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Eigene Wohnung und Finanzen. Bin mir unsicher

  • Starter*in Starter*in Celegriath
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Grundsätzlich passt die Kalkulation. Zusätzlich würde ich versuchen, für die Umzugs/Einzugszeit noch eine kleine Summe anzusparen. Umziehen ist teuer - es sei denn, man macht alles allein vom Umzugswagenfahren bis zum Herdanschließen. Wenn man da Profis ranlässt (was ich immer empfehlen würde), sind auf jeden Fall noch einige Hunderter weg.
 
Sie ist aber kein typischer Harzer sondern berufstätig.
Du vergleichst Äpfel mit Birnen

Auch als Berufstätiger braucht man nicht 100% Aufschlag zum Existenzminimum.
Den Betrag von 650 Euro netto zum Leben hat auch nicht nur der Hartzer, sondern auch ein durchschnittlicher Student oder viele Rentner/Witwen. Die kommen alle damit aus.
Man kann sich also ausrechnen, daß man mit dem Doppelten lang und breit bequem leben kann.
 
Auch als Berufstätiger braucht man nicht 100% Aufschlag zum Existenzminimum.
Den Betrag von 650 Euro netto zum Leben hat auch nicht nur der Hartzer, sondern auch ein durchschnittlicher Student oder viele Rentner/Witwen. Die kommen alle damit aus.
Man kann sich also ausrechnen, daß man mit dem Doppelten lang und breit bequem leben kann.
Hust hust...
der typische Hartzer hat die Hälfte von deinem Geld und muß damit über die Runden kommen.
Und schafft das für gewöhnlich auch.
Ist dir klar, dass einige Menschen auch leben wollen und "über die Runden kommen" nicht reicht? Ich musste nach dem Abi auch kurzfristig ALG2 beantragen und wäre ohne elterliche Unterstützung mit Sicherheit nicht "über die Runden" gekommen.
 
Ja. Dann hatte ich die Frage eben falsch verstanden. Ich dachte es ging darum, ob das Einkommen reicht, um eine Wohnung zu finanzieren und nicht darum ob das Einkommen den Ansprüchen gerecht wird 🙄.
Wenn man die Frage so stellt, dann natürlich ein klares Nein! Es müssen mindestens 2500 Euro netto her, um als Single ein halbwegs akzeptables Leben zu führen!1
 

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