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Ecclestone Freispruch gegen 100 Mio

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Phalle

Aktives Mitglied
... von denen 1 Mio an eine Kinderhospizstiftung geht und er das mal eben aus der Portokasse bezahlt. Schmiergeldskanal mit Schmiergeld abgewickelt - ist meine Meinung. Ganz traurig. Und was macht der Staat mit den 99 Mio? Normalerweise müsste man damit hungrige Kinder versorgen die momentan nciht wissen wie sie überhaupt existieren sollen.

Mir wird immer ganz übel wenn ich sowas mitbekomme. Finde das völlig absurd.
 
Was macht aus Sicht des Freistaats Bayern mehr Sinn?

100 Mio. Dollar zu erhalten oder einen 83-jährigen mehrere Jahre in den Knast zu stecken, dessen Haftende er möglicherweise gar nicht mehr erlebt, sofern es denn zu einer Verurteilung gekommen wäre?

Meiner Meinung nach ein sinnvoller Entschluss.
 
Es war kein Freispruch. Das Verfahren wurde eingestellt, weil ihm sowieso kaum was nachzuweisen gewesen wäre. Das ist im deutschen Strafrecht ein normales Verfahren.
 
Also zum einen ist er freiwillig vor dieses Gericht gekommen - was er nicht hätte tun müssen. Er hätte maximal beim deutschen Formel 1 Rennen nicht mehr kommen dürfen. Da eventuell Haftbefehl, aber wohl kaum international. Und dann hat er ja den 100 Millionen-Deal angeboten. Glaubt doch niemand, daß deutsche Richter dazu fähig gewesen wären. Die hätten vielleicht 1 Million verlangt.Insofern ist der Ausgang eigentlich in Ordnung - wenn auch bei etwas einfacheren Menschen der Eindruck enstanden ist, daß es sich dabei um ein Geschäft ahndelt. Was nicht gut ist, das gebe ich zu.
 
Wovon ich dann gerne 90% abgeben würde.😉
Raffzahn. 🙂

Freut mich, dass du wieder da bist.😉

Und beim meinem Opa wars noch Adolf bzw. die Inflation, ,war aber nicht so schlimm, da er eh grad beim Bäume fällen in Sibirien beschäftigt war.

Zum Fall: Was hat er denn angestellt? 😀
 
Es gab keinen Freispruch gegen 100 Mio., sondern das Verfahren wurde aufgrund einer Diversion eingestellt.
Die Höhe der Bußgeldzahlung richtet sich nach dem Vermögen oder Einkommen
 
Ecclestone, Einstellung des Verfahrens

Man sollte den Fall Bernie Ecclestone auch unvoreingenommen sehen. Dass er auch tatsächlich unschuldig sein könnte. Aber er sich bewusst ist, dass seine Beweislage ungünstig ist und daher auch eine Verurteilung trotz Unschuld ihm drohen könnte. Aus Furcht davor stimmt er einer Diversion zu. Das kommt öfter vor als man glaubt.

Aus der Sicht des Gerichts:
Mit der Diversion bzw. Verfahrenseinstellung erspart sich das Gericht einen längeren Prozess und vor allem ein Urteil, egal ob Schuldspruch oder Freispruch, mit einer langen Begründung und hat daher keine weitere Arbeit.
Auch das kommt öfter vor als man glaubt
 
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