Ich denke Du machst Dir nicht zuviele Gedanken , sondern erkennst für Dich schon den Teil an Dir selbst , wo Du die Wohnung nicht gerne unordentlich hinterlässt, den anderen gegenüber nicht negativ rüberkommen willst, indem Du farbentechnisch eine negative Stimmung verbreitest, was ja eigentlich zeigt, Du bist auf einem guten Weg. Was für mich immer das Problem war, die gesellschaftliche Akzeptanz - der eine fordert die Systemkonformität und Funktionalität so ein , der andere so - der eine erzählt Dir so rum ist richtig der andere nenenene so rum ist viel besser - letztendlich ist sehr wichtig , das Du lernst Dich nicht mehr so zurückzunehmen.
Ja Du hast richtig gehört.
Sieh es doch mal mit einem positiven Aspekt , wenn ich schon die dunklen Shirts mitnehme werde ich umso liebvoller mit den Menschen reden, dazu beitragen dass es eine gute Stimmung wird , ist das Dir selbst gegenüber nicht ein wertschätzenderer Gedanke als ( ich überspann das mal . nicht böse gemeint , sondern als Gedankenanregung) ich kaufe mir weiße TShirts und tätowiere mir "neutral" imaginär auf die Stirn - ich gehe hier verdammt nochmal neutral rein , weil das gerecht ist, schließlich hab ich mir extra die TShirts gekauft und hoffentlich gehe ich hier genauso neutral wieder raus ......
Mein Tip - Nehme Dich dahin mit so gut wie Du kannst , zeige so viel von Deiner Wirklichkeit ( den Ärzten gegenüber ) wie Du kannst , wenn sie kompetent sind und zeige den Mitpatienten gegenüber so viel von Deiner Wirklichkeit, wie Du vertreten kannst und sie es etwas angeht.
Gönn Dir Ruhe - werde Deiner Selbst bewußter, so das Du Dich selbst nicht mehr aus Angst versteckst.
Das wünsche ich Dir .