Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Echte Freundschaft zwischen Mann + Frau ? Gibt es sie oder nicht ?

Wissenschaft? Die Wissenschaft sagt, es gäbe keine Freundschaft zwischen Mann und Frau?
Ich musste erstmal prusten... ^^. Was soll das denn bitte für ein Teilgebiet einer Wissenschaft sein? Waren es Biologen, die den männlichen Hormonhaushalt in einer solchen Situation überprüft haben ? Oder waren es die begabtesten Psychologen der Welt, die meinten, das herausfinden zu können?
Die einzige Geisteswissenschaft die sich dieser Frage annehmen könnte, ist die Philosophie. Und die Philosophie besteht ja nun des öfteren aus Kontroversen. Wenn also mal irgendein Heiopei gesagt hat, es könnte derartige Freundschaften nicht gäben, muss man das noch lange nicht unter den Deckmantel wissenschaftlicher Nachforschungen legen.

Ich würde euch insofern Recht geben, dass der Normalfall wohl des öfteren so aussieht. Zu behaupten es wäre überhaupt nicht möglich, ist allerdings maßlos überzogen. Was ist denn mit Männern, die in einer glücklichen Beziehung sind und nicht mit dem Gedanken spielen fremdzugehen? Nein, dafür muss die Partnerin kein Topmodel sein.
Ich selbst habe auch schon oft genug erlebt, dass ein Freund ein Mädchen hat abblitzen lassen mit der Begründung, ER wolle sie lieber als Freundin (yub, das passiert auch andersrum). Und nein, keiner von denen wurde im Nachhinein schwach. Ich selbst zähle ein paar Mädchen zu meinen Freundinnen, bei denen ich mir IM TRAUM nicht vorstellen könnte, etwas mit ihnen anzufangen. Eine gute Freundschaft besteht trotzdem.

Es wäre alles in allem ratsam, etwas differenzierter an solche Dinge heranzugehen...

M.f.G. Hargren
 
Hello Free Eagle,

entschuldige bitte meine Neugierde. Du sagst offen, nach der Beziehung hättest Du Sie nicht von der Bettkante verstoßen, aber mittlerweile schon.

Du hast 3- 4 lange Jahre gebraucht um eine Freundschaft mit Ihr aufbauen, aber warum hast Du mit ihr eine Freundschaft aufgebaut,
wenn Du gar kein männliches Intesse und auch nicht nur sehr latent oder im Unterbewußtsein hattest ?

Alles was man tut oder begehrt, dafür hat man einen Grund.
Welcher Mann bemüht sich 3-4 Jahre eine Freundschaft aufzubauen mit einer Frau ohne Grund oder einen Vorteil zu sehen ?

Ein gemeinsames Kind könnte so ein Grund sein aber das wäre dann eine Vater- Mutter-Kind Beziehung, die mit einer Freundschaft nichts zu tun hat.

Also ich möchte offen sagen, keine einzige von meinen EX-Frauen oder Freundinnen würde ich von der Bettkante schubsen, wenn ich solo wäre, die hatten mir alle mal gefallen und würden mir wieder gefallen und wenn es nur für eine Nacht wäre.
Ich nicht süchtig nach ihnen, aber ich bin kein Kostverächter und warum soll ich als Mann so ungalant sein zu Frauen, die mich einst liebten und glücklich machten ?

DAs verstehe ich jetzt nicht.


Jenkins,
vielleicht weil es Menschen gibt, hier Männer, die nicht nur an Sex denken!

!!!Ein Freund/in ist jemand, vor dem/bei der man laut denken kann!!!

Im Gegensatz zu manch anderen Mann, hier meine ich deine Person,
lebe meine gegengeschlechtliche Freundschaften, auch mit dem Kopf, wo das Hirn auch noch drin ist!

Übrigens wie bekannt ist, ist Papier geduldig, lieber Jenkins, Du hättest bei dem was Du aus, google.de, hier hineinkopiert hast eine Quellenangabe machen sollen, da wird jeder feststellen können, das der Text kein wissenschaftlicher Text ist. Hier hole ich das von dir versäumte nach
http://woman.twoday.net/topics/Freundschaft+zwischen+Mann+und+Frau/

es dürfte bekannt sein das Papier geduldig ist, von mir aus auch Bildschirmtexte!
Weil du es ja soo gerne bestätigt haben willst hier noch ein Link,
http://tinyurl.com/ghz9r !

