Christoph
Neues Mitglied
Liebes Forum, ich habe große Angst, in der nächsten Zeit Fehler zu machen, die ich nicht mehr korrigieren kann. Um das Problem zu erklären, muss ich aber ein wenig aus der Vergangenheit berichten:
Im Herbst 2015 war ich 37 Jahre alt, Geschäftsführer eines kleinen Familienunternehmens und Langzeit-Single, da ich extreme Beziehungsängste hatte. Seit meiner Teenager-Zeit habe ich Angst davor, verletzt, verlassen und nicht mehr geliebt zu werden.
Und dann habe ich meine jetzige Ehefrau kennengelernt, einen flippiger und empathischer Engel, gerade 30 Jahren alt geworden, chaotisch und planlos, aber ein Mensch der die Welt zu einer Besseren werden lässt, einfach nur weil sie da ist. Wir haben uns ein paar Mal getroffen und als ich merkte, dass ich Gefühle für sie entwickelte, wollte ich wieder abtauchen. Sie hat das nicht akzeptiert und mich trotz meiner Ängste tatsächlich „erobert“. Und sie hat eine damals vierjährige Tochter mit in mein Leben gebracht, die ihren leiblichen Vater nur ganz kurz in ihrem Leben hatte. Nach der Geburt ein Alkoholiker geworden und hat dann alle „Rechte“ als Vater verloren.
Damals konnte ich mir nicht vorstellen, ein Stiefvater zu werden. Bin ich auch nie gewesen. Meine Frau und ihre Tochter sind nach zwei Wochen bei mir eingezogen und drei Tage später hat unsere Tochter mich das erste Mal mit „Papa“ angesprochen. Sie war ein „verhaltensauffälliges“ Kind und zusammen mit ihrer Mutter in einer Ergo-Therapie, weil sie Bock-Anfälle hatte, von denen ich nur einen einzigen beim dritten Treffen erlebt hatte.
Wir haben uns fünf Monate später eine schöne Wohnung gemietet und haben vom ersten Tag an harmonisch und liebevoll in einem geregelten Alltag gelebt. Ich habe mich um einen Kita-Platz gekümmert und fortan unsere Tochter jeden Morgen hingebracht und nachmittags wieder abgeholt, da meine Frau sehr ungünstige Arbeitszeiten und lange Fahrwege hatte. Drei Monate später wurde die Ergo-Therapie beendet, da unsere Tochter nun alles hatte, was sie brauchte, nämlich eine Familie mit einem geordneten Alltag und auch klaren Regeln. Das pure Glück auf Erden für uns alle drei.
Drei Jahre später habe ich meine Firma verkauft um die Verantwortung loszuwerden und mehr Zeit für meine Familie zu haben, was zwar emotional anstrengend war (Familienbetrieb, gegründet von meinem Vater), aber am Ende erfolgreich abgeschlossen wurde und ich fast nahtlos in eine gute Anstellung gewechselt bin.
Ende 2018 dann eine kleine heimliche Hochzeit und eine noch größere Wohnung mit Garten. Happy Family! Und unsere Tochter ist irgendwie ein „Papi-Kind“ geworden, trotzdem ich bis heute die Erinnerung an ihren leiblichen Vater aufrecht erhalten habe, was ich aber in Absprache mit meiner Frau gemacht habe.
Erster Besuch beim Frauenarzt, erster BH, erste Gefühls-Kummer, - all das habe ich mit ihr erlebt. Bei vielen Abendspaziergängen bin ich der Erklär-Bär gewesen und wenn Mama und Tochter wegen der Schule mit Tränen am Tisch gesessen haben, war ich die ausgleichende Lösung und habe mit ihr erfolgreich gelernt. Bei allen Erziehungsfragen waren meine Frau und ich uns einig und unsere Tochter hat es nie geschafft, uns irgendwie auszutricksen. Wir haben die absolute Gleichberechtigung gelebt, ich habe gekocht, geputzt, gewaschen und eingekauft.
