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Die Rettung von Wal "Timmy"

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Re: Die Rettung von Wal "Timmy"
Ich frag mich, ob es besser ist, denn Wal so abzusetzen, dass die Chancen höher sind, zur Not wieder ins Flachwasser zu kommen. Eben falls er es nicht schafft und sich wieder irgendwo "ablegen muss". Dann hat man den Wal zwar wieder an irgendeinem Küstenstreifen liegen (Was dann wohl die Nachbarländer sagen werden, wenn er dann bei ihnen strandet?), aber er ist nicht im tiefen Wasser ertrunken. ...Wir werden sehen, wie es weiter geht. Immerhin haben die sich ja jetzt doch für den Weg durchs Kattegat entschieden.
 
Experten gehen davon aus, dass der Wal so schwer geschädigt ist, dass er auch im tiefen Wasser keine Überlebenschance hat.

"Das IWC Strandings Expert Panel (internationale Walfangkommission) hält den Buckelwal für schwer geschädigt – und die Überlebenschancen trotz eines Teilerfolgs der Rettungsinitiative für sehr gering. Das zuständige Expertengremium erklärte am vergangenen Dienstag in einer Pressemitteilung: "Das Tier scheint schwer geschädigt zu sein und dürfte selbst bei einer Verbringung in tieferes Wasser kaum überleben.

Zugleich fordern die Experten zwingend eine Sender-Ausrüstung des Wals. "Ohne Ortungsdaten gibt es keine zuverlässige Möglichkeit, den Ausgang der Intervention zu überwachen, keine Möglichkeit, ein erneutes Stranden rechtzeitig zu erkennen, um darauf zu reagieren, und keine Faktengrundlage, auf der die Entscheidung zur Intervention anschließend bewertet oder verteidigt werden kann", hieß es vom IWC Strandings Expert Panel."


Dieser Meinung schließen sich andere Experten und Tierärzte an.
 
Ich frag mich, ob es besser ist, denn Wal so abzusetzen, dass die Chancen höher sind, zur Not wieder ins Flachwasser zu kommen. Eben falls er es nicht schafft und sich wieder irgendwo "ablegen muss". Dann hat man den Wal zwar wieder an irgendeinem Küstenstreifen liegen (Was dann wohl die Nachbarländer sagen werden, wenn er dann bei ihnen strandet?), aber er ist nicht im tiefen Wasser ertrunken. ...Wir werden sehen, wie es weiter geht. Immerhin haben die sich ja jetzt doch für den Weg durchs Kattegat entschieden.
Was wir uns fragen, interessiert im Ausland weniger.

Im Prinzip hat der Wal jetzt zwei Möglichkeiten:
Überleben oder sterben.

So wie ich das verstehe, helfen die anderen Länder bis zu einem gewissen Grad, danach überlassen sie das Tier seinem Schicksal.

Und...
er hat ja jetzt wohl diesen Tracker, der auch unter Wasser funktioniert...
Wie lange soll er jetzt "getrackt" werden ?
 
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