Ich könnte jetzt noch wissentschaftliche Arbeiten hervorkramen, die sich damit befassen, nur würde mich das so um die 49 Euro kosten, allerdings gebe ich auch hier einmal den Link und einen kurzen Auszug ein, Aber auch hier gilt Papier ist Geduldig http://tinyurl.com/fewqx .



VII. Exkurs: Gegengeschlechtliche Freundschaft

Es gibt durchaus auch Freundschaften zwischen Männern und Frauen. Diese widerlegen auch die Unterstellung der Männer-Dominanz von Freundschaften und Unfähigkeit von Frauen für Freundschaften. Ist das vielleicht ein Indikator dafür, dass sich die Geschlechterrollen gewandelt haben und sich Geschlechterstereotype angleichen, und Mann und Frau somit auch gleichwertige Partner in Freundschaften sein können? Anscheinend sehen sich die Freunde hier auch als guten Gegenpart zum gegenseitigen persönlichen Austausch.

Wie aber passt das mit den oben herausgearbeiteten Geschlechterstereotypen zusammen, wonach Männer und Frauen anscheinend ganz andere Vorstellungen und Erwartungen von Freundschaften haben, aber auch generell unterschiedliche Fähigkeiten für Freundschaften?

Dieser Frage möchte ich in diesem kleinen Exkurs auf den Grund gehen. Zu gegengeschlechtlicher Freundschaft gibt es Arbeiten, die meist gleichzeitig in Veröffentlichungen über Freundschaft und gleichgeschlechtliche Freundschaft zur Sprache kommen (vgl. u.a. BELL 1985; ARGYLE & HENDERSON 1985; HAYS 1988; O´CONNOR 1992; SEIDLER 1992; WINSTEAD, DERLEGA & ROSE 1997). Aber es gibt auch Arbeiten, die sich ausschließlich mit der gegengeschlechtlichen Freundschaft beschäftigen (vgl. u.a. TREADWELL 1992; MONSOUR 2001; WERKING 1997). In der deutschsprachigen Literatur finden sich weniger Arbeiten (vgl. u.a MÖNKEMEYER & NORDHOFF 1993).

Die Geschlechterrollen haben sich also verändert, wie im vorangegangen Abschnitt erörtert wurde. Frauen sind nicht mehr so niedrig gestellt, die Beziehungen zwischen Männern und Frauen haben sich gewandelt, wie auch BECK-GERNSHEIM erwähnt:
"...Verbindung zwischen Mann und Frau, die nicht mehr, wie in der vorindustriellen Gesellschaft, vorwiegend auf den materiellen Anforderungen der Existenzsicherung sich gründet Komplementarität der als gegensätzlich definierten Geschlechtercharaktere, die im Kern immer auch Unterordnung der Frau meint; stattdessen jetzt eine Verbindung, die auf Geistesverwandtschaft sich gründet, vorsichtiger formuliert, auf der ebenbürtigen Partnerschaft zweier Personen, die sich in Charakter und Lebenseinstellung innerlich nah sind." (Dies. 1990: 84).

Auf einer Internetseite des Deutschlandsradios wird die These des Abbaus der Wichtigkeit der Geschlechterrollen unterstützt. Dort steht, dass ein neues Wertesystem in gegengeschlechtlichen Freundschaften existiert. Man ersetzt die Kategorie "Mann/Frau" durch die Kategorie "Mensch". 31


7.1 Soziale Einschränkungen

Die gegengeschlechtliche Freundschaft unterlag vor dem 20. Jahrhundert sozialen Einschränkungen. Einmal wäre da das Klischee, dass Frauen nicht zu Freundschaft fähig sind. Wie sollten sie da erst zu Freundschaften mit Männern fähig sein?

Die Unterstellung war auch, dass dabei kein intellektuelles Gleichgewicht herrschen könnte. Frauen wurden von Männern in ihrem Denken gar nicht verstanden, so dass gar keine einheitliche Ebene für eine Beziehung da war. ".there is something mysterious and oracular about the woman`s mind which inspires instinctive deference and puts it out of the question to judge what she says by masculine standards." (BELL 1985: 96), sagte der Philosoph SANTAYANA auf den sich BELL beruft.

