y5eRCo7ALwo
 
..du meinst den Anfang die kurze Darstellung der Reizüberflutung in dem Link?

Bist du hypersensibel?
Das muss kein Nachteil sein, du musst einen Umgang damit finden.
Nimmst du andere Menschen auch so extrem wahr wie die Reize?
 
Zuletzt bearbeitet:
also Ich bin nicht offiziell Hypersensibel. Aber Ich bin schon sehr sensibel, ja. Das ist auch Teil der Persönlichkeitsstörung.
Ja, Ich nehme andere Menschen auch so extrem war.
Die Frage wie Ich mit Konfliktsituationen umgehen muss, kann ich beantworten. Ich weiß bereits was man sagen kann / soll, und was nicht. Das ändert aber nichts an dem was innen bei mir abläuft. Allein auf den Konflikt einzugehen ist mir eigentlich schon zu viel. Ich gehe immer den Weg des geringsten Widerstand und sehe so etwas sehr plastisch. Das reden an sich nervt auch.
 
Moin nochmal.

Mach aus deinem Leben nicht ein größeres Handicap als es unbedingt sein muss. Mit Schwächen umgehen kann man lernen und jede Schwäche hat auch eine Stärke. Am Anfang ist man immer baff, weil man sich mehr zugetraut hätte, aber gewisse Sachen lernt man erst stückchenweise und oftmals erst nach Jahren.

Solltest du jetzt abbrechen, ist das nochnicht das Ende. Okay? Also keine Panik.

Na, es war erst mal positiv genau zu wissen, was Sache ist und was man hat. Ansonsten war Ich froh auf Arbeitsfähigkeit getestet worden zu sein, dank der Vermittlung der Psychiatrie. Dass dann dabei raus kam dass Ich "eigentlich" in eine Werkstatt soll hätte Ich nicht gedacht. Schade.
Nun weißt du also, was genau bei dir geht und was nicht. Das ist ein Anfang, das Verstehen und Begreifen. Damit hast du vielen anderen Menschen gegenüber ein Vorteil, weil du dich jetzt auf deinen Körper besser einlassen kannst. (Klingt das versaut??? 😀)
Ohne dein ganzes Einverständnis hätten die Psychiater und Psychologen nicht so gut mit dir arbeiten können. Also sage nicht immer "dank x" sei es so gekommen. Du hast auch einen großen Teil dazu beigetragen. Schließlich kommen nicht viele Schizoide freiwillig zur Behandlung bzw. reden offen darüber, soweit man das sagen kann.
Was ich aber meinte, ist es etwas anderes. Was für Übungen und Tricks/Skills hast du gelernt in den 6 Monaten?

Ja. Nur muss Ich wissen, was Ich nun tun kann. Ich muss ja irgendwie reagieren. Aber dafür habe Ich ja dann die Therapie.
Richtig. Stell dir mal vor, du würdest das alles allein lösen wollen. Es hat viele Vorteile, mit anderen gemeinsam über so etwas zu reden. Sie sind auch nicht böse auf dich als Person, falls du mal nerven solltest. (Keine Angst!) Für sie ist es ja auch viel Stress, aber sie haben sich dafür entschieden, anderen Menschen zu helfen. Therapie halte ich für sinnvoll. Nur auf weitere Diagnosen könnt ihr vielleicht verzichten... 😀

Man braucht einfach länger um Dinge, Abfolgen, Funktionen zu verstehen. Auch bei "leichten Sachen". Ich brauche z.B: viel länger als andere, um mir eine Telefonnummer zu merken. Andere haben diese, in wenigen Tagen wenn nicht noch schneller im Kopf. Es ist außerdem sehr schwierig, sich auf etwas zu konzentrieren, wenn es um mich herum viele Reize gibt. Ich kann mir einfach nicht entspannt einfach mal was merken. Häufig dauert es einfach länger. Während Ich dann noch dabei bin den Knoten zu lernen, sind die anderen schon weiter. Dann muss ich plötzlich 3 oder 4 andere Dinge zusätzlich bzw. gleichzeitig lernen, weil Ich die Erste Aufgabe (Knoten) noch nicht drauf habe... also Ich bin nicht offiziell Hypersensibel. Aber Ich bin schon sehr sensibel, ja. Das ist auch Teil der Persönlichkeitsstörung.
Ja, Ich nehme andere Menschen auch so extrem war.
Die Frage wie Ich mit Konfliktsituationen umgehen muss, kann ich beantworten. Ich weiß bereits was man sagen kann / soll, und was nicht. Das ändert aber nichts an dem was innen bei mir abläuft. Allein auf den Konflikt einzugehen ist mir eigentlich schon zu viel. Ich gehe immer den Weg des geringsten Widerstand und sehe so etwas sehr plastisch. Das reden an sich nervt auch.
Okay, das hier klingt nach einem Problemberg. Sowas macht depressiv, schätze ich. Versuche doch mal zu differenzieren. Es geht hier einmal um Probleme im kognitiven Bereich (Gedächtnis, Aufmerksamkeit) und dann um den sozialen Bereich (Distanzverhalten, Kontaktpflege). Immer noch zu groß der Berg.

