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Die Logik vom Glücklichsein - Teil X

Klingt romantisch oder nostalgisch, das mit den Indianern.

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Wenn die Indianer nicht "zivilisiert" worden wären, würde es ihnen heute dann besser oder schlechter gehen als damals? Würde es ihnen besser oder schlechter gehen als heute?

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Ganz allgemein kann man sich über alle Zeiten, Orte und Generationen hinweg natürlich die Frage stellen: Was braucht es tatsächlich, um glücklich zu sein?

Puh, das hat in China bzw. auf Rednote eine kleine Welle ausgelöst. Relativ viele Leute haben sich das angeschaut, gelikt, sich abgespeichert und/oder kommentiert. Wobei, es haben gar nicht so viele Leute aus China oder anderen Ländern was dazu geschrieben, sondern hauptsächlich Leute aus den USA, was vermutlich naheliegend ist.

Unter anderem wurde dort geschrieben, dass das mit den Indianern der größte Genozid der Geschichte gewesen sei, das von der "Geschichtsschreibung" aber gerne mal unter den Teppich gekehrt wird.
 
Puh, das hat in China bzw. auf Rednote eine kleine Welle ausgelöst. Relativ viele Leute haben sich das angeschaut, gelikt, sich abgespeichert und/oder kommentiert. Wobei, es haben gar nicht so viele Leute aus China oder anderen Ländern was dazu geschrieben, sondern hauptsächlich Leute aus den USA, was vermutlich naheliegend ist.

Unter anderem wurde dort geschrieben, dass das mit den Indianern der größte Genozid der Geschichte gewesen sei, das von der "Geschichtsschreibung" aber gerne mal unter den Teppich gekehrt wird.

Oh je, manche (ungebildete?) Leute verstehen unter meiner Verwendung des englischen Wortes "Indian" nicht "Indianer", sondern "Inder", was zu vollkommen wirren Aussagen führt. So schreibt da einer bspw., dass Indien ein Drecksloch sei und der "weiße Mann" bestimmt nicht daran schuld.
 
Hängt die Methodik/Systematik nicht ganz vom jeweiligen Rätsel ab?
Kann man die meinem Empfinden nach quasi unendliche Anzahl unterschiedlicher Rätsel wirklich in ein paar Kategorien einteilen?

Mir ging es zuletzt um alles - also: Wie das alles und die Existenz des Menschen funktioniert.

Im weitesten Sinne war das zuletzt der Austausch zwischen der KI und mir. Da ich das für die bessere Übersicht gerne separat halten möchte und ich es vielleicht noch ergänze, findest du den Austausch, meine aktuelle Sicht bzw. Gedankengang hier.
 
Oh je, manche (ungebildete?) Leute verstehen unter meiner Verwendung des englischen Wortes "Indian" nicht "Indianer", sondern "Inder", was zu vollkommen wirren Aussagen führt. So schreibt da einer bspw., dass Indien ein Drecksloch sei und der "weiße Mann" bestimmt nicht daran schuld.

Assoziativ:

Palangi = "Weiße Person"

Zumindest ist das in Tonga so.

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Die populäre Version dessen, wie das Wort "Palangi" entstanden ist:

"Pa" = Explosion; "Langi" = Himmel. Als die "weißen Menschen" mit ihren Schiffen und Kanonen das erste Mal in Tonga ankamen, glaubten die Tonganer, dass die "weißen Menschen" aus einer anderen Welt kommen, Engel sind; daher das Wort "Palangi".

Die nüchterne Version der Bedeutung des Wortes "Palangi" ist etwas anders:

Es bedeutet einfach nur "Treibgut".
 

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