Ein halbes Jahr nach der Hochzeit kam dann der erste Schock, - meine Frau wollte von heute auf morgen ohne jegliche Vorwarnung die Trennung. Damals hatte unsere Tochter nichts davon mitbekommen und nach einem halben Jahr wollte ich dann aufgeben und ausziehen. Meine Frau hatte sich dann „umentschieden“ und unser Leben hat sich danach wieder in einen liebevollen Alltag zurück verwandelt. Schöne Urlaube, Campingplatz während der Pandemie, und wir beide sind beruflich aufgestiegen und unsere Tochter hatte verlässliche Eltern und eine sorgenfreie Kindheit. Eine Adoption scheiterte daran, das der leibliche Vater nicht zugestimmt und wir zu Dritt beschlossen hatten, es nicht gerichtlich durchzusetzen. Wir waren uns sicher, dass unser gelebter Alltag einen Gerichtsbeschluss ersetzt.
Vor eineinhalb Jahren hat meine Frau ihre Anstellung gewechselt, wobei ich sie sogar zu dem Wechsel noch motiviert hatte, weil sie Zweifel an sich hatte, ob sie das schaffen würde. Und danach fingen die Veränderungen an. Klagen über Falten im Gesicht, die kaum zu sehen sind und zudem sehr charmant aussehen. Rückzug aus dem Familienleben, viel Fernsehen und Treffen mit Arbeitskollegen bis spät in die Nacht mit dem Effekt, am nächsten Tag nur auf der Couch zu liegen. Kaum noch Beteiligung am Haushalt, kaum noch kochen oder sich mit unserer Tochter beschäftigen. Und Sex war seitdem nur noch ein Pflichtprogramm. Ich habe gefragt, was los ist, aber es kamen keine Antworten. Und ich habe wahrscheinlich zu oft gefragt und sie gebeten, mich und unsere Tochter auf ihre Reise mitzunehmen. Es ging so weit, das ich ihr sogar mehrfach die Trennung angeboten habe, solange wir uns noch lieben und achten.
So gut es ging habe ich meiner Tochter versucht zu erklären, was passiert und sie ist damit sehr stabil umgegangen, ihre Liebe zu Mama und Papa ist unerschütterlich. Nach einem letzten Urlaub vor zehn Wochen hat meine Frau uns beim Abendessen ohne Vorwarnung mitgeteilt, dass sie für eine Woche eine Auszeit braucht und sich dann verabschiedet. Obwohl sie unserer Tochter noch gesagt hat „alles wird wieder gut und mach dir keine Sorgen“, war mir klar, das unsere Ehe gescheitert ist. Und ich denke, ich habe das meiner Tochter ganz gut erklärt und die Gründe dafür auf mich genommen. Und so kam es dann auch eine Woche später und meine Frau habe ich danach nicht mehr wiedererkannt. Aus Liebe wurde Hass und Verachtung. Sie hat keine Gelegenheit ausgelassen, mich emotional zu verletzen, hat unsere finanziellen Reserven für sich beansprucht und war seitdem kaum zu sehen. Keinerlei Absprachen, völlige Ignoranz der Tatsache, einen gemeinsamen Mietvertrag zu haben und hat sich eine Wohnung gemietet, in die sie morgen einzieht. Ich bezahle alles, inklusive Wohnungseinrichtung.
Kurz nachdem sie die Trennung verkündet hatte war meine Tochter so mutig ihren Wunsch zu verkünden, im wöchentlichen Wechsel zwischen mir und meiner Frau zu pendeln, womit meine Frau sogar einverstanden war. Das hat meiner Tochter Halt gegeben und ja, auch mir. Leider muss ich anmerken, dass meine Frau zu meiner Tochter nur ein einziges Mal über die Trennung gesprochen hatte mit der Aussage, das sie es irgendwann mal verstehen würde, wenn sie älter sei. Mit mir hat meine Tochter etwas mehr das Gespräch gesucht und ich habe versucht, das Bild von ihrer Mutter nicht zu verändern, was ehrlich gesagt gar nicht so leicht ist. Sie ist jetzt 14 Jahre alt und hat einen eigenen Kopf zum Denken.
