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Einfach so...

Friedenstraum
Der Mond leuchtete hell am Abend
und ich saß auf einer Wolke
ganz allein
spielte ein Lied des Friedens auf meiner Gitarre.
Nur der Mond und die Sterne hörten mir zu.
Es war ein Hauch von Frieden in der Luft
ich dachte an die schöne Zeit auf der Erde
als noch keine Bomben und Raketen die Welt beherrschten
und man keine Angst haben musste das jeden Augenblick ein
Krieg ausbrechen oder ein Kernkraftwerk explodieren könnte.
Wo noch keine Gewaltverbrechen auf den Strassen begangen
wurden
wo man noch ungestört und ohne Angst durch die Gassen
schlendern konnte
wo niemand Kinder diskreminiert weil sie keine Markenklamotten tragen
oder weil einem das Gesicht eines anderem nicht gefällt und man einfach zuschlägt
Heute-muss man sich ein Plätzchen suchen
um ungestört und frei von Gefahr zu sein.
Deshalb sitze ich aud diesem Wolkenbett
und spiele ein Lied vom Frieden
und hoffe das die Welt sich ändert.
Sie soll begreifen das sie alles zerstört
was in vielen tausend Jahren geschaffen wurde
Man hat uns ein zuhause gegeben
und ihr da draußen versucht es mit aller Gewalt
zu vernichten.
Die Freundschaft der Völker zu brechen
und Hass zu verbreiten
Hört auf und versteht
das es so nicht geht
wann werdet ihr endlich begreifen
zusammen leben muss reifen
hört auf bevor ihr alles schöne zerstört
ist das was ihr tut, all das wert?
Welt,Völker und Freundschaften zu vernichten?
Es bedarf keiner Machtspiele und Kriege
nur damit kommt einer zum Siege
Es ist doch viel schöner in einer Welt
in Frieden zu leben
In einer Welt der Liebe und Freundschaft


 
A

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Re: Einfach so...
Hallo mummy-is-an-angel,

schau mal hier:
Einfach so.... Hier findest du vielleicht was du suchst.
Du drückst in deinem Poem die Sehnsucht nach Harmonie und den verantwortlichen Umgang mit dem Fortschritt aus.
Wo noch keine Gewaltverbrechen auf den Strassen begangen
wurden
wo man noch ungestört und ohne Angst durch die Gassen
schlendern konnte
Das "mit Angst" gab es auch schon im Mittelalter, trotz der Stadtmauern. z.B. Dörfer: hatten keine Mauern.... und Gasbeleuchtung gab es erst seit Ende des 19.Jahrhunderts. und garantiert nicht gleich in den Dörfern. Bis dahin mußte man mit Kerzen in Laternen zurecht kommen. huuu, schauerlich.

Es gab schon immer Zwietracht und Kriege, aber in unserer Zeit, sind die Veränderungen tiefgreifender und die Folgen teilweise unabsehbar. Wir leben nicht in Eintracht mit der Natur. Jeder sollte bei sich anfangen, zu verzichten. Vieles "und alles" nehmen wir als selbstverständlich und gegeben.
Was unserer Eltern Eltrn mühsam erarbeitet haben, ist für uns selbstverständlicher Basis, von der ausgehend, wir unser Leben ausrichten.

Viel öfter sollten wir auschauen: wo kommen wir her? Wie haben die Alten das in der Vergangenheit gemacht? Damit wir manchmal auf ganz einfache Lösungen kommen, wofür wir jetzt ein bestimmtes Gerät brauchen.
Manchmal, wenn ich in Kataloge schaue, da sehe ich Geräte, da bin ich noch gar nicht drauf gekomme,. daß man das auch so umständlich machen kann, denn man muß das 1. besorgen, wenn man´s hat Braucht man Platz dafür und man muß es auch noch sauber und instand halten. Wenn man sich alles kaufen würde an Haushaltsgegenständen, dann würde man vor Zeugs nicht mehr wissen, wo man denn eigentlich hat. Und käme vor kramen nicht mehr zum erledigen der Arbeit, wofür man das Dings gekauft hat. Material-/Energie/Transport-/Platzverschwendung, es geht alles von unseren Ressourcen ab.
Aber was solls, ich habe gehört in 5 Mio Jahre ist eh alles vorbei und bis dahin haben sich die Kontinente sicher auch wieder noch 2x verschoben. Da kann man die Atomkraftwerke so und so nicht so sicher bauen, daß sie dann nicht mehr strahlen und der Atommüll der kann ja gar nicht so sicher liegen, daß wir unsere Nachkommen garantiert nicht verstrahlen. Wie sollen die auch wissen wo und wie das strahlende Material liegt? Ob wir das Wissen davon 2000 Jahre aufbewahren können, weitergeben können? Wie lange brauchte diese Müll um nicht mehr zu strahlen?
Zitat von NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.
Etwa 24000 Jahre beträgt die Halbwertszeit von Plutonium-239. So lange dauert es also, bis die Hälfte dieser Isotope zerfallen ist und die Radioaktivität somit auf die Hälfte des Ursprungswertes abgesunken ist. Plutonium-239 ist auf Grund seiner Strahlung ein für Menschen äußerst gefährlicher Stoff. Bevor diese nicht abgeklungen ist, dürfen Menschen mit ihm nicht in Kontakt kommen. Und das bedarf rund 10 Halbwertszeiten oder eben 240.000 Jahre. 240 Tausend!! Jahre!!!Das sind die Zeiträume, um die es geht, wenn wir über Endlagerung reden, denn Plutonium-239 ist einer von vielen Bestandteilen des Atommülls.
Wir verderben das Leben unserer Kindeskinder JETZT!
Was sind doch unsere Kümmernisse klein, im Gegesatz zu denen, die künftige Generationen haben werden.

FG Gelinda

p.s. entschuldige bitte, daß ich so abschweifte in meinem Beitrag, aber das sind meine Gedanken, die mir durch dein Poem durch den Kopf gegangen sind.
 

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