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Dringende Hilfe

Liebes Tomatenkind,

so Leid es mir tut, aber ich muss dir sagen dass du deinem Freund nicht helfen kannst, dass kannst er nur selber.
Er steht sich selbst im Weg und ist in seiner Vergangenheit so sehr gefangen, dass er gar nicht begreift wie sehr er sich und dir schadet. - Die Titanic sinkt, du musst entscheiden ob du mit ihr untergehen willst oder ob du in ein Rettungsboot steigst.

Wenn du ihm einen Stoss in die richtige Richtung geben willst dann solltest du ihn verlassen. Wenn du bei ihm bleibst wird er die negativen Muster, die er hat, ohne Konsequenzen weiter fortführen können. Wenn du ihn aber verlässt, bestrafst du ihn indirekt damit und regst ihn zum Nachdenken an. Verlass ihn und sage ihm warum du es tust.

Wenn Hoffnung besteht, wird er sich ändern und wieder zu dir zurück finden.

Du hast die Wahl: Schmerz und Risiko, dafür vielleicht ein gutes Ende oder Schmerz und Sicherheit, dafür aber der sichere Untergang von euch beiden.

- deine Shirin
 
Hallo Tomatenkind,

... und ich kann auch mit keinen drüber reden, weil fast jeder die Personen die Drogen nehmen, mit negativen Sachen verbinden, was nicht immer stimmt.

da muss ich Dir schon zustimmen. Ich habe eine Nachbarin, eine ganz nette und freundliche Person, die jeden Tag kifft. Bei ihr mache ich mir überhaupt keine sorgen. Nun, zumindest so lange nicht, bis sie irgendwas aus der Bahn wirft, zum Beispiel, wenn ihre Mutter sterben würde. Ich schätze sie so ein, dass sie dann auf härtere Drogen umsteigen wird, weil das Kiffen diesen Schmerz nicht noch zusätzlich kompensieren kann.

Du hast aber geschrieben:
Während er das zeug durch seine Nase zog

Das bedeutet, dass Dein Freund schon bei der nächsten Stufe der Drogen angekommen ist.

Du schreibst auch, was für ein lieber, netter Kerl er ist, wie zärtlich und so weiter. Dann bleibe mit ihm zusammen. Aber gehe nicht weiter. Ziehe nicht mit ihm zusammen in eine Wohnung. Heirate ihn nicht und zeuge vor allem keine Kinder mit ihm. Bewahre Dir eine räumliche Distanz, zu der er keinen Zutritt hat (gebe ihm also nicht Deinen Wohnungsschlüssel). Und dann genieße die Zeit mit ihm, bis Du eines Tages feststellst, dass er die nächst höhere Stufe in der Drogenspirale erklimmt. Und wenn das passiert, bewerte die Situation neu.

Und vor allem: Nehme selbst keine Drogen.

Liebe Grüße... Eisi
 
Ich habe eine Geschichte wie die deine schon einmal mit ansehen müssen, und zwar bei meiner Schwester. Sie hatte einen kiffenden Freund in den sie sich verliebt hat. Er war ein netter und intelligenter Mann der sogar ein Hochschulstudium abgeschlossen hatte. Sie dachte sich, kiffen ist ja nicht so schlimm und wenn wir erstmal zusammen wohnen wird das schon. Weit gefehlt, er lebte dann von Sozialhilfe und sie musste arbeiten gehen, den Haushalt versorgen und sich später noch um ihr gemeinsames Kind kümmern. Von wegen das wird schon besser, es ist immer schlimmer geworden, im Grunde musste sie ihm später seinen Drogenkonsum finanzieren, alle Arbeiten zuhause erledigen usw. Nur das gemeinsame Kind hielt sie zusammen und später als er schwer krank wurde ihr Mitleid. Irgendwann ist er dann gestorben.

Ich weiß ja das diese Story nicht deine ist, aber ich sehe bei dir diese ja im Grunde gute Eigenschaft die auch meine Schwester über viele Jahre das ganze Leid hat mitmachen lassen, nämlich Mitleid. Klar, dein Freund ist wirklich bemitleidenswert, was er alles hat durchmachen müssen ist wirklich schlimm.
Aber, er kann sich nur alleine helfen indem er seine Sucht als solche anerkennt und was dagegen tut und sich durch eine Therapie helfen lässt. So hart es klingt, dein Mitleid und deine Fürsorge wird ihn nur noch länger in seinem Drogenkonsum halten, er hat ja keinen Grund damit aufzuhören.

