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Die Logik vom Glücklichsein

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Re: Die Logik vom Glücklichsein
Das sind keine guten Voraussetzungen.

Dieses mal sollte das alles etwas anders sein, weil die ganzen Rahmenbedingungen etwas anders sind. Aber ich will da mal nicht zu viel vermuten. Gegebenenfalls muss man sich abgrenzen, bzw. sich auf seine Sachen konzentrieren. Das ist grundsätzlich machbar.

Wie auch immer, dieses Mal ist der Reha-Vorbereitungslehrgang auf 3 Monate angesetzt, zuletzt auf 6 Monate, was aus meiner Sicht ein Vorteil für mich ist. Außerdem muss ich dieses Mal wohl nicht dieses Tastschreiben lernen, was irgendwie so gar nicht mein Ding ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Freut mich. Klingt doch alles soweit nach einem guten Weg.
Du weißt ja in etwa, wie die Sache läuft und was auf dich zukommt.
Wird sich alles irgendwie finden 😊

Auch dir eine gute Nacht und angenehme Träume.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe wieder ein wenig Ordnung gemacht, ein par Dinge gesichtet und entsorgt. Wirklich nicht viel, aber Kleinvieh macht ja angeblich auch Mist.

~~~

Wenn ich das richtig sehe, wird das noch ein ziemlich langer Gang - von einem sehr heruntergekommenen Leben hin zu einem guten bzw. zumindest gesellschaftlich akzeptablen Leben.

~~~

Morgen wird sich vermutlich recht deutlich zeigen, ob bei meiner Sichtproblematik noch was veränderbar bzw. verbesserbar ist.

Das mit der Reha? Nun, ja, das wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen, inwiefern ich es überhaupt auch nur bis zum Jahresende schaffe. Ohne eine bessere Sicht ist das im Grunde unmöglich.

~~~

Es gibt auch noch so viele andere Dinge zu tun.

Das mag jetzt vollkommen lächerlich klingen, aber ich finde auch nach längerem Suchen das Aufladegerät für meine Zahnbürste nicht. Das ist doch nicht normal.

~~~

Außerdem sollte ich mir wohl noch eine günstige Kommode aus Stoff und Stahl bestellen, damit ich meine wenigen Dinge wenigstens halbwegs ordentlich unterbringen kann.

~~~

Weiters habe habe ich festgestellt, dass die T-Shirts aus diesem 5er-Pack alle recht dunkel bzw. schwarz sind. Vielleicht sollte ich mir ein paar hellere T-Shirts kaufen, damit ich farbentechnisch keine vollkommen depressive Stimmung verbreite.
 
Okay, habe das Aufladegerät bzw. Aufladekabel für die Zahnbürste jetzt gefunden. Immerhin.

War halt hinter eine unbenötigte Matratze gefallen, die ich zwischen mein Bett und die Wand gestellt hatte.
 
Ich denke Du machst Dir nicht zuviele Gedanken , sondern erkennst für Dich schon den Teil an Dir selbst , wo Du die Wohnung nicht gerne unordentlich hinterlässt, den anderen gegenüber nicht negativ rüberkommen willst, indem Du farbentechnisch eine negative Stimmung verbreitest, was ja eigentlich zeigt, Du bist auf einem guten Weg. Was für mich immer das Problem war, die gesellschaftliche Akzeptanz - der eine fordert die Systemkonformität und Funktionalität so ein , der andere so - der eine erzählt Dir so rum ist richtig der andere nenenene so rum ist viel besser - letztendlich ist sehr wichtig , das Du lernst Dich nicht mehr so zurückzunehmen.
Ja Du hast richtig gehört.

Sieh es doch mal mit einem positiven Aspekt , wenn ich schon die dunklen Shirts mitnehme werde ich umso liebvoller mit den Menschen reden, dazu beitragen dass es eine gute Stimmung wird , ist das Dir selbst gegenüber nicht ein wertschätzenderer Gedanke als ( ich überspann das mal . nicht böse gemeint , sondern als Gedankenanregung) ich kaufe mir weiße TShirts und tätowiere mir "neutral" imaginär auf die Stirn - ich gehe hier verdammt nochmal neutral rein , weil das gerecht ist, schließlich hab ich mir extra die TShirts gekauft und hoffentlich gehe ich hier genauso neutral wieder raus ......

Mein Tip - Nehme Dich dahin mit so gut wie Du kannst , zeige so viel von Deiner Wirklichkeit ( den Ärzten gegenüber ) wie Du kannst , wenn sie kompetent sind und zeige den Mitpatienten gegenüber so viel von Deiner Wirklichkeit, wie Du vertreten kannst und sie es etwas angeht.

Gönn Dir Ruhe - werde Deiner Selbst bewußter, so das Du Dich selbst nicht mehr aus Angst versteckst.

Das wünsche ich Dir .
 
Ich denke Du machst Dir nicht zuviele Gedanken , sondern erkennst für Dich schon den Teil an Dir selbst , wo Du die Wohnung nicht gerne unordentlich hinterlässt, den anderen gegenüber nicht negativ rüberkommen willst, indem Du farbentechnisch eine negative Stimmung verbreitest, was ja eigentlich zeigt, Du bist auf einem guten Weg. Was für mich immer das Problem war, die gesellschaftliche Akzeptanz - der eine fordert die Systemkonformität und Funktionalität so ein , der andere so - der eine erzählt Dir so rum ist richtig der andere nenenene so rum ist viel besser - letztendlich ist sehr wichtig , das Du lernst Dich nicht mehr so zurückzunehmen.
Ja Du hast richtig gehört.

Sieh es doch mal mit einem positiven Aspekt , wenn ich schon die dunklen Shirts mitnehme werde ich umso liebvoller mit den Menschen reden, dazu beitragen dass es eine gute Stimmung wird , ist das Dir selbst gegenüber nicht ein wertschätzenderer Gedanke als ( ich überspann das mal . nicht böse gemeint , sondern als Gedankenanregung) ich kaufe mir weiße TShirts und tätowiere mir "neutral" imaginär auf die Stirn - ich gehe hier verdammt nochmal neutral rein , weil das gerecht ist, schließlich hab ich mir extra die TShirts gekauft und hoffentlich gehe ich hier genauso neutral wieder raus ......

Mein Tip - Nehme Dich dahin mit so gut wie Du kannst , zeige so viel von Deiner Wirklichkeit ( den Ärzten gegenüber ) wie Du kannst , wenn sie kompetent sind und zeige den Mitpatienten gegenüber so viel von Deiner Wirklichkeit, wie Du vertreten kannst und sie es etwas angeht.

Gönn Dir Ruhe - werde Deiner Selbst bewußter, so das Du Dich selbst nicht mehr aus Angst versteckst.

Das wünsche ich Dir .

Vielen Dank für deinen Input.

Ich denke, dass es mir nach den Beschwerlichkeiten und dem Chaos der letzten Jahre erstmal darum geht, "wieder auf die Beine zu kommen". Und aus meiner Sicht bedeutet das für mich, zu einem Mindestmaß den gesellschaftlichen Normen zu entsprechen - also ordentliche Wohnung, ordentliches Leben, Ausbildung und Job. Ungefähr so. Nach großer oder sehr spezieller Selbstverwirklichung steht mir der Sinn aktuell eher nicht. Muss bzw. möchte erstmal ein paar "vernünftige" Grundlagen schaffen, bevor ich mich vielleicht anderen Dingen zuwenden kann.

Die letzten Jahre waren bei mir gewissermaßen ein ständiger Akt auf dem Drahtseil. Wäre wohl wünschenswert, wenn sich das ändert.
 
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