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Ein toller neuer Mitbewohner!

Ob nun junge oder alte Katze hängt auch sehr von Deinen Vorlieben ab. Junge Katzen machen oftmals noch viel Blödsinn, buddeln die Blumentöpfe um, springen Dir nachts auf die Füße, weil sie spielen wollen, klettern die Gardinen hoch, jagen nachts durch die Wohnung und schmeißen dabei alles Mögliche um usw. Magst du es lieber ruhiger, nimm ein älteres Semester.

Kannst oder willst Du keinen Freigang gewähren, nimm lieber eine, die das auch gewohnt ist, sonst heult sie Dir ewig die Ohren voll und ist unglücklich.

Eine Tierkrankenversicherung würde ich Dir bei einem Freigänger auf jeden Fall empfehlen, da kann immer was passieren und die Behandlungskosten schnellen gern in die Tausende. Natürlich bist Du auch bei einer Wohnungskatze nicht vor horrenden Tierarztrechnungen sicher, aber das Risiko ist kleiner.

Auf jeden Fall beglückwünsche ich Dich zu Deinen tollen Freunden und wünsche Dir ein glückliches Händchen bei der Auswahl Deiner Mieze :herz:

meine katze ist eine reine wohnungs-u.balkonkatze.
 
Danke weidebirke! Ich bin auch gerade total gerührt und glücklich, dass meine Freunde sich echt sehr viele Gedanken gemacht und Geld zusammengelegt haben, weil das wirklich ein richtig großer Wunsch von mir war.

Ob nun junge oder alte Katze hängt auch sehr von Deinen Vorlieben ab. Junge Katzen machen oftmals noch viel Blödsinn, buddeln die Blumentöpfe um, springen Dir nachts auf die Füße, weil sie spielen wollen, klettern die Gardinen hoch, jagen nachts durch die Wohnung und schmeißen dabei alles Mögliche um usw. Magst du es lieber ruhiger, nimm ein älteres Semester.

Das ist es eben ... ich finde kleine Katzen wirklich süß und so, aber bin dann auch froh, wenn ich wieder heimgehen kann 😉. Natürlich ist es schön, wenn eine Katze verspielt ist und sie soll auch spielen, aber die kleinen Kätzchen, die ich kannte, waren halt ständig am Rumhopsen, Unsinn anstellen und sehr quirlig.

So vom Feeling her: ich will eine ruhigere Katze. Eine, die natürlich auch spielen darf und so, aber die einfach schon einen Teil der "Kätzchen-Flausen" abgelegt hat.

Wenn jetzt aber hier mehrere schreiben würden, dass ein kleines Kätzchen immer besser ist, wegen Erziehung und Prägung und so, würde ich mir das nochmal ernsthaft durch den Kopf gehen lassen.

Bei uns gibt es einen Tierschutzverein, der sich um Katzen kümmert. Die hätte ich angeschrieben, ob ich mir deren Katzen mal ansehen dürfte, weil die einen sehr guten Eindruck machen und sehr engagiert sind.

Es wird übrigens eine Wohnungskatze. Und das werde ich direkt am Anfang sagen. Das ist nur fair und der Katze soll es ja gutgehen. Ein typischer Freigänger wird ja gequält, wenn er nur in der Wohnung leben darf.
 
hast du einen balkon?
miesekenn hab ich auf dem arm gehabt, mit ihr 3 stockwerke tiefer geguckt und gesagt:NEIN
ich musste nie ein schutznetz spannen, oder angst haben, dass sie im unverstand aufs geländer springt.
selbst wenn ich stundenlang weg bin, ist die balkontüre offen
 
Ja, die Wohnung hat einen sehr großen Balkon. Da kann man sogar mit mehreren Leuten draußen sitzen, so groß ist der.

Wo kann ich eigentlich diese "Katzennetze" kaufen, um meinen Balkon abzusichern und wie mache ich das?
 
Katzen kann man eh nicht "erziehen".

Meine Katzen kamen, bis auf den aktuellen, immer aus dem Tierheim und waren schon erwachsen. Da gab es nie Probleme mit Gewöhnung und so. Ist ja nicht wie bei einem Hund.

Nur würde ich mir da immer genau die Geschichte erzählen lassen, soweit sie bekannt ist, und auch, ob sie irgendwelche Macken haben. Für den Anfang wäre bestimmt ein unkompliziertes Tier besser als eines, das vielleicht chronisch krank ist oder dass schlecht frisst, Unverträglichkeiten hat, das Katzenklo nicht benutzt, überängstlich ist oder so.
 
Was für eine spannende Zeit für dich! Ein neues Familienmitglied!
Glückwunsch zu deinen Freunden und der Mitbewohnerin


Da du eine reine Wohnungskatze suchst, würde ich dies im Tierheim auf jeden Fall sagen und vorzugsweise ein Pärchen mitnehmen.
Die Kleinen von deinen Bekannten, haben die schon mal „Frischluft“ geschnuppert, also waren die schon mal draußen? Ich hab vor einigen Jahren ehrenamtlich im Tierheim mitgearbeitet und wenn eine Katze schon mal die große weite Welt gesehen hat, gab es danach bei reiner Wohnungshaltung fast immer Probleme! Selbst bei ganz kleinen Katzen kam es vor, dass diese dann unsauber wurden und später sogar ins Bett gemacht haben, aus Protest weil sie raus wollten. Wurden diese Kätzchen dann zu Familienmitgliedern gegeben, wo sie Freigang hatten, verschwanden alle Probleme von selbst.