Kurz vor Sylvester kam dann die nächste Überraschung, meine Frau hat meiner Tochter und mir erklärt, dass wir uns für ein halbes Jahr nicht mehr sehen sollen damit unsere Tochter erstmal zur Ruhe kommt. Und mich gleichzeitig komplett entmachtet und zum rechtelosen Stiefvater degradiert, vor den Augen unserer Tochter.
Das hat mich aus der Bahn geworfen, leider aber auch unsere Tochter. Das Jugendamt konnte und wollte mir nicht helfen und hat mir gesagt, mir bleibt nur der Weg über das Familiengericht. Meine Frau verklagen? Unvorstellbar. Am Ende ist meine Tochter mit mir zum Gericht gefahren um den Antrag abzugeben, weil ihre Mutter auch nach mehrfachen Einspruch von ihr nicht von ihrer Entscheidung abweichen wollte.
Gestern hat unsere Tochter dann all ihren Mut zusammengenommen und ihrer Mutter gesagt, das sie da nicht mitmacht und ihren Vater im Alltag behalten möchte. Sie ist soweit gegangen, das sie notfalls selber Kontakt mit dem Jugendamt aufnimmt und ein Gespräch erzwingt. Danach sind aus einem halben Jahr ein paar Wochen geworden, wobei sie mich wann immer sie möchte auch besuchen kommt. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich stolz auf unsere Tochter. Sie möchte selber entscheiden, wann und wie sie sich an ihren neuen Alltag gewöhnt. Und sie möchte sich nicht von ihrem Vater trennen.
Kann ich meiner Frau noch vertrauen?
Ist es ok., wenn ich sie immer noch liebe?
Sollte ich den Antrag beim Gericht zurückziehen?
Bin ich ein schlechter Vater, weil ich mit meiner Tochter während der Trennung so viel darüber geredet habe?
Ich vertraue auf die Bindung zu meiner Tochter, aber vor meiner Frau habe ich im Moment etwas Angst. Sollte ich mir einen Rechtsanwalt suchen?
Im Herbst 2015 war ich 37 Jahre alt, Geschäftsführer eines kleinen Familienunternehmens und Langzeit-Single, da ich extreme Beziehungsängste hatte. Seit meiner Teenager-Zeit habe ich Angst davor, verletzt, verlassen und nicht mehr geliebt zu werden.
Und dann habe ich meine jetzige Ehefrau kennengelernt, einen flippiger und empathischer Engel, gerade 30 Jahren alt geworden, chaotisch und planlos, aber ein Mensch der die Welt zu einer Besseren werden lässt, einfach nur weil sie da ist. Wir haben uns ein paar Mal getroffen und als ich merkte, dass ich Gefühle für sie entwickelte, wollte ich wieder abtauchen. Sie hat das nicht akzeptiert und mich trotz meiner Ängste tatsächlich „erobert“. Und sie hat eine damals vierjährige Tochter mit in mein Leben gebracht, die ihren leiblichen Vater nur ganz kurz in ihrem Leben hatte. Nach der Geburt ein Alkoholiker geworden und hat dann alle „Rechte“ als Vater verloren.
Damals konnte ich mir nicht vorstellen, ein Stiefvater zu werden. Bin ich auch nie gewesen. Meine Frau und ihre Tochter sind nach zwei Wochen bei mir eingezogen und drei Tage später hat unsere Tochter mich das erste Mal mit „Papa“ angesprochen. Sie war ein „verhaltensauffälliges“ Kind und zusammen mit ihrer Mutter in einer Ergo-Therapie, weil sie Bock-Anfälle hatte, von denen ich nur einen einzigen beim dritten Treffen erlebt hatte.
