ostseekueken
Mitglied
Hallo liebe Forengemeinde,
ich weiß ja nicht, wie es Euch geht?
Doch habe ich in letzter das Gefühl und den Eindruck, dass wir uns aufgrund der Digitalisierung stets mehr und mehr voneinander entfernen.
Das Internet ist ja schön und gut, um zu Googlen und Informationen einzuholen.
Doch es kann auch ein Fluch werden.
Schaut man sich die Kinder an, haben diese schon Handys und Computer.
Wird es auf lange Sicht noch "echte und wahre Freundschaften und Bekannte" geben - und wenn, sind diese bedingungslos?
Gibt es noch eine "richtige und normale" Unterhaltung oder kommunizieren wir bald nur noch über Social Media?
Wird es im realen Leben noch zu "Verabredungen" kommen oder sitzen wir nur noch einsam und allein zu Hause?
Das alles macht mir als Frau mit 52 Jahren irgendwie große Angst. Freund- und Bekanntschaften haben sich bei mir im Leben - obwohl ich ein sehr aufgeschlossener und zugewandter Mensch bin - leider nie ergeben.
Ich "kämpfe" seit meinem 1. Schultag quasi darum, ein Bein bei anderen auf die Erde zu bekommen. Ob in der Schule, im sozialen Bereich oder im Berufsleben.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.
Bei meiner Arbeitsstelle wurde ich nach fast 20 Jahren auf übelste Art herausgemobbt, sodass ich nun "leider" berentet bin.
Auch jetzt gehe ich trotz meiner Depression immer noch auf Menschen zu.
Doch mehr als ein Lächeln oder mal ein Treffen im Cafe ist nicht drin.
Über das Internet habe ich festgestellt, dass es viele gibt, die auf ein Anschreiben gar nicht oder nur einmal antworten.
Ich weiß nicht, warum das so ist?
Auch auf der Straße im realen Leben hat fast niemand mehr Zeit für ein Gespräch.
Warum?
Es geht uns doch noch recht gut im Vergleich zu anderen Ländern. Daher verstehe ich nicht, weshalb manche so miteinander umgehen müssen.
Seht Ihr es ähnlich?
Eure Meinung interessiert mich sehr.
Vielen Dank für das Zuhören.
ich weiß ja nicht, wie es Euch geht?
Doch habe ich in letzter das Gefühl und den Eindruck, dass wir uns aufgrund der Digitalisierung stets mehr und mehr voneinander entfernen.
Das Internet ist ja schön und gut, um zu Googlen und Informationen einzuholen.
Doch es kann auch ein Fluch werden.
Schaut man sich die Kinder an, haben diese schon Handys und Computer.
Wird es auf lange Sicht noch "echte und wahre Freundschaften und Bekannte" geben - und wenn, sind diese bedingungslos?
Gibt es noch eine "richtige und normale" Unterhaltung oder kommunizieren wir bald nur noch über Social Media?
Wird es im realen Leben noch zu "Verabredungen" kommen oder sitzen wir nur noch einsam und allein zu Hause?
Das alles macht mir als Frau mit 52 Jahren irgendwie große Angst. Freund- und Bekanntschaften haben sich bei mir im Leben - obwohl ich ein sehr aufgeschlossener und zugewandter Mensch bin - leider nie ergeben.
Ich "kämpfe" seit meinem 1. Schultag quasi darum, ein Bein bei anderen auf die Erde zu bekommen. Ob in der Schule, im sozialen Bereich oder im Berufsleben.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.
Bei meiner Arbeitsstelle wurde ich nach fast 20 Jahren auf übelste Art herausgemobbt, sodass ich nun "leider" berentet bin.
Auch jetzt gehe ich trotz meiner Depression immer noch auf Menschen zu.
Doch mehr als ein Lächeln oder mal ein Treffen im Cafe ist nicht drin.
Über das Internet habe ich festgestellt, dass es viele gibt, die auf ein Anschreiben gar nicht oder nur einmal antworten.
Ich weiß nicht, warum das so ist?
Auch auf der Straße im realen Leben hat fast niemand mehr Zeit für ein Gespräch.
Warum?
Es geht uns doch noch recht gut im Vergleich zu anderen Ländern. Daher verstehe ich nicht, weshalb manche so miteinander umgehen müssen.
Seht Ihr es ähnlich?
Eure Meinung interessiert mich sehr.
Vielen Dank für das Zuhören.