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Die weltbewegende Musik stirbt

So ganz generell und völlig pauschal würde ich mal behaupten, dass man sich, wenn man Musik sucht, die einem gefällt, mal aus den bekannten Gefilden herauswagen sollte. Sprich: Raus aus den amerikanisch-englisch-westeuropäischen Schuhen. Es gibt so viele Länder auf der Welt, die ihre eigenen Stile haben, oder die bekannte Stile neu erfinden, es gibt keinen Grund, hier akustisch zu verharren. Ich meine, wir leben nicht mehr im Zeitalter von Schellackplatten - andere Musik ist im Internet nur einen Klick weit entfernt. Man muss sich nur drauf einlassen können.
 
Junge Leute kennen Nirvana, John Lennon oder The Doors nicht.

Woher soll ein 15-Jähriger wissen, wer Nirvana ist?
Ich bin 1993 geboren, da war Michael Jacksons Karriere schon vorbei. Ich kenne seine Songs ja, aber den Künstler an sich nicht, da ich ihn nicht erlebt habe...
deswegen finde ich dein Statement etwas seltsam.

Künstler sind völlig egal, Hauptsache der Song ist cool......mehr zählt nicht.

Was soll denn sonst zählen? Ich kaufe mir doch eine CD, weil mir der Song gefällt und nicht weil da Künstler xy abgebildet ist...😕


Gibt es denn heute noch aktuelle neue Musiker, die die Welt umhauen? Neue Musikrichtungen?

Ja die Musik hatte ihre goldenen Zeiten in den 80ern bis Ende 90ern und vielleicht noch Anfang 20er. Das liegt aber daran, dass viele technische Mittel, die heute bei jedem Song zu finden sind, damals eben neu auf den Markt kamen und bestimmte Künstler auf den Zug aufgesprungen sind.
Bsp.: Cher und "Believe" mit der damals neuen Autotune-Technik. Der Song wäre ohne Autotune bestimmt nicht so erfolgreich geworden... heute ist das ja nichts Besonderes mehr.

Ja, es gibt Musiker, die anders sind und frischen Wind in die CD-Läden bringen. Dann sollte man halt mal seine Elton-John-Kassette beiseite legen und sich auf etwas Neues einlassen.

Zurzeit sind Adele und Beyoncé ganz oben im Kurs. Die haben ihren eigenen Stil, sind überaus erfolgreich und sind eines der einflussreichsten Künstler der Welt. Aber zu Legenden werden viele ja erst, wenn sie sterben.


Alles nur noch irgendso ein Brei, der nix halbes und nix Ganzes ist.
Die Plattenfirmen sind das Problem, nicht die Künstler.
Übrigens kommen viele alte Künstler jetzt wieder zurück. Ich habe mal in das aktuelle Album von Cher, Madonna und Co. reingehört. Also revolutionär ist das nicht.
 
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Woher soll ein 15-Jähriger wissen, wer Nirvana ist?
Ich bin 1993 geboren, da war Michael Jacksons Karriere schon vorbei. Ich kenne seine Songs ja, aber den Künstler an sich nicht, da ich ihn nicht erlebt habe...
deswegen finde ich dein Statement etwas seltsam.

Ich finde diese Altersargumente bezogen auf Kunst im allgemeinen unsinnig.
Größen oder bekannte Leute kennt man auch unabhängig vom Alter.

Man kennt doch auch Beethoven, Bach, Mozart, Wagner, Vivaldi, Tschaikowsky etc...und niemand
hier lebte in deren Zeit.

"Oh, Beethoven kenne ich nicht! Ich bin erst im 20. Jahrhundert geboren!"

Ich kenne auch die Lieder der Beatles und der Stones und Elvis Presley.

Die Karriere von Jackson war keineswegs 1993 vorbei. Der Kracher "You don't care about us" ist definitiv von später, ich glaube so 1996.

Ich bin auch ganz am Ende der 80er geboren und kenne die frühen Hits von Jackson und Madonna sowie vo The Cure und anderen.

Es gibt soetwas wie Radio und Allgemeinwissen und es gibt danach auch noch Sampler mit diesen Hits in den Geschäften zu kaufen und Musikfernsehen, Musiksendungen, Popkultursendungen, Filme mit OST, andere Leute die soetwas mögen/hören wodurch man das mitbekommt oder andere Bands, welche diese als Inspiration nennen oder diese covern, wodurch man diese entdeckt und heute eben auch das Internet mit Wikipedia, Youtube, Spotify usw.
Dieses: "Ich bin erst soundso alt" ist daher keine Ausrede.

