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Diesen Monat kein Geld für Lebensmittel

Und warum sollte der Steuerzahler dafür aufkommen? Hier ist das "hungern" doch selbst verschuldet. Ich kann doch nicht so blauäugig sein und glauben alles läuft immer so weiter wie bisher. Mit Tieren muss ich damit rechnen, das diese krank werden können und ein Tierarzt bezahlt werden muss. Mit einem älteren Auto verhält es sich genauso. Und ob eine große Wohnung unbedingt notwendig ist, weil man zuviele Tiere in einer ungünstigen Situation hat, bezweifel ich auch mal ganz stark.

Hier will eine Studentin auf "hohem" Niveau leben, was in ihrer momentanen Situation unpassend ist. Und Andere sollen dafür aufkommen? Wie wäre es mit umziehen in eine kleinere angemessenere Wohnung in der Stadt (Uninähe)? Da würdest Du viele Probleme mit lösen. Tierarzt, Uni, Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und das Auto könnte abgeschafft werden.

Die TE möchte ich ihren Lebensstandard nicht ändern, dann muss sie solche finanziellen Engpässe halt mit berücksichtigen und in Kauf nehmen.

Wie schnell doch ein Urteil fällt..... *denk*

Etzwas kann daran sein: es gibt Menschen, die sich noch immer darauf verlassen, der Staat wird schon auffangen.
Bloss seh ich hier jetzt noch nichts was so darauf hinweist.
Auch gehtś mich nichts an, überall zu wühlen,,,,, .

LG
Landkaffee
 
Und warum sollte der Steuerzahler dafür aufkommen?

Da weiß eine Studentin mal einen Monat nicht, wie sie über die Runden kommen soll und schon spielt der deutsche Steuerzahler sich auf wie die Sittenpolizei, wiehert lauter als der Amtsschimmel und scharrt mit den Hufen.
Borniert und selbstgerecht wie seinerzeit Heinrich Manns " Untertan" hält er sich für die höchste moralische Instanz
im Lande.
Es wird ihn sicherlich an den Bettelstab bringen, wenn die Awo, die Caritas oder sonstige wohltätige oder gar staatliche Organisation dem Mädel was zu essen zusteckt.
 
Gut , aber man fragt sich schon wozu man einen Haufen Tiere braucht, wenn das Geld knapp ist.

Und später, nach dem Studium wird es mit den Tieren auch nicht einfacher. Da ist vielleicht das Geld da, aber wo bringt man die Tiere während der Arbeitszeit unter?
 
Gut , aber man fragt sich schon wozu man einen Haufen Tiere braucht, wenn das Geld knapp ist.

Und später, nach dem Studium wird es mit den Tieren auch nicht einfacher. Da ist vielleicht das Geld da, aber wo bringt man die Tiere während der Arbeitszeit unter?
😕es gibt genügend Arbeitnehmer die Haustiere halten,was man unter einen Hut bringen kann.
Wer weis wie lange die TE die Tiere schon hat?
Sich von Tieren trennen ist nicht so wie mal eben paar Schuhe weggeben.

Es ist ein Stück von einem selbst.

Die Tiere sind da
es ist anscheinedn nicht jeden Monat so daß ,das Geld knapp wird
es ist diesen Monat so und da eine Lösung finden,wie die TE an Lebensmittel gelangt
ist wichtig.

Katzen und auch Hunde können auch mal alleine bleiben gibt Arbeitnehmer mit Wechselschicht die haben Haustiere.
Ich wünsche der TE daß der Monat schnell vorbei geht und der ein oder andere Tip doch hilft.
Gruss Cat
 
Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich für gewöhnlich sehr gut mit meinem Geld auskomme? Und das ich dieses Problem nur diesen einen Monat habe? Zum ersten mal in meinem Leben übrigens.
Hätte ich einen zeitlich befristeten Arbeitsvertrag gehabt, hätte ich mich früher um einen neuen Job bemüht. Wäre ich gekündigt worden, hätte ich eine Kündigungsfrist gehabt und ebenfalls Zeit gehabt mir einen neuen Job zu suchen. Wenn aber ein Laden verkauft wird, und alle Mitarbeiter samt ihren Vertägen übernommen werden, muss man das nicht ankündigen, sowas passiert von heute auf morgen. Ich habe den neuen Job ja jetzt, aber den Verlust der letzten drei Monate muss ich halt nunmal irgendwie wieder aufholen.
Und zu den Tieren: Sie sind alle zwischen 7 und 11 Jahren alt. Ich habe damals noch nicht gewusst, dass ich eines Tages doch noch anfangen würde zu studieren. Aber jetzt habe ich mich halt doch noch dazu entschieden und bisher hatte ich keine Probleme damit uns alle zu versorgen. Und ich werde mit sicherheit keine 11 Jahre alte Katze ins Tierheim geben nur weil ich jetzt einen sehr schlechten Monat habe.
Wo die Tiere während meiner Arbeitszeit unterkommen ist wieder eine ganz andere Geschichte die nichts mit diesem Thema hier zu tun hat.
 
