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Diese quälenden Hintergedanken, wodurch ein Weitemachen ausgebremst wird.

Diverso

Neues Mitglied
Hallo,

es geht hier nicht um etwas medizinisches, was ich schonmal in einem anderen Thread geschrieben hatte, sondert tatsächlich um die Gedankengänge dahinter. Ich habe an nun verschiedenen Stellen Schmerzen und ich habe Angst davor, dass es Krebs sein könnte, da es unerklärliche Schmerzen sind, die wohl nur mit einem MRT geklärt werden könnten.

Nun aber zum eigentlichen Thema. Ich arbeite gerade daran, Jobtächnisch wieder auf die Beine zu kommen und das könnte bedeuten, dass ich noch mal an einem ganz neuen Ort anfangen müsste, was Einerseits eine ganz tolle Sache sein könnte, oder eben auch nicht.

Dies wäre aber unter umständen mit einem enormen Aufwand verbunden und nun sind meine Gedanken, wenn es denn Krebs ist und dies zum Toder führt, dass ich diesen Aufwand ja gar nicht mehr betreiben müsste.

Auch komisch, suizide Gedanken habe ich auch öfters und ich müsste ja eigentlich froh sein, dass es ohne zutun endet, aber irgendwie will man ja doch weiter leben und das Maximum am Lebensjahren rausholen.

Kennt das jemand so?
 
Hallo,

es geht hier nicht um etwas medizinisches, was ich schonmal in einem anderen Thread geschrieben hatte, sondert tatsächlich um die Gedankengänge dahinter. Ich habe an nun verschiedenen Stellen Schmerzen und ich habe Angst davor, dass es Krebs sein könnte, da es unerklärliche Schmerzen sind, die wohl nur mit einem MRT geklärt werden könnten.

Nun aber zum eigentlichen Thema. Ich arbeite gerade daran, Jobtächnisch wieder auf die Beine zu kommen und das könnte bedeuten, dass ich noch mal an einem ganz neuen Ort anfangen müsste, was Einerseits eine ganz tolle Sache sein könnte, oder eben auch nicht.

Dies wäre aber unter umständen mit einem enormen Aufwand verbunden und nun sind meine Gedanken, wenn es denn Krebs ist und dies zum Toder führt, dass ich diesen Aufwand ja gar nicht mehr betreiben müsste.

Auch komisch, suizide Gedanken habe ich auch öfters und ich müsste ja eigentlich froh sein, dass es ohne zutun endet, aber irgendwie will man ja doch weiter leben und das Maximum am Lebensjahren rausholen.

Kennt das jemand so?
Geh zum Arzt und lass dich durchchecken. Alles andere ist Hysterie und Hypochondrie. Jobtechnisch solltest mal loslegen.
 
Hallo,

es geht hier nicht um etwas medizinisches, was ich schonmal in einem anderen Thread geschrieben hatte, sondert tatsächlich um die Gedankengänge dahinter. Ich habe an nun verschiedenen Stellen Schmerzen und ich habe Angst davor, dass es Krebs sein könnte, da es unerklärliche Schmerzen sind, die wohl nur mit einem MRT geklärt werden könnten.

Nun aber zum eigentlichen Thema. Ich arbeite gerade daran, Jobtächnisch wieder auf die Beine zu kommen und das könnte bedeuten, dass ich noch mal an einem ganz neuen Ort anfangen müsste, was Einerseits eine ganz tolle Sache sein könnte, oder eben auch nicht.

Dies wäre aber unter umständen mit einem enormen Aufwand verbunden und nun sind meine Gedanken, wenn es denn Krebs ist und dies zum Toder führt, dass ich diesen Aufwand ja gar nicht mehr betreiben müsste.

Auch komisch, suizide Gedanken habe ich auch öfters und ich müsste ja eigentlich froh sein, dass es ohne zutun endet, aber irgendwie will man ja doch weiter leben und das Maximum am Lebensjahren rausholen.

Kennt das jemand so?
Was hindert Dich daran das MRT machen zu lassen?
 
Lass Dich durchchecken, denn Dr. Google bringt Dich als Laien nicht weiter. MRT ist kein Problem, spezielle Blutwerte für Tumormarker gibt es auch, viele Krebsarten sind schmerzlos und erst in einem absoluten Endstadium mit Scnmerzen behaftet, ansonsten würde die Früherkennung deutlich besser gelingen, denn wenn etwas schmerzt, wird eher zum Arzt gegangen, als zum reinen Vorsorge-Check.
Das, was Du Dir gerade gedanklich aufbürdest, ist reine Hypochondrie, dass kannte schon Molière in seinem „Der eingebildete Kranke“.
Je früher der Check-Up stattfindet, umso früher hast Du Gewissheit.
Vielmehr scheinst Du ein absolutes Strukturproblem in Deinem Leben zu haben, siehe Job und Eigenverantwortlichkeit, statt Dich um das Vorankommen zu kümmern, verlierst Du Dich lieber in suizidalen Gedanken.
Selbst wenn da ein Tumor wäre, es kann behandelbar sein und Du lebst danach noch lange weiter, Krebs ist nicht gleich Krebs und entbindet Dich auch nicht von der Lebensverantwortung, die Du für Dich trägst und dazu gehört auch Arbeit, um unabhängig zu sein.
Einziger Rat: Komfortzone verlassen und erwachsen handeln!
 
By the way: du bist doch adipös, da kann schon was zwicken. Aber du bist und bleibst ja lieber passiv, bildest dir lieber was ein, als aktiv zu werden und was abzuklären. Nicht jeder Rückenschmerz wegen Übergewicht deutet auf einen Tumor hin.
 

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