Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Früher gabs hier Schweinefüße in jeder Erbsensuppe oder Ringelschwänze , da haben die Schweine die sich noch nicht aus Herzkasper abgebissen.
Heute habe ich gelernt Umami saschimi oder so ist wohl auch in der Natur vorhanden , so ein Glutamatsalz dockt wohl an den Rezeptor an und wird dann von einem Nukleoid noch tiefer "gedrückt" was die Geschmacksexplosion dann erzeugt und in Japan da konzentriert man das natürlich vorkommende Glutamatsalz und mischt es wie " Gewürz " ins Essen , verbindet man den Kochvorgang nun mit freien Nukleoiden kommt es zur Hochzeit und der Geschmack explodiert.
Jetzt weiß ich auch , warum gutes Essen im Grunde überall diesen Geschmack beinhaltet.
Achja und ein Kollege , der auch immer Schweinefüße macht, sagt er hat sich dafür einen Dampfdruckkochtopf gekauft = halbe Zeit ....
je länger die Dinger in der Erbsensuppe drinlagen , desto besser wurde die , am zweiten Tag sollte man sie erst einfrieren ....aber es gibt halt den Unterschied gepökelte und natur , bekanntlich ist Nitritpökelsalz wenn es mit heißem Fett oder gebraten wird oder gegrillt krebserregend.
Also kamen die gepökelten erst einen Tag ins Wasser und dann in die Suppe und da wurden sie einen ganzen Tag gekocht die Erbsensuppenkanone schmeißt man morgens an und abends kaufen die letzten ihre Suppen, oft bleibt ein Rest und der schmeckte immer am zweiten Tag besser als die Suppe am ersten.
Rettich ( habe mich erkundigt - hat auch Glutamat ) und wenn man den im Ofen trocknet bei 160 Grad so entsteht wohl eine Art Glutamatkonzentrat mit karamellisierter Rettichnote ja und dann macht man einen Hefeteig und macht so Pastetchen mit dem Rettich drin .....
die schmecken dann original nach Fleisch , weil sich aus dem faden Weizen und dem faden Rettich was absolut schmackhaftes kochen lässt....
Heute habe ich gelernt Umami saschimi oder so ist wohl auch in der Natur vorhanden , so ein Glutamatsalz dockt wohl an den Rezeptor an und wird dann von einem Nukleoid noch tiefer "gedrückt" was die Geschmacksexplosion dann erzeugt und in Japan da konzentriert man das natürlich vorkommende Glutamatsalz und mischt es wie " Gewürz " ins Essen , verbindet man den Kochvorgang nun mit freien Nukleoiden kommt es zur Hochzeit und der Geschmack explodiert.
Jetzt weiß ich auch , warum gutes Essen im Grunde überall diesen Geschmack beinhaltet.
Achja und ein Kollege , der auch immer Schweinefüße macht, sagt er hat sich dafür einen Dampfdruckkochtopf gekauft = halbe Zeit ....
je länger die Dinger in der Erbsensuppe drinlagen , desto besser wurde die , am zweiten Tag sollte man sie erst einfrieren ....aber es gibt halt den Unterschied gepökelte und natur , bekanntlich ist Nitritpökelsalz wenn es mit heißem Fett oder gebraten wird oder gegrillt krebserregend.
Also kamen die gepökelten erst einen Tag ins Wasser und dann in die Suppe und da wurden sie einen ganzen Tag gekocht die Erbsensuppenkanone schmeißt man morgens an und abends kaufen die letzten ihre Suppen, oft bleibt ein Rest und der schmeckte immer am zweiten Tag besser als die Suppe am ersten.
Rettich ( habe mich erkundigt - hat auch Glutamat ) und wenn man den im Ofen trocknet bei 160 Grad so entsteht wohl eine Art Glutamatkonzentrat mit karamellisierter Rettichnote ja und dann macht man einen Hefeteig und macht so Pastetchen mit dem Rettich drin .....
die schmecken dann original nach Fleisch , weil sich aus dem faden Weizen und dem faden Rettich was absolut schmackhaftes kochen lässt....