Ich schrieb dazu ja schon einmal etwas und wiederhole mich:
Man kann das nicht pauschalisieren. Wer sich für Musik interessiert oder ein größeres Allgemeinwissen hat, der wird all dieses ungeachtet des Alters kennen und sei es nur der Name und deren größter Hit. Ich denke schon, dass heutige Teenager den Namen Nirvana und mindestens "Smells like teenspirit" kennen -
Zumindest diejenigen, die sich für Musik interessieren und die, welche eher alternativere Musik hören.

Es gibt immer die Charts-Hörer, die sich für nichts interessieren außer für das, was gerade "in" ist.
Die gab es immer und wird es immer geben. Die sind aber nicht das Maß aller Dinge.
Deswegen muss man nicht pauschalisieren.

Wie gesagt: Ich erinnere gern daran, dass Blümchen mal einen Hit namens "Bicycle Race" hatte
und außer ich niemand wusste, dass das ein Cover von Queen ist und dass niemand Queen kannte in
meiner Altersgruppe zu diesem Zeitpunkt. (Heute kennen die Jüngeren wohl Blümchen nicht mehr 😀)

Oder als Britney Spears "I can get no satisfaction" coverte und niemand The Rolling Stones kannte aus
meiner Klasse.
Oder Groove Coverage (Da sagt der Bandname es ja sogar!) mit "Moonlight Shadow" und keiner wusste,
dass das ein Cover ist und keiner das Original von Mike Oldfield kannte, welches ich davor kannte und
sehr, sehr liebte als Kind.
Ich könnte endlos weitermachen.

Kurz: Es gibt immer die, die auch Klassiker kennen, weil sie sich für Musik interessieren.



Zurzeit sind Adele und Beyoncé ganz oben im Kurs. Die haben ihren eigenen Stil, sind überaus erfolgreich und sind eines der einflussreichsten Künstler der Welt. Aber zu Legenden werden viele ja erst, wenn sie sterben.

Die sind beide aber eher Interpretinnen. Gute Interpretinnen meinetwegen, die singen können.
Aber sie sind für mich keine Musikerinnen oder Künstlerinnen.
Hier sind, wenn überhaupt, die Leute dahinter die Künstler, welche die Lieder schreiben und komponieren
und diese Mädchen inszenieren.
Musiker oder Künstler sind aber für mich Leute, die nicht nur selbstverständlich selbst den Text schreiben,
komponieren und Instrumente spielen, sondern sich auch inszenieren, ausdrücken und etwas von sich mit
einbringen und gerne dabei Grenzen überschreiten und etwas Neues kreieren.
Dieses ist bei diesen beiden nicht der Fall.
Es sind einfach zwei Mädchen, die gut singen können. Das war es.

Musiker oder Künstler müssen gar nicht einmal so gut singen können.
Können Trio mit ihrem "Da, da, da" jetzt Oktaven schmettern?
Dennoch ist dieses Lied künstlerisch wertvoll.

Sind Kraftwerk jetzt am Abtanzen und bieten einen Tenor dar,
wenn sie mit "Roboter" auftreten?
Nein. Aber sie sind sehr weltbewegend und haben sehr viel
vorangebracht musiktechnisch.
Mehr als eine Beyoncé das je wird, denn ohne elektronische
Musik wie Kraftwerk diese etabliert haben, gäbe es keine Beyoncé.

Interpreten müssen keine eigenen Gedanken einbringen:
Es genügt eine gute Show abliefern und gut singen können.
Wer sich von der Decke abseilt und zehn mal das Outfit wechselt
und akrobatisch tanzt und extrem gut sind...da kann die Musik
dann eine Einheitsbrei-Popnummer oder Einheitsbrei-Diven-Schnulze sein
mit ewig gleichem Text.
Und dieser ist nicht einmal von ihnen geschrieben.

Hier das passende Bild dazu mit Beispiel 😀

Auch Leute wie Jackson oder Presley waren "nur" gute Interpreten.
Ich möchte das nicht schmälern:
Es ist viel harte Arbeit und einige sind da sehr gut und talentiert darin.
Es kann gut unterhalten und eingängig sein und muss nicht zwingend
platt sein. Einige Interpreten haben schon etwas Mitspracherecht
und schreiben schon mal die Texte bei 1-2 Liedern mit und dergleichen.
Deswegen bleibt es aber dennoch Mainstream-Pop zur Unterhaltung, was
aber in Ordnung ist, wenn man sich gut unterhalten fühlt.

Oft mutet dieses für mich aber auch sehr marionettig an.

Gleiches bei der Kunst:

Eine beherrschen ihr Handwerk eben sehr, sehr gut.
Die malen photorealistische Blumen und Porträits.
Das ist bewundernswert.
Die können dann gute Auftragsarbeiten abliefern.

Andere wollen eben einfach nur etwas ausdrücken und abbilden.
Und da kann manchmal ein Strich und zwei Kästchen je nach
Arrangement und Farbgebung extrem bewegend sein und
die Kunstbewegung voranbringen.


