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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Re: Eigene Schuld - fremde Schuld
Gott?

Was ist die Alternative? Man misst es an sich selbst?

Wie kann ich an Gott messen, wie kann ich an mir selbst messen? O.k. - da gibt es Gesetze, aber gelten die für mich, wenn ich diese selbst nicht einhalte? Soll heißen, wenn man denn messen kann - wer hat die Befugnis dazu?

"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." J.C. fällt mir dazu ein, das ist aber Glaubenssache...
 
Wie kann ich an Gott messen, wie kann ich an mir selbst messen? O.k. - da gibt es Gesetze, aber gelten die für mich, wenn ich diese selbst nicht einhalte? Soll heißen, wenn man denn messen kann - wer hat die Befugnis dazu?

"Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." J.C. fällt mir dazu ein, das ist aber Glaubenssache...

Sicher, es gibt viele Menschen, die einfältig und dumm sind, und dann wiederum auch Menschen, die intelligent und gutmütig sind?

Wie unterscheidet man zwischen den einen oder den anderen?

Ist es überhaupt wichtig, zwischen den einen oder den anderen zu unterscheiden?
 
Sicher, es gibt viele Menschen, die einfältig und dumm sind, und dann wiederum auch Menschen, die intelligent und gutmütig sind?

Wie unterscheidet man zwischen den einen oder den anderen?

Ist es überhaupt wichtig, zwischen den einen oder den anderen zu unterscheiden?

Einfältig und dumm muss aber nicht bösartig sein, aus meiner Sicht.

Wie unterscheidet man das? Wahrsch. vergleicht man das mit sich selbst, der eig. Intelligenz, Wissen welches man hat - oder so.

Ist es wichtig das zu unterscheiden? Nun ich denke es könnte ein natürlicher Vorgang sein, den unsere Vergangenheit geschrieben hat. In der Gruppe wurde gewiss nicht der, der Anführer, welcher schon mit einfachen Dingen Probleme hatte. Eine Hirarchie ist anscheinend dienlich der Gruppe... ....im Gegensatz würde sicherlich Chaos "Das Prinzip der breiteren Stoßstange" stehen, wobei auch da sich sicherlich Gruppen bilden.

Das ist interessant. Dann ist sogesehen die Gruppe kein Beweis für "Chaoslosigkeit", egal der Regeln... ?

Schwierig.
 
Die Sache ist die, dass ein Mensch, der meint, dass er das Höchste und Wichtigste im Leben erkannt hat, mir oder der Welt auch beweisen kann, damit es den Wert haben kann, den es haben muss und soll.

Nur ist mir bislang noch kein Mensch über den Weg gelaufen, der das wirklich kann.
 
Die Sache ist die, dass ein Mensch, der meint, dass er das Höchste und Wichtigste im Leben erkannt hat, mir oder der Welt auch beweisen kann, damit es den Wert haben kann, den es haben muss und soll.

Nur ist mir bislang noch kein Mensch über den Weg gelaufen, der das wirklich kann.

Schön formuliert! Ist das eigenermaßen gemeinte Höchste und Wichtigste, was man im Leben erkennt, nicht das Letzte das man erkennt oder und benennt? Von daher kann man eig. nur Menschen im Sterbebett erhören und dazu zu rate ziehen. Doch wird es nicht auch dann so sein, das einer so spricht und ein anderer so...

Würde bedeuten: auch dann muss man wählen, was man annimmt oder nicht.

Eine große Erkenntnis von Albert Einstein findest Du in meiner Signatur, diese kam von Ihm sehr spät - allerdings weiß ich jetzt auf Anhieb nichts ganz Genaues dazu. Da gab es einen Komponisten "Anton Bruckner" der sein Werk Gott widmete, er schrieb buchstäblich bis in den Tod die Noten. Das Werk wurde ca. 2008 unter Sir Gilbert Levine im Kölner Dom aufgeführt, gleichzeitig im Radio ausgestrahlt, man hat es so zusammengesetzt, wie er es in seinem Testament verfasst hatte (da er ja nicht fertig wurde).


Das musikalische Werk erzählt die Geschichte (aus meinem Verstand) - es geht um einen langen Marsch in der Wüste, quälend und anstrengend, danach folgt das Te Deum 1884. Dieses stellt das kommende Reich Gottes dar. Allerdings muss man dazu wissen, das dieses nur als Ersatz diente, weil er verstarb.

Warum schreibe ich das? Keine Ahnung, mir muss unglaublich langweilig sein...

Aber schön formulierter Text von Dir! Nein, jetzt fällt mir wieder ein warum ich das schrieb:

So findet man viele Puzzelteile, wenn man danach sucht. Doch wie wird man wissen was Blödsinn ist? Nun, seinen eigenen Verstand darf man nie abstellen und dennoch kann man mit dem Maß eines anderen messen, ja - evtl. ist es das. Wir können mit fremden Maßen messen! Evtl. ist es auch das was Nordrheiner auch meinte: "Sucht Euch ein Maß aus..."


Grüße,
Peace
 
Nun ja, das ist recht unterschiedlich. Nordrheiner ist ein Gotteskrieger, du bist ein halber Gotteskrieger, und ich bin gar kein Gotteskrieger.
 
Nun ja, das ist recht unterschiedlich. Nordrheiner ist ein Gotteskrieger, du bist ein halber Gotteskrieger, und ich bin gar kein Gotteskrieger.

Gott führt aus meiner Sicht aber keinen Krieg, wer solle denn ihm das Wasser reichen können? Den Krieg führt der Teufel, denn Krieg ist reiner Wahnsinn. Warum ist der Teufel wahnsinnig? Weil er nicht mehr lange hat, er weiß es, denn er ist nicht dumm.
 
Sicher, es gibt viele Menschen, die einfältig und dumm sind, und dann wiederum auch Menschen, die intelligent und gutmütig sind?

Wie unterscheidet man zwischen den einen oder den anderen?

Ist es überhaupt wichtig, zwischen den einen oder den anderen zu unterscheiden?

Meine Antworten, die niemand für sich übernehmen muß:

Einfältig steht im Gegensatz zu vielfältig. Unter Vielfältigkeit verstehe ich z.B. gedanklich andere Begründungen nachvollziehen zu können, auch mal die Welt aus einer anderen Brille zu beobachten....sich auch mal ganz anders zu verhalten, als man es von mir erwartet oder von mir gewohnt ist.


Dumm möchte ich mit Nichtwissen übersetzen, mit der Unfähigkeit, nach Lösungen zu suchen. Ein Mensch, der sehr wenig weiß aber viel fragt und aus den Antworten lernt, ist nicht dumm. Ein Mensch, der viel fragt und doch nichts lernt, bleibt dumm. Ein intelligenter Mensch, der viel weiß und nicht mehr fragt, handelt dumm.

Gutmütigkeit ist die innere Gelassenheit, die Andersartigkeit der Menschen gelassen hinzunehmen und ihr ggf. wohlwollend zu begegnen.
 
Die Sache ist die, dass ein Mensch, der meint, dass er das Höchste und Wichtigste im Leben erkannt hat, mir oder der Welt auch beweisen kann, damit es den Wert haben kann, den es haben muss und soll.

Nur ist mir bislang noch kein Mensch über den Weg gelaufen, der das wirklich kann.

Die für mich spannende Frage lautete: Wenn es diesen Menschen gäbe, würde dies Dein Leben verändern?
Warum sollte etwas bewiesen werden, wenn es doch keine ausreichende Bereitschaft zur Veränderung gibt?
 
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