G
Gast
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Hey, kann mir gut vorstellen was zu durchmachst.
Rauche auch schon über ein Jahrzehnt , mit ordentlichem täglichen Konsum.
Hab auch schon mehrfach mal für ein paar Wochen und einmal für 6 Monate pausiert.
Hatte in den ersten Woche ähnliche Probleme mit dem pennen und das Kettenrauchen.
Obwohl du natürlich mit 5g/Tag am oberen toxischem Limit liegst, würde ich dir keine Therapie empfehlen.
Der körperliche Entzug ist auszuhalten und wird sich auch bei dir nicht länger als eine Woche hinziehen. Das packst du schon, und du wirst dich dann sogar viel besser ohne weed fühlen. Wirst evtl. nicht besser einschlafen, aber besser schlafen und du wirst wieder mehr Energie haben als wenn du dir morgens schon ein reinballerst.
Das schwierige ist die psychische Abhängigkeit und die wird auch nie weg gehen. Ist wie bei allen Suchtkranken, ein Alkoholiker bleibt auch immer ein trockener Alkoholiker. Dabei kann dir dann vielleicht eine Gruppentherapie helfen.
Wünsch dir viel Erfolg.
Denk vielleicht darüber nach ob wirklich das Gras die Wurzel deines Übels ist, oder ob du dich damit nicht nur vor deinen Problemen versteckt hast und sie somit verschlimmert hast. Nur weil du nicht mehr kiffst wird automatisch alles besser, kümmer dich auch um die anderen Baustellen. Ablenkung ist dein bester Freund.
Sven
Rauche auch schon über ein Jahrzehnt , mit ordentlichem täglichen Konsum.
Hab auch schon mehrfach mal für ein paar Wochen und einmal für 6 Monate pausiert.
Hatte in den ersten Woche ähnliche Probleme mit dem pennen und das Kettenrauchen.
Obwohl du natürlich mit 5g/Tag am oberen toxischem Limit liegst, würde ich dir keine Therapie empfehlen.
Der körperliche Entzug ist auszuhalten und wird sich auch bei dir nicht länger als eine Woche hinziehen. Das packst du schon, und du wirst dich dann sogar viel besser ohne weed fühlen. Wirst evtl. nicht besser einschlafen, aber besser schlafen und du wirst wieder mehr Energie haben als wenn du dir morgens schon ein reinballerst.
Das schwierige ist die psychische Abhängigkeit und die wird auch nie weg gehen. Ist wie bei allen Suchtkranken, ein Alkoholiker bleibt auch immer ein trockener Alkoholiker. Dabei kann dir dann vielleicht eine Gruppentherapie helfen.
Wünsch dir viel Erfolg.
Denk vielleicht darüber nach ob wirklich das Gras die Wurzel deines Übels ist, oder ob du dich damit nicht nur vor deinen Problemen versteckt hast und sie somit verschlimmert hast. Nur weil du nicht mehr kiffst wird automatisch alles besser, kümmer dich auch um die anderen Baustellen. Ablenkung ist dein bester Freund.
Sven