Zwar war ich auf der "Blindenschule" nicht ganz an der richtigen Stelle, aber sie hatten nicht ganz unrecht damit, als sie da in etwa meinten, dass ich in meinem aktuellen Zustand nicht wettbewerbsfähig bzw. gar nicht arbeitsmarkttauglich bin. Gestehe mir das selbst zwar nur ungerne zu, aber es ist leider so.
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Zwar kann das keiner so richtig nachvollziehen, aber es hapert jetzt noch an meinem linken Auge, welches meine Binokular- bzw. Gesamtsicht so verdammt schlecht bzw. anstrengend macht. Mein linkes Auge ist gewissermaßen ein bzw. das "Nachläuferauge", welches gar nicht voll auskorrigiert werden kann/muss/darf. Das ist aber das, was Optiker und Augenärzte üblicher Weise tun. Und wenn das passiert, heißt es für mich und mein Sehen "gute Nacht".
Was also bleibt mir? Wohl nur eine sehr schwierige Refraktion, die ich nur selbst bewerkstelligen kann. Es würde mich sehr freuen, wenn es anders gewesen wäre oder sein könnte, aber es sah und sieht nicht so aus.
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Ist das alles Unsinn, was ich da mit meinen Augen und der Refraktion mache? Vielleicht. Und doch ist die Belastung ja Stück für Stück reduziert.