Die Vorstellung einer Möglichkeit, dass Männer und Frauen eine nicht-sexuelle Beziehung führen könnten war in der sozialen Realität noch gar nicht vorhanden.

Seit dem 20. Jahrhundert ist die gegengeschlechtliche Freundschaft mehr oder weniger akzeptiert, aber eher bei jungen, unverheirateten Menschen. Verheiratete Beziehungen bieten ein Tabu für gegengeschlechtliche Freundschaften. Laut BELL (1985: 97) sagen die sozialen Normen von Freundschaft, dass die Heirat alle freundschaftlichen Beziehungen zum anderen Geschlecht ausschließt.
Wenn eine verheiratete Frau einen männlichen Freund hat, wäre das ein deutlicher Hinweis darauf, dass sie in ihrer Beziehung zum Mann nicht alles bekommt, was sie braucht. Bei einer Freundin wäre das nicht der Fall, denn da hat die potentielle Sexualität keine Relevanz. Die sexuelle Anziehungskraft spielt also eine nicht unwichtige Rolle, denn immerhin handelt es sich auch bei Freundschaften um männliche und weibliche Wesen. ".the possibility of sex-involvement is another factor, that strongly influences the development of cross-sex friendships." (Ders. 1985: 97).

Es besteht eine geläufige Meinung und meiner Meinung nach auch ein Vorurteil, dass Männer und Frauen Liebhaber sein können, aber keine Freunde. Männer würden immer versuchen die Freundschaft für sexuelle Zwecke auszunutzen. Die Wahrscheinlichkeit von gegengeschlechtlicher Freundschaft ohne sexuelle Involvierung ist umstritten laut BELL. Sexuelle Anziehungskraft sei immer vorhanden. Die Sexualität wird als unkontrollierbar dargestellt und die Partner einer gegengeschlechtlichen Freundschaft würden früher oder später immer vor dem Problem der sexuellen Anziehungskraft stehen.

BELL meint zu diesem Problem, dass man fähig sein müsste, die Freundschaft zum anderen Geschlecht von einer sexuellen Beziehung zu trennen. Es haben sich Tabus über gegengeschlechtliche Freundschaften verbreitet, so dass somit die Chancen für dieselbe eingeschränkt wurden. Die Freundschaft zum anderen Geschlecht wurde als sozial und persönlich erniedrigend angesehen in der Gesellschaft. Diese Einstellung war mehr bei Männern vorhanden, wegen ihrer traditionellen Glauben über Frauen.:"this is more common among men than women, because of traditional male beliefs about female inferiority." (Ders. 1985: 103).

Die traditionelle Einstellung der Männer zu Frauen, hat es gar nicht möglich gemacht, dass Männer sich vorstellen konnten, mit Frauen einen persönlichen Diskurs zu führen. Die Meinung eines 39-jährigen Mannes kann das veranschaulichen.: "I think all this talk about men and women being friends is so much crap. I`m not interested in friendship with women, I get that from my buddies, Life really is very simple: men are for friendships and women are for fucking." (Ders. 1985: 104).

WINSTEAD, DERLEGA & ROSE (1997) sehen die Barrieren der Gegengeschlechtlichen Freundschaft in drei wichtigen Punkten:

Konfrontation der Sexualität
Geschlechterungleichheiten
Beziehung in Öffentlichkeit zu präsentieren


Nach HAYS (1988: 404) Ansicht gibt es verschiedene Gründe für die Vernachlässigung der gegengeschlechtlichen Freundschaft. Zum einen nennt er soziale und berufliche Strukturen, die verhindern, dass Menschen verschiedenen Geschlechts sich treffen. Zum anderen verhindern soziale Normen gegengeschlechtliche Freundschaften angesichts ehelicher Beziehungen. Er unterscheidet gegengeschlechtliche Freundschaft und gleichgeschlechtliche in der sexuellen Tendenz, der sozialen Entmutigung und den Geschlechterunterschieden bei gegengeschlechtlichen Freundschaften. Gegengeschlechtliche Freundschaften seien weniger stabil, meint HAYS.

Nun kann sich aber das Potential für gegengeschlechtliche Freundschaft sehr vergrößert haben durch den Wandel der Geschlechterrollen. Das liegt u. a. daran, dass Männer und Frauen ähnlichere Lebensgestaltungen haben, und sich die traditionellen Vorstellungen von Männern über Frauen geändert haben. "In general this means greater equality of women and men and therefore a greater potential for friendship." (Ders. 1985: 112).