Wir haben uns fünf Monate später eine schöne Wohnung gemietet und haben vom ersten Tag an harmonisch und liebevoll in einem geregelten Alltag gelebt. Ich habe mich um einen Kita-Platz gekümmert und fortan unsere Tochter jeden Morgen hingebracht und nachmittags wieder abgeholt, da meine Frau sehr ungünstige Arbeitszeiten und lange Fahrwege hatte. Drei Monate später wurde die Ergo-Therapie beendet, da unsere Tochter nun alles hatte, was sie brauchte, nämlich eine Familie mit einem geordneten Alltag und auch klaren Regeln. Das pure Glück auf Erden für uns alle drei.
Drei Jahre später habe ich meine Firma verkauft um die Verantwortung loszuwerden und mehr Zeit für meine Familie zu haben, was zwar emotional anstrengend war (Familienbetrieb, gegründet von meinem Vater), aber am Ende erfolgreich abgeschlossen wurde und ich fast nahtlos in eine gute Anstellung gewechselt bin.
Ende 2018 dann eine kleine heimliche Hochzeit und eine noch größere Wohnung mit Garten. Happy Family! Und unsere Tochter ist irgendwie ein „Papi-Kind“ geworden, trotzdem ich bis heute die Erinnerung an ihren leiblichen Vater aufrecht erhalten habe, was ich aber in Absprache mit meiner Frau gemacht habe.
Erster Besuch beim Frauenarzt, erster BH, erste Gefühls-Kummer, - all das habe ich mit ihr erlebt. Bei vielen Abendspaziergängen bin ich der Erklär-Bär gewesen und wenn Mama und Tochter wegen der Schule mit Tränen am Tisch gesessen haben, war ich die ausgleichende Lösung und habe mit ihr erfolgreich gelernt. Bei allen Erziehungsfragen waren meine Frau und ich uns einig und unsere Tochter hat es nie geschafft, uns irgendwie auszutricksen. Wir haben die absolute Gleichberechtigung gelebt, ich habe gekocht, geputzt, gewaschen und eingekauft.
Ein halbes Jahr nach der Hochzeit kam dann der erste Schock, - meine Frau wollte von heute auf morgen ohne jegliche Vorwarnung die Trennung. Damals hatte unsere Tochter nichts davon mitbekommen und nach einem halben Jahr wollte ich dann aufgeben und ausziehen. Meine Frau hatte sich dann „umentschieden“ und unser Leben hat sich danach wieder in einen liebevollen Alltag zurück verwandelt. Schöne Urlaube, Campingplatz während der Pandemie, und wir beide sind beruflich aufgestiegen und unsere Tochter hatte verlässliche Eltern und eine sorgenfreie Kindheit. Eine Adoption scheiterte daran, das der leibliche Vater nicht zugestimmt und wir zu Dritt beschlossen hatten, es nicht gerichtlich durchzusetzen. Wir waren uns sicher, dass unser gelebter Alltag einen Gerichtsbeschluss ersetzt.
Vor eineinhalb Jahren hat meine Frau ihre Anstellung gewechselt, wobei ich sie sogar zu dem Wechsel noch motiviert hatte, weil sie Zweifel an sich hatte, ob sie das schaffen würde. Und danach fingen die Veränderungen an. Klagen über Falten im Gesicht, die kaum zu sehen sind und zudem sehr charmant aussehen. Rückzug aus dem Familienleben, viel Fernsehen und Treffen mit Arbeitskollegen bis spät in die Nacht mit dem Effekt, am nächsten Tag nur auf der Couch zu liegen. Kaum noch Beteiligung am Haushalt, kaum noch kochen oder sich mit unserer Tochter beschäftigen. Und Sex war seitdem nur noch ein Pflichtprogramm. Ich habe gefragt, was los ist, aber es kamen keine Antworten. Und ich habe wahrscheinlich zu oft gefragt und sie gebeten, mich und unsere Tochter auf ihre Reise mitzunehmen. Es ging so weit, das ich ihr sogar mehrfach die Trennung angeboten habe, solange wir uns noch lieben und achten.