In welchen Bereichen kommst du nicht mehr hinterher? Du sagtest etwas von Telefonnummern, also Ziffern, und Knoten, was nach Bewegungsabfolgen klingt. Telefonnummern merken ist gar nicht so leicht, wie man glaubt. Die meisten Menschen können maximal 4 auswendig. Glaubst du nicht? Dann frage mal nach! Ich bezweifle auch, dass es so wichtig ist, sich eine ganze Nummer zu merken. Gut, Polizei und Feuerwehr ist wichtig. Aber das andere kann man nachgucken, oder? Wie gut kannst du mit Zahlen? Warst du gut in Mathe? Kennst du eine Mnemotechnik für Zahlen?
Bewegungsabläufe sind wie Choreographien. Man merkt sich quasi 24 Bilder pro Sekunde. Das ist viel. Und dazu gehört dann auch die eigene Koordination. Tanzschritte fand ich immer schwierig. Besonders dann, wenn ich mittendrin stand und es nicht zuerst mehrmals beobachten konnte. Aber selbst dann war es schwer. Oftmals hilft ein Spiegel zum eigenen Überwachen.

Bei Konzentrationsproblemen helfen Pausen. Darüber solltest du dich dringend informieren, zum Beispiel auf Infoseiten über AD(H)S. Bei einer Aufmerksamkeitsschwäche muss die Umwelt dran glauben. Anders geht's kaum. Kannst du den Arbeitsort irgendwie wechseln? Statt einer offenen Werkstatt zum Beispiel in einen kleineren Raum mit Tür? Das ganze kann außerdem erlerntes Verhalten sein. Ich kann nicht mit Menschen reden. Nicht aus Schüchternheit, sondern weil ich ständig von ihren Bewegungen abgelenkt bin. Da reichen Augenbewegungen oder eine neue Fußstellung. Ich lasse mich ständig von so etwas ablenken und habe es wahrscheinlich aus meiner frühen Grundschulzeit, weil ich sonst nicht so viele hippelige Leute um mich hatte. Aber mal abgesehen davon schreibst du ohne Rechtschreibfehler. Nur das große ich ist falsch, soweit ich das sehen konnte. Manche haben eine gute Konzentration, haben studiert und kriegen selbst das nicht hin. 😉

Soziale Dinge... von mir aus können die immer warten und als letztes rankommen. 😀 Nun ja, es kann aber auch helfen, anderen Fragen zu stellen oder im Team zu arbeiten. So etwas braucht Übung und Geduld. Man muss sich mit anderen nicht gleich anfreunden. Aushalten reicht. Da können dir Trainings weiterhelfen.
 
also Ich bin nicht offiziell Hypersensibel. Aber Ich bin schon sehr sensibel, ja. Das ist auch Teil der Persönlichkeitsstörung.
Ja, Ich nehme andere Menschen auch so extrem war.
Die Frage wie Ich mit Konfliktsituationen umgehen muss, kann ich beantworten. Ich weiß bereits was man sagen kann / soll, und was nicht. Das ändert aber nichts an dem was innen bei mir abläuft. Allein auf den Konflikt einzugehen ist mir eigentlich schon zu viel. Ich gehe immer den Weg des geringsten Widerstand und sehe so etwas sehr plastisch. Das reden an sich nervt auch.

Ich weiss nicht was ich schreiben soll, ich weiss keinen Rat.
😕
Mich berührt dein Problem...irgendwie, manches kommt mir bekannt vor,, weil ich mich mit meinem Inneren auch (noch) nicht so sehr gut zurechtfinde, zum Beispiel. .🙄

Ich wünsch Dir alles Gute
RetardoCupidus
 

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