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Gast
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Hallo!
Ich habe bei mir an der Uni einen Dozenten, den ich (mehr als) recht gut leiden kann.
Jedenfalls habe ich bald meinen letzten Kurs bei ihm hinter mir. Für meinen Abschluss hat er jetzt zwar nicht sonderlich viel getan bzw. ich hatte nicht die wichtigsten Kurse bei ihm, sondern nur zwei, die sehr interessant gewesen sind.
Besonders aber seine Persönlichkeit, seine Art der Lehre und seine Leidenschaft für das, was er tut, haben es mir sehr angetan, die ich als sehr inspirierend und motivierend empfunden habe, sodass ich in ihn sowas wie ein Vorbild sehe.
Jedenfalls werde ich bald keine Kurse mehr bei ihm haben und habe mir überlegt, mich bei ihm zu bedanken, in dem ich halt wahrheitsgemäß sage, dass er mich durch all das inspiriert und motiviert hat. Nun meine Frage: Kommt das komisch oder könnte es falsch verstanden werden? Ich frage deshalb, weil der Dozent ziemlich jung ist und...naja, attraktiv. Ich möchte nicht, dass er denkt, ich würde ihn anflirten oder nur unter diesen Vorwand mit ihn reden wollen. Was meint ihr, kommt das komisch?
Außerdem hat er mal ein Buch erwähnt, dass er sich gerne irgendwann mal holen möchte. Ich habe mir überlegt, das ihm dann als Dankeschönsgeschenk zu überreichen. Was ist damit? Wäre das zu persönlich und könnte ebenfalls falsch verstanden werden? Weil er dann merken würde, dass ich mir schon Gedanken darüber gemacht habe, was ihm gefallen könnte?
Ich möchte nicht, dass Peinlichkeit aufkommt, da wir uns bestimmt zwischendurch auf dem Gang oder so über den Weg laufen werden.
Wie sieht und beurteilt ihr das Ganze?
Ich habe bei mir an der Uni einen Dozenten, den ich (mehr als) recht gut leiden kann.
Jedenfalls habe ich bald meinen letzten Kurs bei ihm hinter mir. Für meinen Abschluss hat er jetzt zwar nicht sonderlich viel getan bzw. ich hatte nicht die wichtigsten Kurse bei ihm, sondern nur zwei, die sehr interessant gewesen sind.
Besonders aber seine Persönlichkeit, seine Art der Lehre und seine Leidenschaft für das, was er tut, haben es mir sehr angetan, die ich als sehr inspirierend und motivierend empfunden habe, sodass ich in ihn sowas wie ein Vorbild sehe.
Jedenfalls werde ich bald keine Kurse mehr bei ihm haben und habe mir überlegt, mich bei ihm zu bedanken, in dem ich halt wahrheitsgemäß sage, dass er mich durch all das inspiriert und motiviert hat. Nun meine Frage: Kommt das komisch oder könnte es falsch verstanden werden? Ich frage deshalb, weil der Dozent ziemlich jung ist und...naja, attraktiv. Ich möchte nicht, dass er denkt, ich würde ihn anflirten oder nur unter diesen Vorwand mit ihn reden wollen. Was meint ihr, kommt das komisch?
Außerdem hat er mal ein Buch erwähnt, dass er sich gerne irgendwann mal holen möchte. Ich habe mir überlegt, das ihm dann als Dankeschönsgeschenk zu überreichen. Was ist damit? Wäre das zu persönlich und könnte ebenfalls falsch verstanden werden? Weil er dann merken würde, dass ich mir schon Gedanken darüber gemacht habe, was ihm gefallen könnte?
Ich möchte nicht, dass Peinlichkeit aufkommt, da wir uns bestimmt zwischendurch auf dem Gang oder so über den Weg laufen werden.
Wie sieht und beurteilt ihr das Ganze?