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Das mag jetzt etwas hart und ungerecht klingen, aber aus meiner Sicht stellt ein fairer und gerechter Mann die Gerechtigkeit vor seine Familie oder Frau.
Auf die Bibel bezogen: Du kannst dich erinnern? Der Mann, der Seinen Sohn für Gott opfern wollte?
Nein, Nordrheiner. Vermutlich haben wir uns da missverstanden.
Denn wenn ein fairer und gerechter Mann Gerechtigkeit/Gott vor seine Familie oder Frau stellt, dann ist das nicht anders, als wie wenn Abraham Gott vor seinen Sohn stellt.
Man könnte es so interpretieren, dass manchmal die einem liebsten Dinge geopfert werden müssen, um seinen Glauben an Gott zu beweisen.
Das ist nicht unbedingt meine Sicht, aber eine mögliche.
Ist denn Gott nicht gleichbedeutend mit Gerechtigkeit?
Ich denke man kann nicht den Begriff Gott auf den Begriff Gerechtigkeit minimieren, das reicht nicht aus, aber ebenso glaube ich das die wahre Gerechtigkeit von Gott kommen muss, ob es uns gefällt oder nicht und wie diese aussieht, das weiß ich nicht.
Es ist fraglich, ob Gott mehr als Gerechtigkeit ist. Insofern dann, wenn man davon ausgeht, dass Gott Gerechtigkeit ist.
Was könnte höher als Gott und Gerechtigkeit stehen. Und inwiefern unterscheiden sich Gott und Gerechtigkeit?
Ich schrieb nicht das Gott sich von der wahren Gerechtigkeit unterscheidet und auch nicht das etwas darüber steht, aber wenn etwas darüber steht, dann ist es sein Wort, ein Gesetz an dessen er sich selbst auch halten muss. Das wäre so als wenn ich jemanden ein Versprechen gebe, zu meiner Last. Dieses muss ich dann einhalten, wenn die Bedingungen erfüllt sind. Somit setze ich etwas über mich, durch meine Äusserung, mein Versprechen.
Wenn Gott nur die Gerechtigkeit wäre, worin wäre diese begründet? Denn Gerechtigkeit ist eine Regelschaft, oder und eine oder mehrere Person(en) (höheres Lebewesen) die/das Gerechte entscheidet(en). Wenn es aber eine Person/Personen/Lebewesen ist/sind, dann ist das mehr als Regeln und Gesetze.
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