Wenn du ihm wirklich helfen willst dann setze ihm die Pistole auf die Brust und stelle ihn vor die Entscheidung entweder Drogen oder Beziehung. Ich weiß, das ist für mitfühlende Menschen wie dich sehr schwer und es klingt hart und lieblos, aber nur das ist wirkliche Hilfe. Die andere Perspektive ist dann eine Geschichte ähnlich die meiner Schwester, und die war noch relativ harmlos.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tomatenkind,

du bist bereits in einer super Co-Abhängigkeit gefangen.

Es gab ein paar tolle Beiträge in deinem Thema und du ziehst dich daran hoch, dass dein drogensüchtiger Freund (der natürlich jederzeit aufhören kann, aber das Zeug so dringend braucht, dass er es nicht mal aus dem Wohnzimmer schafft, obwohl du ihn darum gebeten hast) in einem der Beiträge mit dem standartmäßigen Drogensüchtigen in unseren Köpfen verglichen wird? Das nenne ich arbeiten am Grundproblem...

Natürlich gibt es ganz liebe Kiffer, Drogensüchtige, die ihr Leben (noch) im Griff haben und taffe Typen, mit denen man sich am Bahnhof nur zu gern eine Nadel teilen würde. Die Richtung ist aber immer abwärts! Der Alkoholsüchtige kann auch nicht sagen, dass er ab 01.01.2018 alkoholsüchtig war und noch in der selben Woche Job, Frau, Kinder, Freunde, etc. verloren hat. Das ist ein schleichender Prozess, der mal schneller und mal langsamer geht. Aber immer nur in die eine Richtung: nach Unten.

Du hast allgemein um Rat gebeten. Der gemeinschaftliche Ton ist hier, dass du dich zu deinem Wohl trennen solltest. Dein Mitgefühl ehrt dich, keine Frage. Ist aber hier tatsächliche vergebene Liebesmüh. Du schreibst doch indirekt selbst, dass wenn er sich entscheiden muss, die Drogen dir vorzieht.

Auch meine Empfehlung ist die Trennung mit dem Hinweis auf seinen Drogenkonsum, wenn er dich wirklich so sehr liebt, bekommt er das in den Griff und ihr könnt neu und drogenfrei starten.

Ansonsten bleib bei ihm, stürze mit ab, leide die nächsten Jahre und bei harten Drogen ist vor allem das eventuell geschädigte Erbgut super zum Zeugen von Kindern geeignet. Mittlerweile gibt es ja viele Einrichtungen für besondere Kinder.

Er erzählt dir, dass du sein Rettungsanker bist, sein Engel, seine bessere Hälfte, aber er hört kein Stück auf dich. Er schafft es noch nicht mal zum zudröhnen das Wohnzimmer zu verlassen. Was er sagt und was er lebt sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.

"Ich habe endlich einen Arzt gefunden, der weiß was mir fehlt, und sagt, dass das unbedingt mit einer leichten Operation korrigiert werden muss, da ich sonst recht schnell sterben werde."
"Und? Wann lässt du dich operieren?"
"Ich lass mich doch nicht operieren, wie kommst du darauf?"

Dein Freund hat sich bereits entschieden. Er genießt es, in seinem Leid, seiner Vergangenheit und seinen Depressionen zu baden und den Cocktail ab und an mit ein paar Drogen bunt einzufärben. Du musst dich entscheiden, ob du dir so eure gemeinsame Zeit vorstellst und du diese Zukunft so willst. Dein Schreiben in diesem Forum und dein schon jetzt bestehender Leidensdruck sagen, dass du das nicht willst. Deine Worte lassen mich allerdings an der nötigen Konsequenz zweifeln.

Ich wünsche dir, dass du aus diesem Dunstkreis einigermaßen unbeschadet entkommst und einen Partner findest, der deine Werte teilt.

Viele Grüße Greeni
 
Auch ein Süchtiger kann durchaus ein lieber Mensch sein. Das heisst aber leider nicht, dass er sich ändern wird.

Und ich denke bei Deinem Freund ist die Alkoholabhängigkeit sogar noch das grösser Problem als die Drogen. Bitte unterschätze das nicht. Wenn er keine andere Drogen mehr konsumieren würde, wäre da immer noch der Alkohol.

Und wie hier einige schon geschrieben haben: Du bist in einer co-Abhängigkeit. Und solange Du sein Engel bist, bewirkst Du genau das Gegenteil. Es geht ihm nämlich super mit Dir, so wie es ist. Also wieso sich ändern? Süchtige müssen ganz am Boden sein, bevor sie wirklich bereit sind, etwas für sich zu tun.
 
Hallo,
liebevolle Worte, denen keine Taten folgen.

Er weiß, wie er Dich "liebevoll halten" kann, damit Du bleibst und er sein Leben an Deiner Seite
so leben kann, wie es ihm gefällt.

Letztendlich läuft es darauf hinaus, Dich selber zu fragen: Was fesselt Dich so an seinen liebevollen Worten.
Du weißt und erlebst es doch so oft bei ihm: liebevolle Worte, denen keine Taten folgen.