Das ist der Unterschied.



Die Plattenfirmen sind das Problem, nicht die Künstler.
Übrigens kommen viele alte Künstler jetzt wieder zurück. Ich habe mal in das aktuelle Album von Cher, Madonna und Co. reingehört. Also revolutionär ist das nicht.

Madonna war nie "weg". Sie macht immer eine etwas längere Pause zwischen ihren Alben.
Aber ich finde sie nicht mehr so gut, seit sie nur noch auf Dance-Techno-Kram macht und
ebenfalls übertrieben Autotune benutzt.
Eine gute Interpretin mit guter Pop-Musik war sie noch bis ins Jahr 2001 hinein.
Das letzte Album, das ich von ihr hatte war "American Life".
 
Woher soll ein 15-Jähriger wissen, wer Nirvana ist?
Ich bin 1993 geboren, da war Michael Jacksons Karriere schon vorbei. Ich kenne seine Songs ja, aber den Künstler an sich nicht, da ich ihn nicht erlebt habe...
deswegen finde ich dein Statement etwas seltsam.

Woher kenne ich die Beatles, Led Zepplin, The Doors, Jimi Hendrix, Elvis etc., obwohl ich noch nicht auf der Welt war, als dieses Bands "in" waren? Das ist nicht seltsam, sondern hat was mit wirklich guter Musik zu tun, die alle Zeiten überdauert und natürlich auch mit Menschen, die sich für Musik interessieren.

Was soll denn sonst zählen? Ich kaufe mir doch eine CD, weil mir der Song gefällt und nicht weil da Künstler xy abgebildet ist...😕


Ohne diesen Künstler gäbe es diese Musik nicht, dementsprechend ist er auch zu würdigen. Wäre bzw. ist doch echt traurig, wenn sich niemand mehr für den Urheber eines Werkes interessiert. Und es wäre auch höchstwahrscheinlich, dass es sehr, sehr viel weniger Künstler gäbe, wenn dieses fürs "Endwerk" völlig uninteressant sind/wären.




Ja, es gibt Musiker, die anders sind und frischen Wind in die CD-Läden bringen. Dann sollte man halt mal seine Elton-John-Kassette beiseite legen und sich auf etwas Neues einlassen.

Also ich persönlich lasse mich gerne auf Neues ein; ändert jedoch nichts an meiner Theorie, weil nicht mein Konsumverhalten "Schuld an der Misere" ist.

Die Plattenfirmen sind das Problem, nicht die Künstler.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich die Plattenfirmen auch für problematisch halte, hat das von mir gemeinte "Aussterben der weltbewegenden Musik" überhaupt nichts mit den Künstlern zu tun. Es gibt sehr, sehr viele gute - aber die Art und Weise der Vermarktung und der Konsument sorgen dafür, dass das, was ich meine, den Bach runtergeht.

Ich glaube, Du und auch einige der Vorschreiber hier haben mein Anliegen nicht so ganz richtig verstanden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt sehr, sehr viele gute - aber die Art und Weise der Vermarktung und der Konsument sorgen dafür, dass das, was ich meine, den Bach runtergeht.
Genauso ist es!

Im Grunde muss eins mal gesagt werden: Die Musik - vor allem die Weltbewegende Musik- schafft sich leider selber ab.
Als Musikerin kann ich das ja ziemlich gut beurteilen und muss leider sagen: Wenn das so weiter geht, haben wir bald eh nur noch Billigmusik.
Da sind wir alle gefragt, umzudenken.
Musik ist leider immer mehr von der Kunstform zum Konsumgut verkommen.
JEDEM ist klar, dass ein wertvolles Ölgemälde seinen Preis hat, jedem ist klar, dass die Leistung eines tollen Architekten Geld kostet: Nur Musik darf offenbar nix kosten.
Der Markt reguliert sich immer mehr in Richtung Billigmusik und das ist sowohl die Schuld der Konsumenten, als auch die schuld der Musiker selber, die sich zu Schleuderpreisen verkaufen.
Für nahezu jede Branche haben wir Gewerkschaften, die Tarifverträge aushandelt und jeder befürwortet Dinge wie den Mindestlohn.
Dass Musiker jedoch zu 99% unter dem Mindestlohn arbeiten, wollen wir meist lieder nicht so genau wissen.
Wir sehen lieber die schillernden Stars und blenden diejenigen, die im Hintergrund die Arbeit machen aus.
Jeder kennt Helene Fischer, aber kennt jemand ihren Tontechniker (ohne den sie noch mieser klingen würde), ihren Gesangslehrer, denjenigen, der ihre Stücke arrengiert, die Studiomusiker ohne die der ganze Mist wertlos wäre? Alle die verdienen wohl zusammen weniger als die Hälfte von dem, was sie verdient, und sie machen 99% ihrer Arbeit.
Wollen wir das so genau wissen?