Auch HAYS sieht heute die Chance einer Zunahme der Freundschaften zwischen den Geschlechtern, bedingt durch den sozialen Wandel und dem damit verbundenen Wandel der Geschlechterrollen. "With the societal relaxation in sex-roles and increase of women in the workforce, the incidence of cross-sex friendships will surely increase, and their functioning perhaps change." (Ders. 1988: 404).



Jenkins, ich habe meine eigenen Erfahrungen und daraus mein eigenes Wissen gezogen, bei mir ist es aber auch so, das ich absolut nicht mein Hirn in der Hose trage! Denn dann dürfte ich keine Sauna, keinen Fkk-Strand besuchen, oder müßte mit verbundenen Augen durch die Gegend rennen.


der Che.G
 
Zuletzt bearbeitet:
Hello Hagren,
Danke für Deinen Beitrag

Das genau versuchen wir ja gerade. Wir wollen der Sache genau auf Grund gehen !

Deshalb frage ich auch Dich Hagren, würdest Deine Freundinnen von der Bettkante schubsen, wenn diese mit Dir mal schlafen möchten ?

Und warum würdest Du das tun ?

Wie befindest Du Deine Freundinnen, gräßlich , abstoßend oder nett, hübsch, attraktiv ?
 
ich muss mal nochmal meinen senf dazugeben.

was mich an der ganzen diskussion stört, ist die tatsache das sich einige hier gleich von meinungen angegriffen fühlen oder meinungen als sexistisch darstellen.

ich bin ganz gewiss kein mann, der nur mit seinem dritten bein ding. ganz im gegenteil. auch denke ich nicht, dass jenkins ein mann dieser art ist!

und trotzdem, lügt euch doch mal selbst nicht in die tasche. KEINER von euch hat eine platonische freundin, die er nicht auch optisch ansprechend findet. KEINER von euch würde diese freundin von der bettkante schubsen, wenn sich die passende situation (z.b. beide singles, und sie macht den ersten schritt) ergeben würde. das kann mir hier niemand erzählen.

bastian

edit: damit ich nicht wieder falsch verstanden werde. ich sage nicht, dass das immer passieren muss. man durchaus in freundschaft durchs leben gehen, aber ein gewisser grad an sexueller anziehung ist immer vorhanden. von der natur bedingt...
 
Jenkins,
vielleicht weil es Menschen gibt, hier Männer, die nicht nur an Sex denken!

!!!Ein Freund/in ist jemand, vor dem/bei der man laut denken kann!!!

Im Gegensatz zu manch anderen Mann, hier meine ich deine Person, lebe meine gegengeschlechtliche Freundschaften, auch mit dem Kopf, wo das Hirn auch noch drin ist!

Übrigens wie bekannt ist, ist Papier geduldig, lieber Jenkins, Du hättest bei dem was Du aus, google.de, hier hineinkopiert hast eine Quellenangabe machen sollen, da wird jeder feststellen können, das der Text kein wissenschaftlicher Text ist. Hier hole ich das von dir versäumte nach http://woman.twoday.net/topics/Freundschaft+zwischen+Mann+und+Frau/

es dürfte bekannt sein das Papier geduldig ist, von mir aus auch Bildschirmtexte!
Weil du es ja soo gerne bestätigt haben willst hier noch ein Link, http://tinyurl.com/ghz9r !

Ich könnte jetzt noch wissentschaftliche Arbeiten hervorkramen, die sich damit befassen, nur würde mich das so um die 49 Euro kosten, allerdings gebe ich auch hier einmal den Link und einen kurzen Auszug ein, Aber auch hier gilt Papier ist Geduldig http://tinyurl.com/fewqx .



[/color][/color]


Jenkins, ich habe meine eigenen Erfahrungen und daraus mein eigenes Wissen gezogen, bei mir ist es aber auch so, das ich absolut nicht mein Hirn in der Hose trage! Denn dann dürfte ich keine Sauna, keinen Fkk-Strand besuchen, oder müßte mit verbundenen Augen durch die Gegend rennen.


der Che.G


Sehr gerne möchte ich in Deinem Interesse annehmen, daß Du Dein Gehirn nicht in der Hose trägst und zukünfigt auch nicht mehr einfach in die oberste Etage hängst. Beides dürfte bestimmt nicht der richtige Platz sein.