Er wird sich nicht ändern. Braucht er ja auch nicht. Du bist ja bei ihm. Er nimmt es einfach so hin, machst Du ihm Vorwürfe etc. Es scheint ihn wenig zu interessieren. Dir gegenüber schnell einige liebevolle Worte und schon läuft "es wie geschmiert/wie geölt". Da gibt es keinen Widerstand mehr von Dir und er kann seinen lieben Engel behalten.
Irgendwas fasziniert ihn wohl an Dir. Es wird wohl seine Art von Liebe sein, die er Dir schenkt.

Ich kann Dir nur empfehlen, Dich innerlich damit auseinanderzusetzen, daß seine "liebevollen Worte" für Dich
wie Schnee vor der Sonne sind. Du schmilzt förmlich dahin und hoffst wieder aufs neue und vertraust auf seiner
Liebe und daß es doch wohl so werden wird, wie Du es gerne möchtest.

Liebevolle Worte können so entwaffnend sein und ihre Wirkung ist enorm. Du kennst und erlebst die Wirkung seiner
Worte.

Lege Deine Wahrnehmung auf seine liebevollen Worte und was sie bei Dir bewirken.
Tief innen in Dir weißt Du, daß Du die Beziehung mit ihm eigentlich nicht mehr willst - aber diese liebevollen Worte lassen wieder neu hoffen. Sie sind wie ein Magnet.
Und er kennt die Wirkungen seiner ausgesprochenen liebevollen Worte und schon beim Aussprechen weiß er ganz genau, daß seinen Worten keine Taten folgen werden. Er weiß das. Er weiß auch, daß es Dich beruhigt und es wieder harmonisch ist. Aber letztendlich ist es Selbstbetrug und damit wird er nicht aufhören.

Ändern wird er sich nicht. Er hätte sich sonst schon verängert/geändert.

Ändere Du Dich. Kümmere Dich in Deinem Leben darum, welche Wirkung "liebevoll gesprochene Worte" auf Dich
haben und daß sie Dir letztendlich mehr bedeuten wie das Hinschauen auf die Realität, daß diesen Worten ohnehin keine Taten folgen.

Einfach nur als kleine Anregung: Wären seine "liebevollen Worte" nicht so liebevoll und Du nicht sein Engel, wärest Du dann noch bei ihm. Würde er Dir ganz deutlich mit Worten vor Augen führen, daß er auf DEine Worte Drogen zu nehmen, keinen Wert legt und er seinen Drogenkonsum ohnehin weiter leben wird, sobald sich ihm eine Situation ergibt.

Manchmal ist es sehr, sehr schwer, sich mit der Realität auseinanderzusetzen oder auseinandersetzen zu wollen,
da die "liebevollen Worte" doch so faszinierend sind.

Ich mag mich in diesem Beitrag nun nicht an den Begriff "liebevolle Worte" festmachen wollen. Sie sind lediglich ein Hinweis darauf, wie einfach es ihm möglich ist, Dich "um den Finger zu wickeln" und er weiterhin das macht, was er in seinem Drogenleben leben möchte. Gründe dafür hat er Dir genannt, die Du anscheinend auch akzeptierst.

Lerne Dich innerlich kennen und nehme genau wahr, was es innerlich in Dir bewirkt, begegnest Du seinen
liebevollen Worten.

Sehr fatal ist das.

Ändere Du Dich.
Kümmere Dich um Dein Leben und sei nicht mehr bereit, ihn nach Hause zu bringen, ist er zu alkoholisiert.
Es sind seine Hände, die das Glas nehmen und es zu seinem Mund führen. Er kennt die Wirkung von Alkohol.
Das ist ihm nicht mehr fremd.

Ändere Du Dich.
Kümmere Dich um Dein Leben. Treff Dich mit Deinen Freundinnen, sei bereit, neue Menschen kennenzulernen.
Nehm Dir eine eigene Wohnung.
Ändere Du Dich.
Lass ihn alleine mit seinen Drogen und mit seinem Alkohol. Er muß das für sich selber entscheiden und das macht er ja auch. Er ist ein eigenständiger und selbständiger Mensch, der seine Drogen- und Alkoholentscheidungen selber trifft.

Auch, wenn Du vorhast, mit ihm zusammen zu bleiben, so ändere Deine Wohnverhältnisse.
So bleibst Du in Deiner Lebensverantwortung und er bleibt in seiner Lebensverantwortung. Nehm ihm diese
Verantwortung nicht ab, indem Du ihm Deine Ansicht über Alkohol und Drogen mitteilst.
Ihr habt bei diesen Themen einfach nur zwei sehr unterschiedliche Lebensauffassungen, die sich so, zusammenwohnend, nicht gemeinsam miteinander verbinden lassen. Es sei denn, Du bist weiterhin bereit,
das wegen seiner liebevollen Worte nach Alkohol- und Drogenkonsum aufrechtzuerhalten. Du trägst selber
einen gewissen Anteil daran, daß ihr zwei Euch so begegnen könnt und unternimmst nichts, damit es sich
zumindest für Dich ändert. Zumindest in der Wahl der getrennten Wohlverhältnisse.

