K
Kuschelbär
Gast
Ein interessanter Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse vom 03.09.2007
Ich kann mir nicht vorstellen, dass mit den Ein-Euro-Jobs gemeint wurde, dass diese Menschen in ostdeutschen Betrieben teilweise mehr Mitarbeiter stellen als die übrige Belegschaft. Hier wird doch gnadenlos die Situation der Menschen ausgenutzt.
03.09.2007
Verluste durch Ein-Euro-Jobs
Berlin. Ein-Euro-Jobs verdrängen laut einer Studie im Osten Deutschlands immer stärker die regulären Beschäftigungsverhältnisse. Nach jüngsten Erhebungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stellten Ein-Euro-Jobber in knapp einem Drittel der ostdeutschen Betriebe sogar die Mehrheit bei den Beschäftigten. Knapp ein Drittel von ihnen werde für Tätigkeiten eingesetzt, die mindestens eine Berufsausbildung erfordern, teilte die Sachverständige bei der Bundesagentur für Arbeit, Ursula Engelen-Kefer, mit. Nach ihren Angaben ist „das Maß des Erträglichen längst überschritten“. Nur zwei Prozent der Ein-Euro-Jobber hätten überhaupt die Chance, in eine weitere Beschäftigung übernommen zu werden.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass mit den Ein-Euro-Jobs gemeint wurde, dass diese Menschen in ostdeutschen Betrieben teilweise mehr Mitarbeiter stellen als die übrige Belegschaft. Hier wird doch gnadenlos die Situation der Menschen ausgenutzt.
03.09.2007
Verluste durch Ein-Euro-Jobs
Berlin. Ein-Euro-Jobs verdrängen laut einer Studie im Osten Deutschlands immer stärker die regulären Beschäftigungsverhältnisse. Nach jüngsten Erhebungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stellten Ein-Euro-Jobber in knapp einem Drittel der ostdeutschen Betriebe sogar die Mehrheit bei den Beschäftigten. Knapp ein Drittel von ihnen werde für Tätigkeiten eingesetzt, die mindestens eine Berufsausbildung erfordern, teilte die Sachverständige bei der Bundesagentur für Arbeit, Ursula Engelen-Kefer, mit. Nach ihren Angaben ist „das Maß des Erträglichen längst überschritten“. Nur zwei Prozent der Ein-Euro-Jobber hätten überhaupt die Chance, in eine weitere Beschäftigung übernommen zu werden.