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Ein Lob der Laugenbrezel

Mögt ihr die Laugenbrezel?

  • ich liebe sie!

    Teilnahmen: 4 44,4%
  • ich mag sie sehr!

    Teilnahmen: 4 44,4%
  • ich mag sie

    Teilnahmen: 3 33,3%
  • ich mag sie vor allem mit Butter

    Teilnahmen: 3 33,3%
  • ich mag sie eher nicht so sehr

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • ich kenn sie kaum

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • sie ist mir egal

    Teilnahmen: 1 11,1%
  • ich mag sie gar nicht!

    Teilnahmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    9

Manesse

Aktives Mitglied
Ein Lob der Laugenbrezel!

Manfred Rommel hat gedichtet:

Wie Manfred Rommel so schön dichtete:

„Des Schwaben Klugheit ist kein Rätsel.
Die Lösung heißt: Die Laugenbrezel!

Schon trocken gibt dem Hirn sie Kraft.
Mit Butter wirkt sie fabelhaft.

Erleuchtet mit der Weisheit Fackel,
den Verstand vom größten Dackel!“


Und nun die Frage:
Mögt ihr die Laugenbrezel?
 
Was Wiki weiß:

Schwaben

Der bekanntesten Legende nach wurde die Brezel 1477[28] von einem Hofbäcker namens Frieder aus Bad Urach erfunden, der durch einen Frevel bei seinem Landesherrn Graf Eberhard (Eberhard im Bart) (1445–1496) sein Leben verwirkt hatte. Da der Bäcker jedoch vorher gute Dienste geleistet hatte, sollte ihm noch eine Chance gegeben werden. „Back einen Kuchen lieber Freund, durch den die Sonne dreimal scheint, dann wirst du nicht gehenkt, dein Leben sei dir frei geschenkt.“ Er gab ihm dafür drei Tage Zeit, bevor er die Todesstrafe erhalten sollte. Der Bäcker war ratlos und seine Frau verschränkte vor Kummer ihre Arme. Damit gab sie ihrem Mann die Idee für die Brezelform. Eine weitere Hilfe war ihm noch eine Katze, die aus Versehen das Backblech in die Laugenwanne (bzw. Eimer) gestoßen hatte.[29] Die heutige Form der Brezel war jedoch schon im späten 12. Jahrhundert bekannt.[2]

Elsass

Ebenso beansprucht man im Elsass die Erfindung der Brezel. Diese Entdeckung wird durch eine Variation der schwäbischen Legende begründet. Bäcker Dorebaek (Thorbeck[30]) aus Ingwiller (Ingweiler) wurde im Gefängnis von Bouxwiller (Buchsweiler) eingesperrt, weil er es gewagt hatte, öffentlich „Barbara“ (Bärbel von Ottenheim) zu beleidigen. Sie war die Mätresse des „Grafen“ (Vogtes) „Jacques Le Barbu“ (Jakob im Bart oder Jakob von Lichtenberg). Der „Graf“ war jedoch bereit, den Verurteilten freizulassen, wenn er ihm einen Laib Brot (andernorts einen Kuchen) backte, durch den man dreimal die Sonne sehen könne. Bäcker Dorebaek hatte dafür wie Bäcker Frieder in Urach nur drei Tage Zeit.[31] Die elsässische Legende wird durch den Zusatz variiert, dass Bäcker Dorebaek von einem starken jungen Gardisten namens Jory[32] (Jörg) Beilstein aus Uttwiller (Uttweiler) geholfen wurde.[33] Dieser hörte das Klagen von Dorebaek aus dem Kerker im Stadtturm und riss daraufhin entschlossen einen Gitterstab aus dem Fenster. Er verbog ihn zu einer Brezel und gab ihn dem Häftling, der nach dieser Vorlage eine Teigbrezel formte.[34]

Mehr dazu:

 
Ich hole mir gerne mal morgens unterwegs eine beim Bäcker... kann man gut auf der Hand essen, ist preiswert und schmeckt auch ohne irgendein Belag oder so.
 
Gehe ich recht in der Annahme, dass die süddeutsche Brezel in Norddeutschland nicht so sehr beliebt ist? Und eher als was Exotisches gilt? 😎
 
Ursprung der Brezel:

Die Brezel ist ein salziges oder selten auch süßes Gebäck in der Form eines symmetrisch verschlungenen Teigstrangs.

Ihre Anfänge liegen im Mittelalter des deutschsprachigen Raums (Deutschland, Österreich, Schweiz, Südtirol und Elsass).

"Schwaben" wird hier nicht erwähnt, und "Bayern" auch nicht. 🙂
 

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