So gut es ging habe ich meiner Tochter versucht zu erklären, was passiert und sie ist damit sehr stabil umgegangen, ihre Liebe zu Mama und Papa ist unerschütterlich. Nach einem letzten Urlaub vor zehn Wochen hat meine Frau uns beim Abendessen ohne Vorwarnung mitgeteilt, dass sie für eine Woche eine Auszeit braucht und sich dann verabschiedet. Obwohl sie unserer Tochter noch gesagt hat „alles wird wieder gut und mach dir keine Sorgen“, war mir klar, das unsere Ehe gescheitert ist. Und ich denke, ich habe das meiner Tochter ganz gut erklärt und die Gründe dafür auf mich genommen. Und so kam es dann auch eine Woche später und meine Frau habe ich danach nicht mehr wiedererkannt. Aus Liebe wurde Hass und Verachtung. Sie hat keine Gelegenheit ausgelassen, mich emotional zu verletzen, hat unsere finanziellen Reserven für sich beansprucht und war seitdem kaum zu sehen. Keinerlei Absprachen, völlige Ignoranz der Tatsache, einen gemeinsamen Mietvertrag zu haben und hat sich eine Wohnung gemietet, in die sie morgen einzieht. Ich bezahle alles, inklusive Wohnungseinrichtung.
Kurz nachdem sie die Trennung verkündet hatte war meine Tochter so mutig ihren Wunsch zu verkünden, im wöchentlichen Wechsel zwischen mir und meiner Frau zu pendeln, womit meine Frau sogar einverstanden war. Das hat meiner Tochter Halt gegeben und ja, auch mir. Leider muss ich anmerken, dass meine Frau zu meiner Tochter nur ein einziges Mal über die Trennung gesprochen hatte mit der Aussage, das sie es irgendwann mal verstehen würde, wenn sie älter sei. Mit mir hat meine Tochter etwas mehr das Gespräch gesucht und ich habe versucht, das Bild von ihrer Mutter nicht zu verändern, was ehrlich gesagt gar nicht so leicht ist. Sie ist jetzt 14 Jahre alt und hat einen eigenen Kopf zum Denken.
Kurz vor Sylvester kam dann die nächste Überraschung, meine Frau hat meiner Tochter und mir erklärt, dass wir uns für ein halbes Jahr nicht mehr sehen sollen damit unsere Tochter erstmal zur Ruhe kommt. Und mich gleichzeitig komplett entmachtet und zum rechtelosen Stiefvater degradiert, vor den Augen unserer Tochter.
Das hat mich aus der Bahn geworfen, leider aber auch unsere Tochter. Das Jugendamt konnte und wollte mir nicht helfen und hat mir gesagt, mir bleibt nur der Weg über das Familiengericht. Meine Frau verklagen? Unvorstellbar. Am Ende ist meine Tochter mit mir zum Gericht gefahren um den Antrag abzugeben, weil ihre Mutter auch nach mehrfachen Einspruch von ihr nicht von ihrer Entscheidung abweichen wollte.
Gestern hat unsere Tochter dann all ihren Mut zusammengenommen und ihrer Mutter gesagt, das sie da nicht mitmacht und ihren Vater im Alltag behalten möchte. Sie ist soweit gegangen, das sie notfalls selber Kontakt mit dem Jugendamt aufnimmt und ein Gespräch erzwingt. Danach sind aus einem halben Jahr ein paar Wochen geworden, wobei sie mich wann immer sie möchte auch besuchen kommt. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich stolz auf unsere Tochter. Sie möchte selber entscheiden, wann und wie sie sich an ihren neuen Alltag gewöhnt. Und sie möchte sich nicht von ihrem Vater trennen.
Kann ich meiner Frau noch vertrauen?
Ist es ok., wenn ich sie immer noch liebe?
Sollte ich den Antrag beim Gericht zurückziehen?
Bin ich ein schlechter Vater, weil ich mit meiner Tochter während der Trennung so viel darüber geredet habe?
Ich vertraue auf die Bindung zu meiner Tochter, aber vor meiner Frau habe ich im Moment etwas Angst. Sollte ich mir einen Rechtsanwalt suchen?