Es kann auch sein, dass in eurem Tierheim eine absolute Einzelgängerin sitzt, ansonsten würde ich immer zu zwei Katzen raten, weil die sich zu zweit einfach besser auspowern können. Beim Alter schließe ich mich den Empfehlungen der anderen an.
Wir haben vor 3 Jahren einen 13 jährigen Kater übernommen, der am Anfang sehr viel Angst hatte, sich aber mittlerweile super eingewöhnt hat. Als wir vor zwei Jahren noch ein Katzenbaby dazu geholt haben, ist er richtig aufgeblüht. Die Beiden dürfen aber auch über eine Katzenklappe wann sie wollen raus, sonst würde ihn die Kleine wahrscheinlich kräftig nerven :-D


Mit den ersten Stunden zuhause würde ich es so machen, wie von Tulpe beschrieben: Katzenkorb in eine ruhige Ecke vor das Katzenklo stellen, Ruckzugsmöglichkeit schaffen und dann mit einem Buch oder vor dem etwas leise gestellten Fernseher warten bis die Stubentiger von selbst ankommen. Am besten auch Futter und Wasser in die Nähe des Katzenkorbes, auch wenn sie nicht direkt fressen ist das ein schöner Willkommensgruß.
Die ersten Tage keine laute Musik und am besten nicht Saugen, ansonsten darauf hören, was dir deine neuen Mitbewohner so auf diktieren :-D
Da du bei deinen Eltern schon Katzen um dich hattest, wirst du sie sicherlich sofort verstehen, sonst haben die kleinen Biester auch viele Möglichkeiten dir genau zu zeigen was sie wollen

Kennst du Simons Cat? https://www.youtube.com/watch?v=w0ffwDYo00Q



Wenn ich mich in ein Tier verliebt habe, konnte ich meist nicht noch lange warten und mir andere ansehen. Wenn nicht wichtige Dinge wie z.B. Freigänger oder ähnliches dagegen sprachen habe ich die Vierbeiner meist direkt „eingesackt“. Wir haben schon nacheinander drei erwachsene Hunde, 4 Katzen im Alter zwischen 3 Monaten und 13 Jahren und ein Pferd in unsere Familie geholt und ich bin damit immer gut gefahren.


Beim Tierheim höre dich am besten vorher auch übers Internet um, ob es ein ordentliches ist. Es gibt Heime aus welchen du wirklich nur kranke Tiere bekommst, weil alle sich untereinander anstecken. Dann hast du neben den hohen Kosten sooo viel Herzschmerz und du unterstützt das Heim noch bei seinen schlechten Praktiken.
Oft geben auch Privatleute z.B. über ebay-Kleinanzeigen wenn sie in einer Notlage sind ihre Katzen ab. Darüber haben wir unseren Kater und auch wenn ich kein Tier einfach abgeben würde, manchmal bleibt einem wirklich nichts anderes übrig und viele wollen die Fellnasen nicht einfach ins Tierheim geben.
Wichtigste Frage: Freigänger, dann Krankheiten, andere Besonderheiten, wie z.B. Lieblingsfutter … Impfpass mitnehmen (auch wenn ich ein Impfgegner bin, so denken ja nicht alle)


Wir haben nur für unser Pferd eine OP-Versicherung, soweit ich weiß sind Tierkrankenversicherungen sehr teuer …

Wünsche Dir und vor allem "deinen" neuen Bestimmern eine ganz tolle Zeit!!!!

Chris
 
Ich habe mir mal zwei nicht mehr ganz junge Katzen aus dem Tierheim geholt. Ich wollte kein Katzenbaby weil die doch noch relativ viel anstellen.

Meine beiden Tierheimkatzen waren anfangs sehr verschreckt und haben sich in die hintersten Winkel verkrochen. Das legte sich schnell, weil ich sie die ersten Tage nur aus der Hand gefüttert habe. So haben sie bald gemerkt, dass ihnen hier von den Menschen keine Gefahr droht und sie wurden schnell zutraulich. 🙂
 
Ich habe es immer so gehalten, dass ich mich nach dem Ankommen überhaupt nicht mit den Katzen beschäftigt habe, habe sie regelrecht ignoriert und dafür gesorgt, dass es in der Wohnung absolut ruhig war.

Nach einer kurzen Schreckzeit sind sie dann rausgekommen, haben meist als Erstes den Napf gefunden und gefressen, dann die Wohnung inspiziert und nach ein paar Stunden lag ein Schnurri neben mir auf dem Sofa.

Die Strategie hat bei mir immer funktioniert.
 
Ich habe es immer so gehalten, dass ich mich nach dem Ankommen überhaupt nicht mit den Katzen beschäftigt habe, habe sie regelrecht ignoriert und dafür gesorgt, dass es in der Wohnung absolut ruhig war.

Nach einer kurzen Schreckzeit sind sie dann rausgekommen, haben meist als Erstes den Napf gefunden und gefressen, dann die Wohnung inspiziert und nach ein paar Stunden lag ein Schnurri neben mir auf dem Sofa.

Die Strategie hat bei mir immer funktioniert.

Meine beiden waren anfangs so verschreckt, dass sie sich nahezu unauffindbar verkrochen haben in den ersten Tagen. Sie kamen wohl ursprünglich aus schlechter Haltung und waren dann auch noch richtig krank im Tierheim. Ignoriert habe ich sie bis auf die Fütterungszeiten auch erst einmal.
 

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