Gut , aber man fragt sich schon wozu man einen Haufen Tiere braucht, wenn das Geld knapp ist.

Ich frage mich vor allem, warum Menschen beim Lesen nicht den Verstand einschalten und mitdenken, anstatt sich von ihren Vorurteilen leiten zu lassen.

Dem Beitrag lässt sich klar entnehmen, dass das Geld nicht knapp war, sie dann aber in eine Notlage geraten ist. Es soll schon mal der eine oder andere seinen Job verloren haben. Sollen wir deshalb jetzt alle jederzeit auf Hartz IV Niveau leben, damit es im Fall eines Jobverlusts keinen Absturz gibt??? 🙄

Ganz abgesehen davon, hat sie zu keinem Zeitpunkt darauf bestanden, dass der Staat jetzt ihr Leben finanzieren muss. Sie hat lediglich gefragt, welche Mögichkeiten sie hat, über diesen einen Monat zu kommen! Und jeder Hinweis auf eine Verdienstmöglichkeit wurde von ihr dankbar kommentiert. Sozialschmarotzer sehen anders aus. Wirklich schade, dass jeder der in einer schwierigen Lage ist sofort zu einem faulen Loser degradiert wird, der sich auf Staatskosten durchfressen will! An welchen Stammtischen bildet ihr euch eigentlich eure Meinung?


Tuesday
 
ch habe den neuen Job ja jetzt, aber den Verlust der letzten drei Monate muss ich halt nunmal irgendwie wieder aufholen.
.

Hey, du musst dich für so was nicht rechtfertigen! Wo kommen wir denn da hin!

Auch Menschen mit wenig Geld steht es zu, Tiere zu haben. Die erhalten die Gesundheit und sind so oft der einzige Kontakt. Ich finde es im Gegenteil grausam und kalt, wenn der Staat davon ausgeht, dass jemand, der Hartz IV hat, kein Anrecht auf Gesellschaft hat. Alte Leute müssen ja ganz oft ihre Tiere abgeben, weil sie es nicht mehr finanzieren können. Das ist nicht nur üble Tierquälerei, das macht auch den Menschen krank.

Leute, die solche Gesetze machen, die müssen sich rechtfertigen!


Ich habe zwei Kater. Als es mir finanziell schlecht ging, ging jeden Monat das erste Geld ins Futter. Da war am ersten sicher gestellt, dass der Monat gesichert ist. Ich habe doch die Verantwortung für die Beiden. Wenn es schwierig wird, einfach zu sagen, und tschüss ihr Tiere, ist in meinen Augen echt krank.

Jeder kommt mal in eine Krise. Und bisher hast du alles gut geschafft. Den Monat kriegst du auch noch rum.


Tuesday
 
Hey, du musst dich für so was nicht rechtfertigen! Wo kommen wir denn da hin!

Auch Menschen mit wenig Geld steht es zu, Tiere zu haben. Die erhalten die Gesundheit und sind so oft der einzige Kontakt. Ich finde es im Gegenteil grausam und kalt, wenn der Staat davon ausgeht, dass jemand, der Hartz IV hat, kein Anrecht auf Gesellschaft hat. Alte Leute müssen ja ganz oft ihre Tiere abgeben, weil sie es nicht mehr finanzieren können. Das ist nicht nur üble Tierquälerei, das macht auch den Menschen krank.

Leute, die solche Gesetze machen, die müssen sich rechtfertigen!


Ich habe zwei Kater. Als es mir finanziell schlecht ging, ging jeden Monat das erste Geld ins Futter. Da war am ersten sicher gestellt, dass der Monat gesichert ist. Ich habe doch die Verantwortung für die Beiden. Wenn es schwierig wird, einfach zu sagen, und tschüss ihr Tiere, ist in meinen Augen echt krank.

Jeder kommt mal in eine Krise. Und bisher hast du alles gut geschafft. Den Monat kriegst du auch noch rum.


Tuesday
Yeah. 🙄

Mein letzter Piep zum Thema. 😉
 
Darum geht´s aber gar nicht. Es ist jemand - ob schuldlos oder schuldhaft - in einen Notlage geraten. Das Ding hier heißt "hilferuf" und nicht "wie gebe ich noch einen mit".Bei manchem hat halt das übliche Fäkalfernsehen großen Erfolg......
 
Darum geht´s aber gar nicht. Es ist jemand - ob schuldlos oder schuldhaft - in einen Notlage geraten. Das Ding hier heißt "hilferuf" und nicht "wie gebe ich noch einen mit".Bei manchem hat halt das übliche Fäkalfernsehen großen Erfolg......

Und manchen hat das Quantum an Auspuffgasen ...
 

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