Ich frag mich grad, was du an ihm liebst? Als was soll er denn für die Kinder (s)eine Rolle spielen? Als schlechtes Vorbild?
Alkoholproblem ist in den wenigsten Fällen zu meistern. Da er Übung hat im Lügen und er da keine Hemmung hat. . . . wird er KEINEN Willen haben und keine weiteren Voraussetzungen sich das abzugewöhnen.
Sei sozial zu dir und deinen Kindern, besser ohne Vater/Stiefvater, als so einen. Die Große ist in einem Alter wo es so wichtig ist, die Mannsbilder, die man anhimmelt. . . . Ich glaube, du brauchst Hilfe aus deinem kleinen Helfersydrom rauszukommen. Könnte doch sein, oder? Du bist ja schon beruflich geneigt/vorbelastet dazu.
Es gibt da so ein Buch: ". . . . gebraucht werden wollen. . . " , das ist die (unbewußte) Ursache. Leider habe ich das Buch verborgt und den Titel vergessen, wie auch die Schreiberin. Das hat mir damals die Augen geöffnet: so abhängig/hörig wollte ich (von einem Mann) nicht mehr sein.
Du hast gewiß einen ganz anderen Mann verdient, mach dich vor so einem nicht klein. Du bist immer ein Beispiel für deine Kinder, auch wenn du es gerade nicht sein willst und nicht daran denkst.
Ich habe es geschafft - mit zwei Kindern. Es geht, man kann es schaffen.
freundliche Grüße Gelinda