Nehem wir zB einen der wenigen Gelegenheiten, wo wir selber mal einen Musiker buchen: zB als Band für eine Hochzeit: wenn so eine Band (4 Mann, Ausrüstung, 6 Stunden Arbeit) 2000Euro kosten, ist das im Grunde ein Schnäppchen- ein lächerlicher Schleuderpreis, wenn es halbwegs gute Musiker sind- eine nahezu unwürdige Bezahlung, wenn man es damit vergleicht, was wir für einen Handwerker zahlen.
KEINER fragt danach, ob die Musiker zB studiert haben (und zahlt entsprechend der Qualifikation): Es gilt: hauptsache billig. Der Blumenschmuck darf gerne 2000 Euro kosten, aber die Musiker. Oje oje- da wird dann gehandelt!
Wenn man sich mal klar macht, wie die meiste Musik produziert wird, müsste einem eigentlich das kotzen kommen: Ein paar wenige Leute sacken die Kohle ein und diejenigen, die die Arbeit machen (also Studiomusiker, Arrengeure, Komponisten, Techniker, Tänzer für Shows usw) gehen nahezu leer aus. Die Kohle geht nur an die Schaufensterpuppen, die Produzenten und die Manager- die ECHTEN Musiker sehen nichts von der Kohle!
Das ganze gilt übrigens für Popmusik ebenso wie für klassische Musik.
Wenn ihr in die Oper geht und nicht gerade die Vorstellung eines echtes Stars bewundert (diese Menschen kassieren das, was man dann für normalen Musiker nicht mehr übrig hat), der kann davon ausgehen, dass die Solisten weniger verdienen, als die Sänger im Chor und die Musiker im Orchester. Meist verdienen die Solisten weniger, als die Putzfrau. (Ein Sänger im ersten Jahr verdient ungefähr 1000Euro monatlich und arbeitet ca 60 Stunden die Woche- aufwärts!) ich denke, das ist den wenigsten von euch bewusst!
Ich denke, Konsumenten sollten sich das mal klar machen: Ich rate echt jedem von euch, sich mal umfassend zu informieren.
Jeder Musikliebhaber sollte sich informieren und sollte die Augen auf machen: Wenn ihr auch noch morgen gute Musik wollt (egal in welcher Stilrichtung) solltet ihr JETZT aktiv werden!
 
In jeder Generation gibt es Musik die in dem Erscheinungszeitraum keine Weltbewegende Musik war.
Jedoch vergisst man diese Musik meist, weil sie damals schon nicht gut war. Dazu kommt auch noch, dass wenn ich in meiner Jugend immer bei schönen Erlebnissen bestimmte Musik gehört habe, welche jetzt im Rückblick gesehen einfach nicht mehr gut ist, trotzdem positive Erinnerungen an diese habe und daher dieses Lied schön finde. Musik entwickelt sich auch immer weiter so, dass häufig ältere Generationen einfach keinen gefallen mehr an dieser Musik finden.

Ich persönlich Baujahr 2000 höre vieles und denke ich kann mir so auch eine Meinung zu neuer Musik und alter Weltbewegender Musik erlauben.
Als Beispiel derzeitiger Musiker die gute Musik machen (jetzt Musikalisch und Textlich gesehen und sehr objektiv)

- Drangsal (geht in Richtung 80, hat jedoch trotzdem was eigenes)
- Greta Van Fleet (Junge Band die stark an Led Zeppelin erinnert)
- K.I.Z (Deutschrap, heben sich meiner Meinung mit ausgefallen Texten die auch häufig Kopf haben, auch sind die meiner Meinung musikalisch einer der besten Bands der Deutschenrap Szene)
- Royal Blood (neuer Rock, hebt sich stark durch ihre Band zusammenstellung vom Großteil ab)
- Annemaykantereit (sollte jeder schonmal gehört haben)
- Wir Sind Helden (guter Rock mit interessanten Texten, haben sich mittlerweile aufgelöst. Sängerin geht Solo auf Tour)
- Biffy Clyro (auch mal ein anhören Wert)

Allgemein kann ich sagen, dass die momentane Musik sich sehr sehr ähnlich anhört (liegt vielleicht auch an den immer selben Songwritern).
Jedoch kann ich nur sagen, dass die meisten Personen die ich kenne kaum Radio hören bzw. Charts (jedoch kann man auch nichts dafür, dass Musik die man gerne hört in den Charts landet). Als Beispiel eigentlich mein ganzer Freundeskreis kann was mit The Police anfangen, manche mehr manche weniger.
 
Es gibt genug Künstler die richtig gute Musik machen und auch klasse Texte schreiben die etwas bedeuten. Man muss sie nur finden.
 

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