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Die Rettung von Wal "Timmy"

Was ich schräg finde, ist, dass nun auch der Minister zu dem Wal in die Ostsee steigt. Was will er für den Wal tun? Für was soll das ein Zeichen sein? Dass er sich interessiert?
Vielleicht ist es besser, ich halte erstmal Abstand von den ganzen Berichten, in so weit es geht.
...und beim Lesen im Forum hatte ich eben den Eindruck, dass es in eine ähnliche Richtung gehen könnte, wie im Helferteam: das Leute wütend aufeinander werden, weil der Eine meinte, so und so ist es richtig, der Andere wieder herum meint, es wäre anders richtig. Nur, dass vor Ort (beim Wal) eher die Experten mit der Beobachtung (sie sind vor Ort) sind, als hier an den Internetleitungen, verteilt über das ganze Land.
 
Ist doch mittlerweile typisch für Deutschland diese Situation mit dem armen Tier. Außer Tralala in den Medien und paar Selbstdarstellern ist in 4 Wochen nichts erreicht.
 
Doch,...Futter sammeln, Rinne baggern, Schiff besorgen, Tierärzte einfliegen lassen, Zinksalbe verstreichen, Wasserberieselung organisieren, etc. .
...und ich glaube, es gibt Länder, da würde so ein Wal liegen und sich nicht wochenlang soviele Gedanken gemacht.
...und wer weiß, wieviele Fliegenlarven getötet wurden, als die da mit ihren Jet-Ski´s herum fuhren.
...Ich denke, es ist besser, wenn ich von dem Thema etwas Abstand nehme. In 4 Wochen werden wir auch erfahren, wie es weiter gegangen ist (Bsp. jetzt).
 
Ich hoffe, die Leute, die Petitionen unterzeichnen, um den Wal zu retten oder auch in Frieden sterben zu lassen oder Petitionen wie "Herr XY soll der Walrettung fernbleiben" , die unterzeichnen genauso fleißig Petitionen für den Schutz der Meere und gegen Überfischung.
Das wäre für die Meere und ihre Tierwelt sicher produktiver als sich über EINEN Wal zu streiten (auch wenn der mir als Individuum natürlich auch leid tut)



 
Das denken die "Nachbarländer":


und:


ich denke, man sollte den Wal einfach sterben lassen.
 
Entweder man hätte ihn ganz am Anfang bei der ersten Strandung richtig retten sollen, so wie Lehmann es ja zum Teil geschafft hat
Der Typ hat womöglich den entscheidenden Fehler begannen, so dass es eben nicht geklappt hat.
Auch er hat nicht auf internationale Netzwerke gesetzt und Informationen angefragt, er wollte (s)eine One Man Show. Als das nicht zugelassen wurde, ist er wie ein beleidigtes Kleinkind abgezogen. So wenig wichtig war und ist dem Typen der Wal.

Man kann einen Wal nicht so einfach einschläfern.
Das klingt in dem Interview mit der Strandungsexpertin tatsächlich ganz anders.
 

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