Die Pubertät - ein Problemfall?
Hiermit möchte ich einen Beitrag zu der Pubertät schreiben. Die Pubertät wird von vielen Teenagern mehrseitig wahrgenommen. Zum Einen gilt die Pubertät als positiv, da einige Jugendliche gerne in die Disko gehen und Kontakt mit dem anderen Geschlecht aufnehmen möchten. Zum Anderen gilt die Pubertät als belastend, weil es bei einer erfolglosen Liebe zum Liebeskummer kommen kann und weil man Streit mit seinen Eltern oder auch Freunden haben kann.
Ich persönlich halte die Pubertät für gefährlich, da es mehrere Faktoren geben kann, die einem Individuum, sowohl körperlich als auch seelisch, schaden können. Körperlich kann es beispielsweise vorkommen, dass eine bestimmte Person während des Geschlechtsverkehrs mit einer anderen Person Krankheiten empfängt, da nicht ordnungsgemäß verhütet worden ist. Wenn man von diesem Gesichtspunkt ausgeht, ist das Risiko für AIDS und anderen Krankheiten während der Pubertät deutlich höher als während der Kindheit. Aber vor allem im seelischen Sinne gibt es mehrere negative Seiten während der Pubertät, die es in der Kindheit nicht oder nur selten gab. Beispielsweise ist es oft der Fall, dass eine eher erfolglose Liebe zum Liebeskummer führen kann, wie ich oben schon beschrieben habe. Vor allem in solchen Situationen ist es oft möglich, dass die betreffenden Jugendlichen z.B. schlechte Schulleistungen aufweisen, Streit mit ihren Eltern haben und Drogen nehmen. Darüberhinaus kann es auf Grund dessen zu mangelndem Selbstbewusstsein führen und dies wird dann zu einem ernsthaften Problem, wenn der entsprechende Jugendliche Suizidgedanken bekommt, was in diesem Zusammenhang natürlich möglich ist. Andere Möglichkeiten für dieses Phänomen wäre, dass man sich von seinen Eltern oder Freunden missverstanden fühlt oder dass man einfach Sehnsucht nach anderen Zeiten hat. Trotzdem gibt es ebenso positive Aspekte in der Pubertät. Man bekommt z.B. meistens mehr Freiheiten als zur Kindheit und wenn man schon Erfahrungen im Leben hat, dann kann man diese Freiheiten auch sinnvoll ausnutzen. Wenn man Glück hat, kann man z.B. in der Disco die "Liebe des Lebens" finden, was jedoch relativ selten der Fall ist. Manchmal besteht auch die Möglichkeit, dass man sich mit seinen Eltern bei Meinungsverschiedenheiten über die jeweiligen Gründe dafür austauscht, was Positives im Leben des Jugendlichen hinterlassen kann.
Mein Fazit für die Pubertät bezieht sich auf die bereits genannten Fakten, die ich hier erläutert habe. Bei den meisten Jugendlichen hinterlässt die Pubertät ein "negatives Gesicht", was nicht selten zu Suizidgedanken führen kann. Dies ist dementsprechend auch der Hauptgrund, weshalb ich die Pubertät für riskant einschätze. Zwar gibt es auch einige Vorteile während der Pubertät, aber die sind leider nur selten der Fall.
Würdet ihr meine Meinungen teilen? Wenn ja, welche Aspekte fandet ihr besonders hilfreich und gut? Wenn nein, welche Aspekte würdet ihr verändern oder was würdet ihr noch ergänzen?
Hiermit möchte ich einen Beitrag zu der Pubertät schreiben. Die Pubertät wird von vielen Teenagern mehrseitig wahrgenommen. Zum Einen gilt die Pubertät als positiv, da einige Jugendliche gerne in die Disko gehen und Kontakt mit dem anderen Geschlecht aufnehmen möchten. Zum Anderen gilt die Pubertät als belastend, weil es bei einer erfolglosen Liebe zum Liebeskummer kommen kann und weil man Streit mit seinen Eltern oder auch Freunden haben kann.
Ich persönlich halte die Pubertät für gefährlich, da es mehrere Faktoren geben kann, die einem Individuum, sowohl körperlich als auch seelisch, schaden können. Körperlich kann es beispielsweise vorkommen, dass eine bestimmte Person während des Geschlechtsverkehrs mit einer anderen Person Krankheiten empfängt, da nicht ordnungsgemäß verhütet worden ist. Wenn man von diesem Gesichtspunkt ausgeht, ist das Risiko für AIDS und anderen Krankheiten während der Pubertät deutlich höher als während der Kindheit. Aber vor allem im seelischen Sinne gibt es mehrere negative Seiten während der Pubertät, die es in der Kindheit nicht oder nur selten gab. Beispielsweise ist es oft der Fall, dass eine eher erfolglose Liebe zum Liebeskummer führen kann, wie ich oben schon beschrieben habe. Vor allem in solchen Situationen ist es oft möglich, dass die betreffenden Jugendlichen z.B. schlechte Schulleistungen aufweisen, Streit mit ihren Eltern haben und Drogen nehmen. Darüberhinaus kann es auf Grund dessen zu mangelndem Selbstbewusstsein führen und dies wird dann zu einem ernsthaften Problem, wenn der entsprechende Jugendliche Suizidgedanken bekommt, was in diesem Zusammenhang natürlich möglich ist. Andere Möglichkeiten für dieses Phänomen wäre, dass man sich von seinen Eltern oder Freunden missverstanden fühlt oder dass man einfach Sehnsucht nach anderen Zeiten hat. Trotzdem gibt es ebenso positive Aspekte in der Pubertät. Man bekommt z.B. meistens mehr Freiheiten als zur Kindheit und wenn man schon Erfahrungen im Leben hat, dann kann man diese Freiheiten auch sinnvoll ausnutzen. Wenn man Glück hat, kann man z.B. in der Disco die "Liebe des Lebens" finden, was jedoch relativ selten der Fall ist. Manchmal besteht auch die Möglichkeit, dass man sich mit seinen Eltern bei Meinungsverschiedenheiten über die jeweiligen Gründe dafür austauscht, was Positives im Leben des Jugendlichen hinterlassen kann.
Mein Fazit für die Pubertät bezieht sich auf die bereits genannten Fakten, die ich hier erläutert habe. Bei den meisten Jugendlichen hinterlässt die Pubertät ein "negatives Gesicht", was nicht selten zu Suizidgedanken führen kann. Dies ist dementsprechend auch der Hauptgrund, weshalb ich die Pubertät für riskant einschätze. Zwar gibt es auch einige Vorteile während der Pubertät, aber die sind leider nur selten der Fall.
Würdet ihr meine Meinungen teilen? Wenn ja, welche Aspekte fandet ihr besonders hilfreich und gut? Wenn nein, welche Aspekte würdet ihr verändern oder was würdet ihr noch ergänzen?