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Eine einsame Seele stellt sich vor

Hopeless Desire

Neues Mitglied
Hallo zusammen,

mein Name ist Alexander, ich bin 24 Jahre alt und befinde mich gerade in den letzten Zügen meines Masterstudiums der Informatik. Ich wohne in NRW und würde mich im Kern als offenen, emotionalen und empathischen Typen beschreiben, der allerdings durch verschiedene Einflussfaktoren (Details folgen noch in den jeweiligen Unterforen bzw. sind meinem Profil zu entnehmen) seit nunmehr über 6 Jahren quasi sozial isoliert gelebt hat. Außer einem kleinen Teil der Familie habe ich keine sozialen Kontakte, selbst an der Uni beschränkt es sich auf flüchtige Bekanntschaften.

Vor dem Hintergrund dieser Tatsache fürchte ich mich schon vor dem Uniabschluss und dem Leben danach, weil ich mich noch nicht bereit fühle. Abgesehen von Bildung und fachlicher Kompetenz habe ich mich seitdem ich ungefähr 16 geworden bin nicht wirklich weiterentwickelt, denn von da an spielte sich mein Leben nur noch vor dem Computerbildschirm, in der Schule/Uni und im Fitnessstudio ab und die Abwärtsspirale begann sich zu drehen: Neben der sozialen Isolation habe ich Süchte (und damit einhergehende stark von der Norm abweichende sexuelle Präferenzen) und eine sehr spezifische sowie seltene Phobie entwickelt und was von diesen ganzen Sachen jetzt Ursache oder Wirkung dieser misslichen Lage ist weiß ich bis heute nicht.

Letzlich erhoffe ich mir von der Community hier Tipps und Ratschläge, wie ich am besten vorgehen sollte und vielleicht ja sogar die Knüpfung erster sozialer Kontakte.

LG
Alexander
 

Yang

Sehr aktives Mitglied
Hallo, willkommen Hopeless!
Schön dass du zu uns gefunden hast.
Ich hoffe du bist doch nicht so hoffnungslos und findest wonach du suchst.
Fühl dich wohl bei uns.
Yang.gif

Liebe Grüße
Yang.
 

Hopeless Desire

Neues Mitglied
Lieber Alexander!

Warst/ bist Du auch auf der Suche nach kompetenter Unterstützung, z.B. bei der Freudschen Traumdeutung/ Psychoanalyse?

Wie siehst Du diese Option?
Hey Joshua, tatsächlich war ich noch nie in Therapie und habe auch noch nie irgendwelche Medikamente zur Linderung genommen. Das sind also in erster Linie alles Selbstdiagnosen. Der Grund klingt vielleicht banal, aber ich hatte zum Einen keine Zeit und zum Anderen keine Energie neben dem Studium und dem ganzen Zocken, Pornos, Filmen und Sport. Ich habe halt all diese Dinge sehr exzessiv betrieben (bzw. tue das immer noch, sonst wäre ich wohl nicht hier 😴).

Freuds Theorie und die darauf basierende Traumdeutung sagen mir natürlich etwas und ich wäre auch offen für so etwas, auch wenn ich Traumdeutung als Ganzes in einem ersten Reflex eher der Esoterik zuordnen würde.

Warst du denn einmal in einer ähnlichen Situation wie ich und konntest du dann damit gute Erfahrungen machen ?
 

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