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Die Logik vom Glücklichsein

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Kleinkinder sind keine "Idioten".

Wie kommst du auf sowas?

Nun ja, nach allgemeinen bzw. erwachsenen Maßstäben sind Kleinkinder oder meinetwegen auch Babys kaum dazu in der Lage, für sich selbst zu sorgen, sind stark abhängig. Sie handeln maßgeblich instinktiv bzw. impulsiv, fast ausschließlich an den eigenen Bedürfnissen orientiert. Soziale Kontexte, sonstige Anforderungen des Lebens und langfristige Konsequenzen werden nur eingeschränkt erfasst, wenn überhaupt. Somit ist auch nur bedingt ein sozialverträgliches bzw. souveränes Verhalten möglich. Ist ja auch klar, weil eine gewisse körperliche und geistige Reife/Entwicklungsstufe noch nicht erreicht ist.

Die vorgenannten Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen sind bei einem Kleinkind oder Baby durchaus nachvollziehbar. Bei einem Jugendlichen mag das auch noch so sein und im sozialen Kontext mehr oder weniger problematisch sein. Einen 30-Jährigen, bei dem das noch so ist oder bei dem es sich sogar verschlimmert hat, würde man eventuell oder zurecht als idiotisch bezeichnen.

~~~

Ausnahmen bestätigen aus meiner Sicht die Regel. Es kann natürlich auch "von alleine" alles sehr gut laufen, aber oftmals ist das nicht so. Es gehört meines Erachtens zu einer halbwegs guten Erziehung und einem zukünftig halbwegs guten Leben schon eine Menge Arbeit bzw. Anstrengung aller Beteiligten.
 
Hast du wirklich noch nie mitbekommen, wie viele hier schon mal erzählt haben, dass sich Freund:innen oder Verwandte suizidiert haben?

Ich hab mal gelesen, dass Suizid bei jungen Männern in Schweden sogar Todesursache Nr. 1 ist.

Hier eine Aufstellung verschiedener Länder:

Übrigens sehr viel mehr Männer als Frauen.

Klar, habe mich ganz allgemein schon mit dem Thema Suizid befasst. In meinem direkten persönlichen Umfeld war das bislang tatsächlich noch nie ein großes Thema. Also ja, hatte persönlich noch nie große Berührungspunkte mit Suizidfällen. Kenne das nur aus zweiter Hand.
 
Desensibiliserung - funktioniert das auch bei Menschen?

Ich denke schon. Ist ja nur eine Frage der Konditionierung - im weitesten Sinne Erfahrung und Training -, schätze ich. Man kann bspw. viel gereist sein, ganz real oder im Geiste, eine Therapie gemacht haben oder eine militärische Ausbildung. Es können aber auch harte, gar schmerzvolle Zeiten durch Krankheit oder Armut sein. Das verändert zu einem gewissen Maße vermutlich den Horizont bzw. Sichtweise, und somit auch das Verhalten. Viele "kleine" Dinge werden dann vielleicht nicht mehr so wichtig genommen, wie sie früher mal für einen waren.

~~~

In gewisser Weise ist alles im Leben Erfahrung und Ausbildung.
 
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