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Die Logik vom Glücklichsein

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Natürlich stimmt das - Geld ist die Wurzel Allen Übels -

Ich kann mir eine Gesellschaft vorstellen , die ohne Geld und ohne Eigentum lebt.
Denn dann leben da keine Leute die Geld brauchen ,angesehen davon gibt es keines , trotzdem leben alle zufrieden ,gesund und glücklich.

Ich kann mir auch eine KI Steuerung des gesamten menschlichen Vermögens vorstellen oder ich kann mir vorstellen, das vorhandene Geld wird gleich an alle verteilt.

Alles sehr realistische Möglichkeiten, gut solange es verstaubte Gehirne gibt , die nicht begreifen, wer sie sind , also völlig unreflektiert und desorientiert durchs Leben rennen, solange wird es auch Eigentum und Kriege geben, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Eigentlich brauchst Du als Mensch ja nicht vielmehr als sauberes Wasser , saubere Luft und saubere Erde, Geld - ist keine Notwendigkeit für das Dasein, aber Geld ist sie Wurzel allen Übels , weil die Lüge da anfängt, wo der Mensch meint die Ehrlichkeit verlassen zu können.
Geld ist im Grunde nichts wert, man kann es weder essen noch trinken.
 
Natürlich stimmt das - Geld ist die Wurzel Allen Übels -

Ich kann mir eine Gesellschaft vorstellen , die ohne Geld und ohne Eigentum lebt.
Denn dann leben da keine Leute die Geld brauchen ,angesehen davon gibt es keines , trotzdem leben alle zufrieden ,gesund und glücklich.

Ich kann mir auch eine KI Steuerung des gesamten menschlichen Vermögens vorstellen oder ich kann mir vorstellen, das vorhandene Geld wird gleich an alle verteilt.

Alles sehr realistische Möglichkeiten, gut solange es verstaubte Gehirne gibt , die nicht begreifen, wer sie sind , also völlig unreflektiert und desorientiert durchs Leben rennen, solange wird es auch Eigentum und Kriege geben, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Eigentlich brauchst Du als Mensch ja nicht vielmehr als sauberes Wasser , saubere Luft und saubere Erde, Geld - ist keine Notwendigkeit für das Dasein, aber Geld ist sie Wurzel allen Übels , weil die Lüge da anfängt, wo der Mensch meint die Ehrlichkeit verlassen zu können.
Geld ist im Grunde nichts wert, man kann es weder essen noch trinken.

Noch wird es ohne Geld nicht gehen, aber vielleicht eines Tages.

Wenn es den Faktor Geld nicht gäbe, wüssten manche Menschen ja gar nicht, was sie den ganzen Tag überhaupt tun sollen.
 
Bedecke deinen Himmel, Zeus,
Mit Wolkendunst
Und übe, dem Knaben gleich,
Der Disteln köpft,
An Eichen dich und Bergeshöhn;
Mußt mir meine Erde
Doch lassen stehn
Und meine Hütte,
die du nicht gebaut,
Und meinen Herd,
Um dessen Glut
Du mich beneidest.

Ich kenne nichts Ärmeres
Unter der Sonn als euch, Götter!
Ihr nähret kümmerlich
Von Opfersteuern
Und Gebetshauch
Eure Majestät
Und darbtet, wären
Nicht Kinder und Bettler
Hoffnungsvolle Toren.

Da ich ein Kind war,
Nicht wußte, wo aus noch ein,
Kehrt ich mein verirrtes Auge
Zur Sonne, als wenn drüber war
Ein Ohr, zu hören meine Klage,
Ein Herz wie meins,
Sich des Bedrängten zu erbarmen.

Wer half mir wider
der Titanen Übermut?
Wer rettete vom Tode mich,
Von Sklaverei?
Hast du nicht alles selbst vollendet,
Heilig glühend Herz?
Und glühtest jung und gut,
Betrogen, Rettungsdank
Dem Schlafenden da droben?

Ich dich ehren? Wofür?
Hast du die Schmerzen gelindert
Je des Beladenen?
Hast du die Tränen gestillet
Je des Geängsteten?
Hat nicht mich zum Manne geschmiedet
Die allmächtige Zeit
Und das ewige Schicksal,
Meine Herrn und deine?

Wähntest du etwa,
Ich sollte das Leben hassen,
In Wüsten fliehen,
Weil nicht alle Knabenmorgen
Blütenträume reiften?

Hier sitz ich, forme Menschen
Nach meinem Bilde,
Ein Geschlecht, das mir gleich sei,
Zu leiden, zu weinen,
Zu genießen und zu freuen sich,
Und dein nicht zu achten,
Wie ich!

-- Goethe, "Prometheus"
 
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