F
franzas
Gast
Hallo.
Ich studiere jetzt im 7.Semester Psychologie (aktuell noch Diplom), möchte aber auf Bachelor wechseln, um schneller einen Abschluss zu haben.
Ich hab in den nächsten 4 Wochen vier mündliche Vordiplomsprüfungen vor mir. Wenn man es einfach so machen könnte, würde ich sofort aufhören mit dem Studium, aber ich habe es oft abgewogen: auf den letzten 10 Metern das Handtuch zu schmeissen, möchte ich eigentlich nicht.
Es sind wirklich "nur" noch die vier Prüfungen und dennoch weiß ich nicht, wie ich das schaffen soll. Wenn ich lerne, habe ich das Gefühl , es bleibt nichts hängen, ich fühle mich total erschöpft und oft komm ich mir im Kopf, wie gelähmt vor. Wenn ich versuche die Fragen laut zu beantworten, dann stottere ich nur vor mich hin, komme schlecht auf den Punkt ( obwohl ich den Stoff verstanden habe, es ist eher dieses Gefuehl so unsortiert zu sein..) Leider kann ich mir nicht ganz so optimal die Zeit einteilen, da ich eine 1,5 jährige Tochter habe, die noch keinen Kitaplatz hat. Da ist es oft so: lernen, wenn sie schläft oder mein Mann vormittags auf sie aufpasst... das fällt mir extrem schwer. Ich bin im Moment echt neben der Spur, hat jemand einen guten Ratschlag zu durchhalten?
Danke.
Ich studiere jetzt im 7.Semester Psychologie (aktuell noch Diplom), möchte aber auf Bachelor wechseln, um schneller einen Abschluss zu haben.
Ich hab in den nächsten 4 Wochen vier mündliche Vordiplomsprüfungen vor mir. Wenn man es einfach so machen könnte, würde ich sofort aufhören mit dem Studium, aber ich habe es oft abgewogen: auf den letzten 10 Metern das Handtuch zu schmeissen, möchte ich eigentlich nicht.
Es sind wirklich "nur" noch die vier Prüfungen und dennoch weiß ich nicht, wie ich das schaffen soll. Wenn ich lerne, habe ich das Gefühl , es bleibt nichts hängen, ich fühle mich total erschöpft und oft komm ich mir im Kopf, wie gelähmt vor. Wenn ich versuche die Fragen laut zu beantworten, dann stottere ich nur vor mich hin, komme schlecht auf den Punkt ( obwohl ich den Stoff verstanden habe, es ist eher dieses Gefuehl so unsortiert zu sein..) Leider kann ich mir nicht ganz so optimal die Zeit einteilen, da ich eine 1,5 jährige Tochter habe, die noch keinen Kitaplatz hat. Da ist es oft so: lernen, wenn sie schläft oder mein Mann vormittags auf sie aufpasst... das fällt mir extrem schwer. Ich bin im Moment echt neben der Spur, hat jemand einen guten Ratschlag zu durchhalten?
Danke.