Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Eigene Schuld - fremde Schuld

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Nordrheiner,

willst du wirklich mit mir über Gott sprechen?

Ready when you are.
~~~
Wir hätten das Ganze auch viel kürzer haben können, aber anscheinend wollte Gott das nicht so.

Gott hat Zeit, mehr als wir uns vorstellen können. Die Frage, die sich mir stellt, lautet: Wieviel Zeit haben wir, um über das zu sprechen, was wirklich wichtig ist? Ich würde mich schuldig fühlen, wenn ich auf Deinen Wunsch, über Gott zu sprechen, nicht eingehen würde. Wie Du so schön schreibst: Ready when you are.
 
Bereit.

~~~

Du meintest mal, dass du deinen "Schachwert" erhöhen möchtest.

Mein Vater sagte mal, dass Schach ein Spiel für Sturköpfe ist, weil es den Faktor Glück nicht beinhaltet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bereit.
~~~
Du meintest mal, dass du deinen "Schachwert" erhöhen möchtest.
Zwischen möchten und können sehe ich leider einen Unterschied.

Mein Vater sagte mal, dass Schach ein Spiel für Sturköpfe ist, weil es den Faktor Glück nicht beinhaltet.

Teilweise hatte Dein Vater Recht. Jedoch kann auch der Schachspieler Glück haben, dessen Gegner gewinnen kann - aber den richtigen Zug nicht findet.

Es ist schon interessant, wie wichtig uns Menschen der Begriff Glück werden kann. Wieviele Menschen suchen ihr Glück beim Lotto, im Casino oder bei Sportwetten etc. Glück ist in bestimmtem Sinn das unverdiente positive Ereignis. Und weil wir uns zufällig im Faden Schuld befinden: Schuld ist hingegen persönlich und führt i.d.R. zu einem verdienten Ergebnis, ob wir Schuld abstreiten oder nicht.
 
Was ich zuletzt lang ausgeführt habe, fasse ich mal kurz zusammen.

Schuld kommt bei mir immer nur mit Vorsatz vor.

Ohne Vorsatz, handelt man in meinen Augen nur fahrlässig bis grob fahrlässig. Und das ist bei den meisten so.

In den seltensten Fällen macht jemand stehenden Auges was blödes und ist sich dessen noch 100% bewußt. Die meisten handeln ohne nachzudenken, naiv. Eben fahrlässig.
 
Nordrheiner, Füße stillhalten.

Du weißt schon, warum in diesem Faden überhaupt noch geschrieben wird.

Diese Entscheidung habe ich mir nicht nehmen lassen.
 
Damit Deine Frage beantwortet ist, Spoony:
Jede Art von Fahrlässigkeit bedeutet schuldhaftes Handeln.

Fahrlässigkeit ist lediglich ein Abgrenzungskriterium von "so ist/war es gewollt".

Zur Abgrenzung von Fahrlässigkeit zu grober Fahrlässigkeit folgendes Beispiel:

Fährt ein Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit durch eine verkehrsberuhigte Straße,
so ist das Risiko, dass ein Fußgänger zu Schaden kommt, besonders hoch. Dem
Autofahrer ist dieser Anstieg des Risiko's egal.
 
Zuletzt bearbeitet:
´Nord[SUP]rheiner,

möchtest du diesen weiterfühen?

Wenn ja, bis wohin?

~~~

Du weißt doch schon längst und lange, wessen Schuld es ist.
[/SUP]
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben