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eine lange Geschicht

  • Starter*in Starter*in lovemisha
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L

lovemisha

Gast
Früher bin ich die ganze Zeit alleine gewesen.
Meine Eltern waren mit sich selbst beschäftigt,
und damit sich fertig zu machen.
Die in der Schule hassten mich,
sie versuchten mir das Leben zur
Höhle zu machen.
Daher hatte ich keine richtigen Freunde.
So lebte ich in meiner eigenen Welt.
Der Grund warum sich meine Eltern
stritten ist der,
das meine Mutter einen Geliebten hatte.
das ging so 6 Jahre.
In dieser Zeit wurde ich von
Krankenhaus zu Krankenhaus gereicht.
Denn es ging mir nicht gut,
ich war immer traurig und verzweifelt.
Meine Meinung war unwichtig,
meine Eltern wollten wissen was die Ärtzte dazu sagen,
aber weil die Ärtzte nichts gefunden hatten.
Schickten mich meine Eltern in andere Kliniken.
An dieser Stelle muss ich erwähnen das sie Alkoholiker sind.
Sie wissen auch nicht das ich vergewaltigt wurde.
Niemand weiss es.
In diesem Jahr,
hat mein Vater meine Mutter
mit ihrem Freund erwischt, das war im
Januar.
Meine Mutter hat jetzt eine eigene Wohnung.
Dazu gehört auch das meine Schwester
das alles satt hatte.
Sie ist oft zu ihrem Freund abgehauen.
Mein Vater und ich haben sie dann
immer gesucht.
Einmal wäre sie fast gestorben,
Darmverstopfung.
Ihr Freund ist zwar wahnsinnig alt,
aber ich hab nichts gegen ihn.
Nur mein Vater kann ihn nicht ausstehen.
Er hat ihn einmal auf offener Strasser verprügelt.
Darauf hin hat sich meine Schwester gewährt und
ihn wegen Missbrauch angezeigt.
Jetzt hat sie es zurück genommen.
Wohnt aber im Mädchenheim.
Dazu kommt noch das der Freund meiner Mutter
einen Herzinfakt bekommen hatte
und gestorben ist.
Meine Mutter hat nie viel mit mir geredet.
Aber da hat sie überhaupt nicht mit
mir geredet.
So ist es passiert das ich sie besuchen wollte.
nach langem klingeln hat sie mir dan die Tür aufgemacht.
Ich schwöre sie war vollkommen weck,
hat nicht gemerkt das ich da war.
Hat den Fernseher eingeschaltet
und sich schlafen gelegt.
Am übernächsten Tag bin ich noch mal
zu ihr.
Hab geklingelt das es die toten erwecken müsste.
Ich hab Angst bekommen und meinen Vater angerufen.
Ein Nachbar hat uns die Tür aufgemacht.
Oben roch alles nach Gas.
Ich wusste das sie versuchen würde sich
umzubringen,
aber das es schon jetzt war.
Mein Vater brachte sie mit einem Trick dazu die Tür zu öffnen.
Ich bin nicht reingegangen, habe sofort den Notruf alamiert.
ÄÄÄhh dieser Geruch von Gas ich werde ihn nicht los.
Aufjeden Faall kamm meine Mutter ins Krankenhaus.
Doch mein Vater hat sie am nächsten Tag,
zu uns nachhause genommen.
Da hat sie einen Aufstand gemacht,
sie wolle wieder ihn ihre Wohnung.
Jetzt isst sie nichts mehr,
und versucht zu verhungern.
Aber jetzt zu mir.
Mein Vater, dem ich erst jetzt näher gekommen bin,
weil er früher nie da war,
keine Ahnung wo er war.
Hat es sich zur Aufgabe gemacht.
Mein Leben zuführen.
Er sagt er habe mal, als er im Koma lag eine Vision
gehapt.
Er will nicht alleine bleiben.
Er meint auch normaler weisse wäre er längst Tod
wenn er nicht diese Aufgabe hätte.
Keine Ahnung was es ist.
Es ist nur so das er diese Aufgabe sehr ernst nimmt.
Und mein ganzes Leben kontrolliert.
Er bestimmt wa sich anziehe,
was ich esse,
wann ich etwas tue.
Er plant auch meine ganze Zukunft.
Welchen Beruf ich mal haben soll,
aber keinem interresiert es was ich will.
Jetzt hat er mich vor die Wahl gestellt.
Psychatrische Einrichtung oder Krankenhaus und Pillen.
Wenn nicht soll ich doch zu meiner Mutter gehen.
Aber dort halte ich es nicht aus, der Gasgeruch,
und das erbrochene an den Wänden.
Ich kann ihn auch nicht verlassen,
weil ich auf ihn aufpassen muss.
Damit er nicht alleine ist.
Ausserdem erzählt er mir Dinge die ich nicht wusste
und es besser gewesen währe wenn ich sie auch weiter hin
nicht weiss.
Ich sag immer das ist meine Hölle.
Auch glaube ich nicht daran das es besser wird.
Wie schon gesagt ich habe gelernt mit vielem zu leben.
Aber für mehr bleibt einfach keine Kraft.
Dabei habe ich vieles ausgelassen.Um diesen Text nicht zu lang
zu machen.
Oft wünsche ich mir überfahren zuwerde,
oder das mich jemand erschisst.
Aber mich selbst umbringen das werde ich nicht,
auch weil ich noch genug Hoffnung in mir habe,
und weil ich der Überzeugung bin
Selbstmörder kommen in die Höhle,
und da bin ich schon.
 
hallo...
ich denke, du hast eine ganze menge mitgemacht in deinem bisherigen leben. ich weiß zwar nicht, wie alt du bist, aber du hast sehr viel zu tragen. ich kann dir nur empfehlen, die augen aufzurichten und zu versuchen aus deinem lebensweg rauszukommen. versuche mit hilfe von beratungsstellen(caritas) eine eigene perspektive aufzubauen. ich denke, du brauchst etwas lenkhilfe für dein leben. versteh mich nicht falsch, aber ich glaube das du in erster linie auf dein leben schauen solltest. du mußt deine angehörigen natürlich nicht außer acht lassen, jedoch kannst du iohnen besser helfen, wenn du für dich eine sozial gefestigte basis hast, auf der du alles andere aufbauen kannst. eine sache ist dir sicher. das leben geht weiter und probleme kommen und gehen. damit wird jeder leben müssen. jedoch hast du hier eine tolle möglichkeit gefunden, rat von lebenserfahrenen menschen zu bekommen.
ich wünsche dir alles glück der welt
 
Hi Loveshima,

deine Geschichte ist sehr traurig🙁.
Kannst du es dich mit psychiatrischer Betreung versuchen?
Wie alt bist du eigentlich?
Du brauchst nicht alles deinem Vater recht zu machen
sag ihm, dass du dein Leben selbst mitbestimmen willst. Bitte
Dass es dir wieder besser geht 🙂
 
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