Aber sei bitte mal nett und fair.
Ich sagte, es gäbe darüber nicht nur eine Studie.

Das hast Du grundsätzlich bestritten und später hast Du behauptet, erst seit 2-3 Jahren gäbe es Forschungen.

Aber jetzt hast Du einen Text einkopiert, womit andere Studien widerlegt werden sollen und es wird auf Forschungen aus 1985 Bezug genommen !

Ja was nun ?
Was stimmt also jetzt bei Deinen Trotz-Reaktionen nicht ?

Aber wir sind noch nicht fertig mit den grundsätzlichen Problemen von Studien oder auch von Sachverständigen-Gutachten.

Kannst Du Dir vorstellen daß Du Richter bei einem hohen Gericht bist ?
Ein Rechtsproblem wo Du als Richter wie in zigtausend anderen Fällen auf Hilfe von Sachverständigen angewiesen bist ?

Eine Partei beantragt beim Herrn Prof. XX ein Gutachten,
Die andere Partei beantragt bem Herrn Prof. FF ein Gutachten.
Du als Richter beantragst beim Herrn Prof. EE ebenso ein Gutachen über den haargenauen Sachverhalt !

Und dann hast Du zum Schluß 3 Gutachten auf Deinem Richtertisch und alle sagen etwas anderes aus !

Das geschieht jeden Tag in den Gerichtssäälen weltweit und das ist auch völlig normal.
Weil 1+1 nicht immer 2 ist.

Nicht anderes passiert bei solchen extrem schwierigen Studien.
Wer meint daß das einfach sei, so eine Studie zu machen, der irrt sich gewaltig.

Es gibt zahllose Bereiche in der Wissenschaft, wo sich unzählige Wissenschaftler sich nicht einig werden können.
Nicht weil das dumme Besserwisser sind, sondern weil deren Forschungen einfach unterschiedliche Ergebnisse erbrachten und warum das so ist, füllt auch Bücher.

Aber sehr lustig ist Doch, daß Du das ganz genau weißt, ohne jegliche Forschung und Fachkenntnise ?
Dafür möchte ich gerne meinen Hut vor Dir ziehen.

Sei doch einmal mal so nett und intelligent und betrachte die Sache erhaben, souverän und neutral.

Wir können diese Frage hier niemals endgültig lösen. Da kannst Du noch 10 Jahre hier streiten. Aber wir können anhand guter und intelligenter Schreiber und Schreiberinnen gute Erfahrungen anderer zur Kenntnis nehmen und diese respektieren.
Vieles und sei es noch so abwegig könnte ein Körnchen Wahrheit haben.
Ich habe derartige Studien schon vor vielen Jahren gelesen, die nie ganz einheitlich waren.
Aber zumeist reflektieren sie auch meine Meinung.

Du kannst gerne Studien ausgraben weltweit, die abweichend davon sind, bringt Dir gar nichts ein, höchstens die Klapsmühle.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe hier ein Beispiel dafür genannt dass es geht.
Ich kann mir einfach nicht mehr vorstellen mit ihr zu schlafen und bin froh so einen netten Menschen als Freundin zu haben...

Dass manche von euch das nicht glauben, dafür kann ich auch nichts.
(Ich lüge mir nichts in die Tasche)

Und dass Wissenschaftliche "Studien" auch oft falsch liegen ist ja wohl auch bekannt.


p.s.

Du weißt, daß Freundschaft keine Nutz-, sondern eine Zierpflanze ist.

Alfred Polgar (1873-1955), östr. Schriftsteller u. Kritiker


Hat man die Liebe durchgeliebt, fängt man die Freundschaft an.

Heinrich Heine (1797-1856), dt. Dichter
 
Zuletzt bearbeitet:
Jenkins,
der erste link ist aus Google, und da steht das drin welches Du hier eingestellt hast, Du hättest normalerweise die Quelle angeben müssen, der zweite Text, stand in der selben Rubrik und auch dieser ist von einer Zeitschrift!
Der dritte Link, stammt von einer Fachzeitung!
Nochmal Papier od. auch der Bildschirm ist Geduldig!
Ich habe da meine eigenen Erfahrungen, gemacht!