Drogen und Alkohol sind Lebensbereiche für Dich, von denen Du Dich distanzierst und das finde ich wunderbar, das Du das schaffst und es letztendlich auch so lebst. Du bist nicht bereit, ihm zu folgen und das Gleiche zu machen wie er. Da bist Du sehr stark und konsequent.

Überlass ihm seine Freiheiten und zieh Dich aus seinen Wohnverhältnissen zurück. So kann zu ihm kommen wer mag und wer nicht mag und er kann konsumieren, wann und wo immer er mag.

Bewege Du Dich in Deinen Lebensfreiheiten. Genieße deren Freude und Leichtigkeit.

Die Beziehung ist eine gewisse Belastung für Dich und Du suchst nach Wegen, wie Du ihm vermitteln kannst, daß
sein Drogen- und Alkoholkonsum nicht in Ordnung ist. Das ist ja auch verständlich.
Nur, ob das der richtig korrekte Weg auch für Dich ist, das weiß ich nicht. Das wirst Du selber in eigener Freiheit entscheiden. Entweder mit ihm und der Drogen- und Alkoholsucht oder in getrennten Wohnverhältnissen.

Und sage Dir selber jeden Tag 24 Stunden rund um die Uhr liebevolle Worte. Begegne Dir liebevoll, sanft und gütig.
Vielleicht magst Du ein weniglich der Selbstliebe und der Selbstwahrnehmung begegnen. Einfach danach googeln - es gibt wunderschöne Infos dazu. Probier es einfach aus. Sei Dir selber rund um die Uhr die allerliebste Freundin Deines Lebens und sorge gut für Dich. Kümmere Dich um Dein Leben.

Getrennte Wohnverhältnisse gehen nicht sofort von einer Trennung aus, die Du ja nicht willst.
Getrennte Wohnverhältnisse deuten eigentlich nur ganz klar die Realität an, daß Du seinen Drogen- und Alkoholgenuss nicht möchtest und nicht mehr bereit bist, daß mit ihm in einer gemeinsamen Wohnung zu teilen.
Das Teilen in einer gemeinsamen Wohnung hat Konsequenzen. Du mußt sein Verhalten hinnehmen, ohne selber
daran etwas ändern zu können.
Das Teilen getrennter Wohnräume hat Konsequenzen. Er lebt seine Drogen- und Alkoholfreiheit so, wie er es mag
und erlebt Dein Einmischen nicht. Und Du erlebst nach Enttäuschungen seine liebevollen Worte nicht.
Es könnte sein, daß sich andere Ebenen der Beziehung öffnen. Es muß es aber nicht.

alles Liebe
flower55
 
Zuletzt bearbeitet:
Tomatenkind meinte:
Er ist zu keinen Menschen gewalttätig, im Gegenteil, er behandelt alle respektvoll...
Auch Dich.

Siehe hier:
Tomatenkind meinte:
Als er gestern Besuch von einen alten Freund bekam und ich genau wusste, das er was mit gebracht hatte habe ich ihn drum gebittet es nicht in meiner Gegenwart zu tun , was er leider nicht getan hatte. Während er das zeug durch seine Nase zog, saß ich schockiert neben ihn und konnte es nicht fassen. Es mit meinen eigenen Augen zusehen was er da tat hat mich sozusagen wach gerüttelt und mir wurde bewusst mit was für einen Mann ich zusammen bin. Ich kriege das Bild nicht mehr aus dem Kopf und mit diesen Mann hätte ich mir wirklich eine Ehe vorgestellt aber jetzt Zweifel ich an allem. Was wenn er nicht aufhört ? Was wenn sein Konsum schlimmer ist .... Was wenn ich mit rein gezogen werde oder später unsere Kinder ?
Er ist zu allen respektvoll (?), nur leider zu Dir nicht.

Was bedeutet für Dich Respekt? Für mich bedeutet Respekt andere Menschen zu achten und nicht einfach deren Wünsche/Bedürfnisse zu übergehen.


Wertschätzung ≠ Geringschätzung
Respekt = Wertschätzung. Die Meinung meines Gegenübers ist mir wichtig. Mein Gegenüber ist mir wichtig.
Verachtung/Nichtachtung = Geringschätzung. Bedeutet, dass mir die Meinung meines Gegenübers schei**egal ist.
 

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