U
Unsicherangeschlagen
Gast
Ich will auch nicht erst ein neues Thema aufmachen, deswegen schreibe ich hier, dass ich leider zu den Menschen zähle die an der Einsamkeit zerbrochen sind und sich durchs Leben schleppen.
Aber ich finde, idealer wäre natürlich stark zu sein und es zu akzeptieren, aber ich zähle leider nicht dazu. Ich sehne mich sehr nach wenigstens einer Person, die mir das Gefühl gibt überhaupt ein Mensch zu sein. Ich habe überhaupt niemand und verkrieche mich in meiner Wohnung, die noch der Staat zahlt. Hatte seitdem ich 10 bin Suizidgedanken, wegen meiner Körpers, bzw. weil mich andere wegen meines Körpers misshandeln, beleidigen, ausgrenzen. Ich bin bald 30 und hatte nur noch meine Mutter, die mir leider oft genug im Weg stand und nur das Essen reichte. Aus der Situation hat sie mir nicht geholfen, sie und mein Vater, wie die anderen Leute haben mich dorthin gebracht. Ich komme nicht an das was mir wirklich helfen kann endlich Freunde und Partner zu erhalten, das wäre bei mir wenigstens eine Person mit Führerschein die mir Arzttermine vermittelt und mich begleitet. Alleine kann ich nicht mal spazieren gehen, weil die Leute extrem negativ auf mein Gesicht und Gestank reagieren, als hätte man eine besonders ansteckende Krankheit.
Optisch bin ich leider hässlich durch unbekannte Krankheiten (Ärzte sind auch feindlich mir gegenüber) und mein Schweiß fiecht sehr schlecht. Ich hänge seit meiner Geburt nur in der Unterschicht fest und es schmerzt einfach, dass andere nur schadenfroh sind und ich nie jemanden finde der mich mag. Außerdem empfinde ich Minderwertigkeit wenn ich zu anderen behinderten Menschen gesteckt werde. Ich verstehe dann besser warum Normale mich auch herabwürdigen, das macht traurig.
Ich habe wegen meines Aussehens und Geruchs einen Menschen der körperlich zu mir gepasst hätte, nicht bekommen. Dieser Mensch war feindlich und hat mich sitzen lassen, das schmerzt mir wahrscheinlich das ganze restliche Leben lang. Mir sind schöne Momente dadurch abgestorben, die ich mit diesen Menschen erleben wollte. Ja es st vielleicht dumm, jemand nachzutrauern, der so brutal zu einem ist und über das eigene Leid sogar lacht, aber körperlich war was da. Ich habe mir lange lange jemand gewünscht der zu mir passen kann, nur vom Bewusstsein hat es nicht gepasst. 🙁
Ich sehe mein Leben wie eine Geschichte, die ich leider so gut wie gar nicht kontrollieren kann und in der so beschissene Sachen vorkamen, dass ich das Buch am liebsten verbrennen würde und denjenigen der es schrieb gleich mit. Persönlich habe ich überhaupt keinen Bock mehr mich hier zu bewegen. Ich wollte wissen wie das ist geliebt zu werden und bin nur noch hier wegen Angst vor den Suizidmethoden.
Ausbildung und Abschluss habe ich auch nicht, ich habe für all das keine Kraft. Ich müsste erst mal normal aussehen und Menschen sammeln die gerne mit mir zusammen sind, mich reden hören, einfach gerne sehen und riechen. Dann kann ich an Karriere denken, weil dann ist jemand da, der integriert und mit dem man zusammen Ziele machen kann.
Aber ich finde, idealer wäre natürlich stark zu sein und es zu akzeptieren, aber ich zähle leider nicht dazu. Ich sehne mich sehr nach wenigstens einer Person, die mir das Gefühl gibt überhaupt ein Mensch zu sein. Ich habe überhaupt niemand und verkrieche mich in meiner Wohnung, die noch der Staat zahlt. Hatte seitdem ich 10 bin Suizidgedanken, wegen meiner Körpers, bzw. weil mich andere wegen meines Körpers misshandeln, beleidigen, ausgrenzen. Ich bin bald 30 und hatte nur noch meine Mutter, die mir leider oft genug im Weg stand und nur das Essen reichte. Aus der Situation hat sie mir nicht geholfen, sie und mein Vater, wie die anderen Leute haben mich dorthin gebracht. Ich komme nicht an das was mir wirklich helfen kann endlich Freunde und Partner zu erhalten, das wäre bei mir wenigstens eine Person mit Führerschein die mir Arzttermine vermittelt und mich begleitet. Alleine kann ich nicht mal spazieren gehen, weil die Leute extrem negativ auf mein Gesicht und Gestank reagieren, als hätte man eine besonders ansteckende Krankheit.
Optisch bin ich leider hässlich durch unbekannte Krankheiten (Ärzte sind auch feindlich mir gegenüber) und mein Schweiß fiecht sehr schlecht. Ich hänge seit meiner Geburt nur in der Unterschicht fest und es schmerzt einfach, dass andere nur schadenfroh sind und ich nie jemanden finde der mich mag. Außerdem empfinde ich Minderwertigkeit wenn ich zu anderen behinderten Menschen gesteckt werde. Ich verstehe dann besser warum Normale mich auch herabwürdigen, das macht traurig.
Ich habe wegen meines Aussehens und Geruchs einen Menschen der körperlich zu mir gepasst hätte, nicht bekommen. Dieser Mensch war feindlich und hat mich sitzen lassen, das schmerzt mir wahrscheinlich das ganze restliche Leben lang. Mir sind schöne Momente dadurch abgestorben, die ich mit diesen Menschen erleben wollte. Ja es st vielleicht dumm, jemand nachzutrauern, der so brutal zu einem ist und über das eigene Leid sogar lacht, aber körperlich war was da. Ich habe mir lange lange jemand gewünscht der zu mir passen kann, nur vom Bewusstsein hat es nicht gepasst. 🙁
Ich sehe mein Leben wie eine Geschichte, die ich leider so gut wie gar nicht kontrollieren kann und in der so beschissene Sachen vorkamen, dass ich das Buch am liebsten verbrennen würde und denjenigen der es schrieb gleich mit. Persönlich habe ich überhaupt keinen Bock mehr mich hier zu bewegen. Ich wollte wissen wie das ist geliebt zu werden und bin nur noch hier wegen Angst vor den Suizidmethoden.
Ausbildung und Abschluss habe ich auch nicht, ich habe für all das keine Kraft. Ich müsste erst mal normal aussehen und Menschen sammeln die gerne mit mir zusammen sind, mich reden hören, einfach gerne sehen und riechen. Dann kann ich an Karriere denken, weil dann ist jemand da, der integriert und mit dem man zusammen Ziele machen kann.