Anbei nochmal ein Ausschnitt mit Quellenangabe! Du solltest genau lesen!
Noch etwas, ich habe mein Hirn genau da wo es hin gehört, nämlich im Kopf!
Ja auch ich bin gespannt, was zu diesen Thema noch geschrieben wird.

In diesen Sinne, der Che.G





http://www.fachzeitung.com/index.php?page=katalog&id=70.40.40&da=7511

Obwohl die Freundschaft durchaus eine soziologische Kategorie ist - wie schon NÖTZOLDT-LINDEN (1994) in ihrem Buch zum Ausdruck brachte - findet sie sich in der Soziologie relativ selten wieder. Verdient macht sich bei der Erforschung der Freundschaft vor allem die Sozialpsychologie (vgl. LEMKE, 2000: 22). Dabei wäre es auch in der Soziologie wichtig, der Freundschaft mit mehr Interesse entgegenzukommen, da sie in einer zunehmenden Individualisierung und dem damit verbundenen Bedeutungsverlust traditioneller Bindungen eine Alternative - vorrangig in jungen Erwachsenenjahren - darstellt. Noch seltener, als dies ohnehin schon der Fall ist, wurde im deutschsprachigem Raum die gegengeschlechtliche Freundschaft untersucht. Eine gegengeschlechtliche Freundschaftsforschung ist daher in Deutschland nicht etabliert1. Lediglich zwei Arbeiten (LODDENKÖTTER, 2001; KUHNERT, 2001) einer Fernuniversität und ein populärwissenschaftliches Buch (MÖNKEMEYER/NORDHOFF, 1993) sind in diesem Zusammenhang zu finden.

Zwei Erlebnisse brachten mich dazu, die gegengeschlechtliche Freundschaft - also die Freundschaft zwischen Mann und Frau - einer näheren Untersuchung zu unterziehen: Erstens - ich sah den Film „Harry und Sally“ (1989). Jeder der den Film kennt, weiß daß der Hauptdarsteller (Harry) die Behauptung aufstellt: „Männer und Frauen können nie Freunde sein. Der Sex kommt ihnen immer wieder dazwischen“2. Diese Annahme führte mit Sicherheit, nicht nur in meinem Bekanntenkreis, zu vielen Diskussionen. Der zweite Grund bestand in AUHAGENs (1993: 220) Äußerung, daß es weitestgehend unbekannt sei, wie Freunde und Freundinnen miteinander umgehen. Ein Thema, dem so wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde, obwohl es durchaus auch für die Soziologie interessant sein dürfte, verdient meiner Meinung nach eine wissenschaftliche Untersuchung.
 
Also ich habe hier ein Beispiel dafür genannt dass es geht.
Ich kann mir einfach nicht mehr vorstellen mit ihr zu schlafen und bin froh so einen netten Menschen als Freundin zu haben...

Dass manche von euch das nicht glauben, dafür kann ich auch nichts.
(Ich lüge mir nichts in die Tasche)

Und dass Wissenschaftliche "Studien" auch oft falsch liegen ist ja wohl auch bekannt.


Hello Free Eagle,

Ich danke Dir für die Beantwortung meiner Fragen.
Ich stimme Dir gerne zu oder räume ein, daß zahlreiche Studien aus zahlreichen Wissensgebieten schon oft durch neuere Forschungen widerlegt wurden. Das ist keine Seltenheit.

Aber wer hat Recht, das ist die große Frage.

Es wäre toll, wenn ich dazu tausende von Meinungen bekäme, die ich auswerten könnte.

Mit ein hundert sagt das noch nichts aus im Verhältnis zu 85 Mill. Einwohner der BRD.
 
hallo zusammen,

ich bin auch der meinung, dass es platonische freundschaft zwischen mann und frau gibt!
beispiel: wir ( mein mann und ich) sind sehr gut mit einem anderen paar befreundet. ich habe also zu der frau wie auch zu diesem mann eine innige freundschaft. ich bezeichne beide als meine freunde. ich kann sie oder auch ihn anrufen wenn ich irgendwelche probleme habe....etc etc etc....

jedenfalls bin ich der meinung, es gibt sie diese platonische freundschaft.


jamie🙂
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 3) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben