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Eigene Schuld - fremde Schuld

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Jesus sagte seinen Jüngern: „Ohne mich könnt ihr nichts tun.“

Für mich klingt das eher wie ein Macho-Mann, der seine Frau unter Kontrolle bringen will.

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Ganz ehrlich, Nordrheiner. Ich halte weder von Jesus Christus noch von L. Ron Hubbard besonders viel. Beide sollen sich mal mit mir an einen Tisch setzen. Dann sehen wir weiter.

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Glaubst du wirklich, dass ich Jesus nicht verstehen könnte, und er mich nicht. Obacht, mein Freund.
 
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Re: Eigene Schuld - fremde Schuld
Jesus sagte zu seinen Jüngern: "Ohne mich könnt ihr nichts tun."

Für mich klingt das eher wie ein Macho-Mann, der seine Frau unter Kontrolle bringen will.

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Ganz ehrlich, Nordrheiner. Ich halte weder von Jesus Christus noch von L. Ron Hubbard besonders viel. Beide sollen sich mal mit mir an einen Tisch setzen. Dann sehen wir weiter.
Obacht, Tsunami, Du bist gerade dabei, Dich zu verschätzen.
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Glaubst du wirklich, dass ich Jesus nicht verstehen könnte, und er mich nicht. Obacht, mein Freund.
Es sieht für mich ganz so aus, dass Du Jesus nicht verstanden hast.


Der o.g. Satz von Jesus Christus bedeutet (nach meiner Meinung): Mutet Euch keine Aufgaben zu, die für Euch - ohne meine Hilfe - zu schwer sind.
 
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Weiß nicht, ob ich zur rechten Zeit dem richtigen Menschen die richtige Frage stelle, aber ich stelle sie einfach mal:

Was ist das höchste Ziel, um Schuld maximal zu reduzieren?

ehrlicher Frieden mit dem anderen Menschen, mit Gott und mit sich selbst.
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Nordrhreiner, wie genau definierst du Schuld?

Schuld ist das Ergebnis wenn ich unterlasse zu tun, was ich tun sollte und das Ergebnis "meines" Tuns, was ich besser unterlassen hätte.
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Ist es Schuld, sich einen Neuwagen zu kaufen, anstatt das Leben von ein paar Menschen zu retten? Ist es Schuld, zu rauchen und Alkohol zu trinken, anstatt ein paar Menschen davon etwas zu essen zu kaufen?
Je nach ethischer und moralischer Vorstellung, ja.
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Wird nicht so ziemlich jedes Vergnügen in einer westlichen Industriegesellschaft mit einer Schuld bezahlt?
Das kann in vielen Fällen so sein. Aber generalisieren möchte ich es nicht. Es gibt sicher Vergnügungen, die man ausklammern müsste.
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Betrachte das gesamte globale Netzwerk von Politik, "freiem Handel" und Sozialismus. Schon mal was von Leichenfledderern gehört?

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Für arme Menschen bedeutet Geld Leben. Für reiche Menschen wiederum bedeutet Geld, mit dem Leben anderer zu spielen.

Ich denke, wenn wir so ausgiebig über Schuld sprechen, sollten wir nicht aus den Augen verlieren, dass es auch Mittel und Wege gibt, Schuld zu minimieren bzw. aus dem Weg zu räumen. Für mich ist das adäquate Mittel, Schuld zu beseitigen, das Bezahlen der Schuld. Ist das nicht möglich, gibt es nur noch das Verzeihen, der Schuldenerlaß.
 
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Ich denke, dass wir das noch lange und weiter ausführen können.

Mitunter denke ich, dass das Ziel eines Menschen seine Schuld definiert.

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Die Idee ist phantastisch. Aber wer könnte das von sich sagen, dass er nicht mehr schuldig wird, seit dem er den Entschluß fasste, alles richtig zu machen?

Meinst du wirklich, dass irgendjemand auf dieser Welt jemals den Entschluss gefasst hätte, alles richtig zu machen? Warum sollte ein Mensch so etwas tun?

Das sind alles nur Worthülsen. Schuld, richtig, usw.

Der Mensch, so wie wir ihn kennen, und nicht anders, wird sich früher oder später von dem abwenden, was ihm Schmerz bereitet, und dem zuwenden, was ihm Freude bereitet. Das war schon immer so, wird auch in den nächsten tausend oder einer Million Jahren so sein. Ob du das als Schuld, Richtigkeit oder was auch immer bezeichnest, ist unerheblich.
 
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Nordrheiner,

vielleicht eine sehr intime Frage, die du natürlich nicht beantworten musst:

Was sollte das höchste Ziel des Menschen sein?
 
Ich denke, dass wir das noch lange und weiter ausführen können.

Mitunter denke ich, dass das Ziel eines Menschen seine Schuld definiert.

Nein, das denke ich nicht.



Meinst du wirklich, dass irgendjemand auf dieser Welt jemals den Entschluss gefasst hätte, alles richtig zu machen? Warum sollte ein Mensch so etwas tun?
Hier denke ich schon, dass viele Menschen Interesse haben, soweit wie möglich alles richtig zu machen. Also mir macht es z.B. Freude, wenn mir etwas gelingt.

Das sind alles nur Worthülsen. Schuld, richtig, usw.
Worthülsen sind Worte, die nicht ehrlich gemeint sind.

Der Mensch, so wie wir ihn kennen, und nicht anders, wird sich früher oder später von dem abwenden, was ihm Schmerz bereitet, und dem zuwenden, was ihm Freude bereitet. Das war schon immer so, wird auch in den nächsten tausend oder einer Million Jahren so sein. Ob du das als Schuld, Richtigkeit oder was auch immer bezeichnest, ist unerheblich.

Ich denke, dass die meisten Menschen kein Interesse an Schmerz und Leid haben. Das finde ich auch ok so.
Nichts destotrotz kommen Menschen an Schmerz und Leid nicht vorbei, ob sie es wollen oder nicht.
Und spätestens dann stoßen viele Menschen auf die Frage nach dem "warum?", einem höheren Sinn....

Merkwürdig ist nur, warum viele Menschen auf diese Frage erst dann stoßen, wenn sie Schmerz und Leid erleben.
 
Ich denke, dass die meisten Menschen kein Interesse an Schmerz und Leid haben. Das finde ich auch ok so.

Das wundert mich einigermaßen, dass du das so sagst. Denn der Weg zur "letzten Wahrheit" führt zwingend auch durch Leid und Schmerz.

Nichts destotrotz kommen Menschen an Schmerz und Leid nicht vorbei, ob sie es wollen oder nicht.
Und spätestens dann stoßen viele Menschen auf die Frage nach dem "warum?", einem höheren Sinn....

Es ist simpel: "Du solltest die heiße Herdplatte nicht anfassen."

Merkwürdig ist nur, warum viele Menschen auf diese Frage erst dann stoßen, wenn sie Schmerz und Leid erleben.

Was soll daran merkwürdig sein? Menschen stellen sich ständig irgendwelche Fragen.

Im Beziehungsforum ist zum Beispiel eine der sehr popuälren Fragen:

"Eigentlich bin ich sehr glücklich, was stimmt mit meiner Beziehung nicht?"
 
Das wundert mich einigermaßen, dass du das so sagst. Denn der Weg zur "letzten Wahrheit" führt zwingend auch durch Leid und Schmerz.

Dass wir uns da nicht missverstehen. Das ist ungefähr der dümmste Weg, den manche Menschen beschreiten müssen, um zu lernen. Es gibt auch bessere Wege.
 
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